Hochzeit des Lichts Neu

Hochzeit des Lichts; Heimkehr nach Tipasa. Impressionen am Rande der Wüste

Albert Camus

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Beschreibung

Albert Camus, der große Philosoph, Schriftsteller und Nobelpreisträger wäre im November 2013 hundert Jahre alt geworden. Die in diesem Band versammelten Essays Hochzeit des Lichts und Heimkehr nach Tipasa, sind zeitlose Liebeserklärungen an seine Heimat Algerien, Hymnen auf die Sonne, das Licht und den Himmel über dieser einzigartigen Landschaft am Mittelmeer. Nirgends fühlte Camus sich so wohl wie an dem Ort seiner Kindheit, uns so nehmen diese beiden "Impressionen am Rande der Wüste" in seinem umfangreichen Werk eine Ausnahmestellung ein, erkennbar als Ausgangspunkt seines späteren Schaffens.

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 192
Erscheinungsdatum 01.01.2013
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-7160-2706-6
Verlag Arche Verlag
Maße (L/B/H) 19,5/12,3/2,2 cm
Gewicht 264 g
Originaltitel Noces; L'Eté
Auflage 3. Auflage
Übersetzer Peter Gan, Monique Lang
Verkaufsrang 97354

Kundenbewertungen

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Hohe Sprachintensität
von einer Kundin/einem Kunden am 07.08.2013

Dieses Jahr wird Albert Camus anlässlich seines Geburtstags mit vielen Publikationen, mit Biografien und der Wiederveröffentlichung seiner Schriften, geehrt; denn geboren wurde er am 7. November 1913 in der Stadt Mondovi, damals noch der französischen Kolonie in Nordafrika zugehörig, eine Stadt, die heute Dréan heißt und in Alge... Dieses Jahr wird Albert Camus anlässlich seines Geburtstags mit vielen Publikationen, mit Biografien und der Wiederveröffentlichung seiner Schriften, geehrt; denn geboren wurde er am 7. November 1913 in der Stadt Mondovi, damals noch der französischen Kolonie in Nordafrika zugehörig, eine Stadt, die heute Dréan heißt und in Algerien liegt. Der Band, den der Arche Verlag wieder neu auflegt, erhält zwei Essaysammlungen. Die Essays, die unter dem Titel "Hochzeit des Lichts" versammelt sind, erschienen im Jahr 1938. Die Essays, die den Titel "Heimkehr nach Tipasa" tragen, publizierte Albert Camus im Jahr 1954. In der Biografie des Philosophen Jacques Derrida von Benoit Peeters las ich letztens, dass Derrida die Essays "Hochzeit des Lichts" von Camus außerordentlich hoch schätzte. Wie Camus, so wurde auch Derrida in der französischen Kolonie, in der Nähe von Algier, geboren. Seiner Meinung nach, brachten Camus’ Essays das Leben und die Landschaft Algeriens in atmosphärischer Dichte eindrucksvoll zum Ausdruck. Camus war schon als junger Mann ein Dichter mit hoher Sprachintensität, dafür legen seine Essays ein stillschweigendes wie beredtes Zeugnis ab.


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