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Stine

Große Klassiker zum kleinen Preis Band 155

Theodor Fontane

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Beschreibung

Im Haus der Gräfin Pittelkow begegnet ihre Schwester Stine dem romantisch veranlagten Waldemar. Gegen eine kleine Liaison hat in den feineren Kreisen niemand etwas einzuwenden, doch als sich zwischen den beiden mehr entwickelt, wird Stine vor dem 'Gräfchen' gewarnt, denn: 'Wenn’s hier sitzt (und sie wies auf ihr Herz), dann wird es was, dann wird es eklig.' Und noch ein Hindernis muss ihre Liebe überwinden: die hohen Mauern der Standesgesellschaft. Fontanes kompakter Roman lebt von starken Dialogen vor der quirligen Stadtkulisse Berlins.

Theodor Fontane (1819-1898) wurde als Spross einer in Preußen heimisch gewordenen Hugenottenfamilie in Neuruppin geboren. Der Vater war Apotheker, und auch Fontane selbst ließ sich 1836-1840 in Berlin zum Apotheker ausbilden. 1849 gab er seinen Apothekerberuf jedoch auf und arbeitete mit Unterbrechung bis 1859 als freier Mitarbeiter im Büro eines Ministeriums. Von 1855 bis 1859 lebte er in England als Berichterstatter für die "Preußische Zeitung"; anschließend war er zehn Jahre lang Redakteur bei der Berliner "Kreuz-Zeitung", schließlich 1870-1889 Theaterkritiker bei der "Vossischen Zeitung". 1876 wurde er außerdem Sekretär der Akademie der Künste Berlin. Seinen ersten Roman "Vor dem Sturm" veröffentlichte er erst im Alter von 59 Jahren, war dann aber bis ins hohe Alter überaus produktiv. Theodor Fontane gilt als bedeutendster deutscher Romancier zwischen Goethe und Thomas Mann.

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 128
Erscheinungsdatum 01.09.2013
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-7306-0053-5
Verlag Anaconda Verlag
Maße (L/B/H) 19,3/12,8/1,7 cm
Gewicht 200 g

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Es lebe Fontane!
von einer Kundin/einem Kunden aus Jena am 12.10.2006
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Ein weiteres Mal entscheidet die Ständeordnung über Leben oder Tod einer jungen gutgläubigen Liebe, die sich in den Rechtmäßigkeiten damaliger Verhältnisse verirrt und im traurigen Schicksal ihr Ende findet. Und auch wenn hierbei nicht der vermögende und gutbürgerliche Waldemar die standesgesetzlich untergeordnete Stine ablehnt,... Ein weiteres Mal entscheidet die Ständeordnung über Leben oder Tod einer jungen gutgläubigen Liebe, die sich in den Rechtmäßigkeiten damaliger Verhältnisse verirrt und im traurigen Schicksal ihr Ende findet. Und auch wenn hierbei nicht der vermögende und gutbürgerliche Waldemar die standesgesetzlich untergeordnete Stine ablehnt, sondern das junge Fräulein die weitsichtige und ängstliche Rolle einnimmt, so ist der Tod des mutigen W. von Haldern und das Zerbrechen ihrer gemeinsamen Zukunft auf gesellschaftliches Stagnationsdenken zurückzuführen. Ein trauriges, dramatisches und vor allem anschauliches Meisterwerk voller Poesie!


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