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Alice hinter den Spiegeln

Große Klassiker zum kleinen Preis Band 156

Lewis Carroll

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Beschreibung

Im Land hinter dem Spiegel begegnet Alice seltsamen Gestalten: dem Ei Humpty Dumpty, dem strickenden Schaf oder den garstigen Schachköniginnen. Mit ihnen liefert sie sich allerhand Wortgefechte, denn in der Spiegel-Welt sieht man die Dinge mit einer ganz eigenen Logik. – Nach ihrer Rückkehr aus dem Wunderland hat Lewis Carroll seine kleine Alice noch einmal in eine Phantasiewelt voller Abenteuer und verdrehter Komik geschickt. Der Klassiker für Kinder zwischen 8 und 80 ist in dieser Neuübersetzung in seinem ganzen frechen Dialogwitz zu lesen.

Charles Lutwidge Dodgson (1832-1898) ging unter seinem Pseudonym Lewis Carroll in die Literaturgeschichte ein. Der Dozent für Mathematik und Logik am Christ Church College in Oxford wurde zu einem der bekanntesten Vertreter der 'englischen Nonsens-Literatur'. "Alices Abenteuer im Wunderland" - das er 1864 ursprünglich für die kleine Tochter seines Dekans, Alice Pleasance Liddel, geschrieben hatte - zählt heute zu den Meisterwerken der Weltliteratur. "Through the Looking-Glass" (dt. "Alice hinter den Spiegeln") folgte 1871. Sein Nonsens-Gedicht "Die Jagd nach dem Schnatz - Eine Agonie in acht Krämpfen" erschien 1876. Die in Versform verfasste Geschichte wurde als Kinderbuch mit zahlreichen Illustrationen veröffentlicht und seitdem in etlichen Varianten für die Bühne und als Musical bearbeitet.Von ihm sind im Hörverlag bisher "Alice im Wunderland" und "Die Jagd nach dem Schnatz" erschienen.

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 160
Altersempfehlung 8 - 10
Erscheinungsdatum 01.09.2013
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-7306-0054-2
Verlag Anaconda Verlag
Maße (L/B/H) 19,3/13,1/2 cm
Gewicht 228 g
Originaltitel Through the Looking-Glass
Abbildungen mit Original- Illustrationen
Illustrator John Tenniel
Übersetzer Jan Strümpel

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Kundenbewertungen

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Unfug!
von NiWa am 23.08.2015
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Gerade noch spielt die kleine Alice mit ihrem Kätzchen, schon ist sie ins Land hinter den Spiegeln getaucht. Wenig erschüttert, legt sie sich im Schach mit der schwarzen und weißen Königin an, um nach einem erfolgreichen Spiel selbst Herrscherin zu werden. „Alice hinter den Spiegeln“ ist die Fortsetzung von „Alice im Wunderla... Gerade noch spielt die kleine Alice mit ihrem Kätzchen, schon ist sie ins Land hinter den Spiegeln getaucht. Wenig erschüttert, legt sie sich im Schach mit der schwarzen und weißen Königin an, um nach einem erfolgreichen Spiel selbst Herrscherin zu werden. „Alice hinter den Spiegeln“ ist die Fortsetzung von „Alice im Wunderland“, ein allseits bekannter und beliebter Kinderklassiker, den wahrscheinlich viele kennen. Die Fortsetzung ist zwar nicht jedem ein Begriff, doch viele Elemente davon sind aufgrund diverser Verfilmungen trotzdem bekannt. Denn hier trifft Alice auf Tewedledee und Tweedledum, legt sich mit Löwen und Einhörnern an und hat es dann auch noch mit dem Humpty Dumpty zutun, der ihr so manches Wort im Mund verdreht. Carroll geht hier meiner Ansicht nach philosophische Fragen aus Kinderperspektive an. Ist die Welt hinter dem Spiegel seitenverkehrt? Wenn ich schlafe, träume ich, träumt mich jemand, der schläft? Aber auch hier lässt man sich als Leser auf den blanken Nonsense ein und sich vom Autor in eine sinnentleerte Welt entführen, die sogar für Alice undurchschaubar ist: „Das ist genau wie ein Rätsel ohne Lösung!“ (S. 141) Die Reise hinter die Spiegel hat mich erneut verzaubert. Die süße Alice erträgt den gesamten Unfug mit königlicher Fassung - will sie am Ende ja selbst Königin sein - und lässt sich von ulkigen Persönchen durch die spiegelverkehrte Welt leiten, von Blumen zurechtweisen, auch mal übertrumpfen und ergreift schon einmal selbst das Wort, wenn es kein andrer tut. Entzückende Wortspiele, unverständliche Irrungen, fesselnde Wirrungen, absurde Persönchen und fallende Ritter verzauberten mich auch im zweiten Teil, nur die vielen Gedichte haben mir den Lesespaß etwas vergrämt, weil ich persönlich an Gedichten keine Freude habe. „Alice hinter den Spiegeln“ ist eine bezaubernde Fortsetzung des berühmten 1. Teils, ebenso sinnfrei, kurios und absoluter Unfug, den man zumindest einmal gelesen haben sollte. Reihenfolge: Alice im Wunderland Alice hinter den Spiegeln

Nicht ganz 5 Sterne, aber ...
von einer Kundin/einem Kunden am 05.07.2010
Bewertet: Einband: Taschenbuch

... irgendwie ein interessanter Tagtraum eines kleinen Mädchens, aus einer Zeit, in der Kinder noch spielten und mit Fantasie ohne Multimedia lebten. Dieser Traum ist sehr verwirrend, einige Stellen mit den verdrehten Sätzen sind sehr schön geschrieben. ("Du hast aber gute Augen, wenn du Niemand siehst.") Dieser Band kommt abe... ... irgendwie ein interessanter Tagtraum eines kleinen Mädchens, aus einer Zeit, in der Kinder noch spielten und mit Fantasie ohne Multimedia lebten. Dieser Traum ist sehr verwirrend, einige Stellen mit den verdrehten Sätzen sind sehr schön geschrieben. ("Du hast aber gute Augen, wenn du Niemand siehst.") Dieser Band kommt aber nicht ganz (sehr knapp) an die erste Geschichte (Alice im Wunderland) heran. Leider trüben bei der mir vorliegenden Ausgabe einige Fehler beim Druck; fehlende Buchstaben, Zeichensetzung ... Meine Meinung: mehrfach lesen ...


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