Nahe dem wilden Herzen

Roman

Clarice Lispector

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Beschreibung

Clarice Lispector (1920–1977) wurde in der Ukraine geboren, gelangte mit ihrer Familie auf der Flucht vor Pogromen in den ländlichen Norden Brasiliens und lebte später in Rio de Janeiro. Aus ärmlichen Verhältnissen stammend, studierte sie Jura und begann eine Karriere als Journalistin. Im Alter von dreiundzwanzig Jahren wurde sie Schriftstellerin.
Sie schrieb Romane, Erzählungen, Kinderbücher sowie literarische Kolumnen und wurde für ihr Werk vielfach ausgezeichnet.

Ray-Güde Mertin
(1943–2007) lebte viele Jahre in Brasilien und
war Übersetzerin von u. a. Clarice Lispector,
António Lobo Antunes und Raduan Nassar. Die von
ihr gegründete Literaturagentur vertritt bis
heute Werke zahlreicher portugiesisch- und
spanischsprachiger Autoren, darunter das des
Nobelpreisträgers José Saramago.

Corinna Santa Cruz, geboren 1968, studierte Romanistik in Frankfurt am Main, Quito und Bogotá. Sie ist freie Lektorin vor allem von Übersetzungen aus dem Spanischen, Portugiesischen und Französischen (u. a. Eduardo Mendoza, Carlos Ruiz Zafón, Irène Némirovsky) und lebt in Frankfurt am Main

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 272
Erscheinungsdatum 04.09.2013
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-89561-620-4
Verlag Schöffling
Maße (L/B/H) 21,1/13,4/3 cm
Gewicht 424 g
Originaltitel Perto do coração selvagem
Auflage 2
Übersetzer Ray-Güde Mertin

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Seinen Weg gehen
von einer Kundin/einem Kunden am 18.11.2013

Es sagt sich so einfach, "geh Deinen Weg", aber es ist so unendlich schwierig dieses auch umzusetzen. Zumal als Frau im Brasilien der Vierziger Jahre. Doch Joana versucht es trotzdem. Weder der frühe Tod ihres Vaters, die grausliche Kindheit bei der Tante und die quälende Einsamkeit des Internats kann sie daran hindern. Auch nic... Es sagt sich so einfach, "geh Deinen Weg", aber es ist so unendlich schwierig dieses auch umzusetzen. Zumal als Frau im Brasilien der Vierziger Jahre. Doch Joana versucht es trotzdem. Weder der frühe Tod ihres Vaters, die grausliche Kindheit bei der Tante und die quälende Einsamkeit des Internats kann sie daran hindern. Auch nicht die gescheiterte Ehe, Joana nimmt viel in Kauf, doch sie erhält noch mehr. Nämlich den Weg zu ihrem Inneren.


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