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Pink Hotel

Roman

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Sommer, Sonne, Kalifornien – sie ist 17, als sie in London vom Tod ihrer Mutter erfährt, die sie nie gekannt hat. Mit einer Handvoll Briefe und Fotos macht sie sich in Los Angeles auf die Suche nach dem Menschen, der ihre Mutter gewesen ist – und findet Unglaubliches sowie ihre erste Liebe. Ein aufregendes Debüt.
Portrait
Anna Stothard, geboren 1983 in London, wuchs in Washington, Peking und New York auf. Nach dem Abschluss in Englischer Literatur in Oxford bekam sie ein Stipendium des American Film Institute in Los Angeles, wo sie zwei Jahre Drehbuch studierte. Anna Stothard lebt zurzeit in London.
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Beschreibung

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 352
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-257-24272-0
Verlag Diogenes Verlag AG
Maße (L/B/H) 17,7/11,3/2,5 cm
Gewicht 278 g
Originaltitel The Pink Hotel
Auflage 2
Übersetzer Hans M. Herzog, Astrid Arz
Buch (Taschenbuch)
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10,90
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Buchhändler-Empfehlungen

S. Möller, Thalia-Buchhandlung Bonn

Ein wunderschönes Erstlingswerk, das mich komplett hat "abtauchen" lassen. Spannende Mutter-Tochter-Erzählung, mit überraschenden Wendungen,voller"Up and Down's". Unbedingt lesen!

Sonja Hertkens, Thalia-Buchhandlung Freiburg

eine wunderschöne Liebesgeschichte so ganz ohne Zuckerguss

Kundenbewertungen

Durchschnitt
34 Bewertungen
Übersicht
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Lieblingsbuch 2018
von einer Kundin/einem Kunden am 22.02.2018

Wortgewandt, vielschichtig und dabei komisch schräg begeistert Anna Stothard. Sie ist 17 Jahre alt, als sie den Anruf bekommt. Ihre Mutter Lily hatte auf einem Highway einen tödlichen Motoradunfall. Sie hat sie mit 3 Jahren verlassen. Trotzdem macht sie sich auf den Weg nach Amerika, folgt Lilys Spuren und ihrer Totenwache. ... Wortgewandt, vielschichtig und dabei komisch schräg begeistert Anna Stothard. Sie ist 17 Jahre alt, als sie den Anruf bekommt. Ihre Mutter Lily hatte auf einem Highway einen tödlichen Motoradunfall. Sie hat sie mit 3 Jahren verlassen. Trotzdem macht sie sich auf den Weg nach Amerika, folgt Lilys Spuren und ihrer Totenwache. Daraus entwickelt sich eine vielschichtige Story, die mich beim Lesen immer wieder überrascht hat. Das Buch lebt durch die Protagonistin, durch ihre Macken, ihre Erinnerungen und Einordnungen in die Welt. Man trifft auf einen Menschen von dem man mehr wissen will, den es zu ergründen gilt, während man gleichzeitig beobachtet wie dieser Mensch selbst etwas oder jemanden zu finden hofft. Bereits der erste Satz weckte in mir Erwartungen an den Sprachgebrauch im Buch. Enttäuschung blieb glücklicherweise aus. Die Autorin verwebt auf jeder einzelnen Seite Worte, Bilder und neue Ideen so geschickt miteinander, dass es ein reines Lustspiel für den Sprachverliebten ist. Mit der Geschichte rund um eine Gleichaltrige konnte ich mich gut identifizieren. Ihre Rolle schreckt ab, macht neugierig, lässt mit Tempo umblättern. Sie ist nicht alltäglich und das hat mir beim Miterleben großen Spaß bereitet. Die Geschichte an sich hätte vermutlich nicht einmal spektakulär sein müssen, da ich noch völlig abgelenkt vom schönen Sprachstil war. Doch sie war es. Zu Beginn springt der Leser in ein Wirrwarr von Informationen, in der Mitte plätschert es so vor sich hin, um gegen Ende was die Handlung anging nochmal so richtig an Fahrt zu gewinnen. Ich bin selten überrascht vom Plot einer Geschichte, aber hier war ich es. Am Ende hinterließ dieser einen feuchtfröhlichen Gemütszustand bei mir. Beiweilen erinnerten mich einige Abschweifungen und die Art und Weise des ausartenden Erzählens an John Green, nur besser! Aber pscht, das muss ja kein John Green-Fan hören… Obwohl das Buch nie den Schritt hin zu aggressivem Tiefgang macht, kommen Gedanken und Fragenfetzen auf, die zum ein oder anderen Nachsinnen oder Reflektieren anregen. Besonders die Lebendigkeit eines Lebens stand für mich im erkennbaren Vordergrund. Zusammengerafft wird wohl klar, wie mich dieses Buch abgeholt und mitgenommen hat. Ich kann es nur jedem der jung und verwirrt ist empfehlen, aber natürlich auch jedem „young at heart“-gebliebenem.

Sehr melancholisch
von Tausendbücher aus Baden-Württemberg am 06.07.2016

Ein interessantes, ungewöhnliches Buch mit sehr genauen Beobachtungen/Beschreibungen. Allerdings fällt es mir schwer, etwas wirklich Bleibendes in der Geschichte selbst zu finden, alles ist so melancholisch, wie ein Roadmovie mit Problemanspruch. Es gibt Bücher, die mich stärker bewegen und berühren und auf eine positivere Weise... Ein interessantes, ungewöhnliches Buch mit sehr genauen Beobachtungen/Beschreibungen. Allerdings fällt es mir schwer, etwas wirklich Bleibendes in der Geschichte selbst zu finden, alles ist so melancholisch, wie ein Roadmovie mit Problemanspruch. Es gibt Bücher, die mich stärker bewegen und berühren und auf eine positivere Weise im Gedächtnis bleiben.

von einer Kundin/einem Kunden aus Erlangen am 16.03.2016
Bewertet: anderes Format

Solch einen sprachgewaltigen Erstling findet man selten. Dies ist ein Buch, das nach lange nachwirkt, auch wegen der Thematik. Langsam lesen und genießen!