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Über Bord

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›Nonnenkloster‹ nennen die Leute das Haus, in dem Amalia, Ellen und Hildegard wohnen. Ein idyllisches Zuhause – bis zu dem Tag, als es klingelt und ein Fremder vor der Tür steht, der behauptet, ein Halbbruder von Ellen zu sein. Man sticht gemeinsam in See, um sich näher kennenzulernen. Über Bord geht dabei so allerlei.
Portrait
Ingrid Noll, geboren 1935 in Shanghai, studierte in Bonn Germanistik und Kunstgeschichte. Sie ist Mutter dreier erwachsener Kinder und vierfache Großmutter. Nachdem die Kinder das Haus verlassen hatten, begann sie Kriminalgeschichten zu schreiben, die allesamt sofort zu Bestsellern wurden. ›Die Häupter meiner Lieben‹ wurde mit dem Glauser-Preis ausgezeichnet und, wie andere ihrer Romane, auch erfolgreich verfilmt. 2005 erhielt sie zudem den ›Friedrich-Glauser-Ehrenpreis der Autoren‹ für das Gesamtwerk
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 336
Erscheinungsdatum 26.02.2014
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-257-24259-1
Verlag Diogenes Verlag AG
Maße (L/B/H) 18/11,3/2,2 cm
Gewicht 278 g
Auflage 4
Verkaufsrang 25.331
Buch (Taschenbuch)
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Buchhändler-Empfehlungen

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Berlin

Hoppla, da passiert der Mord so ganz nebenbei und das Lesen macht so viel Spaß. Ingrid Noll versteht es einfach, ihre Leser zu unterhalten. Sehr lakonisch und unterhaltsam. Hoppla, da passiert der Mord so ganz nebenbei und das Lesen macht so viel Spaß. Ingrid Noll versteht es einfach, ihre Leser zu unterhalten. Sehr lakonisch und unterhaltsam.

Katja Engler, Thalia-Buchhandlung Berlin

Eine Kriminalgeschichte über Menschliches und Allzumenschliches, die etwas betulich ist, sich aber gut liest und im Gegensatz zu vielen Thrillern ohne viel Blutvergießen auskommt. Eine Kriminalgeschichte über Menschliches und Allzumenschliches, die etwas betulich ist, sich aber gut liest und im Gegensatz zu vielen Thrillern ohne viel Blutvergießen auskommt.

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Hagen

Nette, witzige Geschichte. Perfekte Urlaubslektüre! Nette, witzige Geschichte. Perfekte Urlaubslektüre!

„Und dann ging nicht nur sie über Bord“

Ulrike Seine, Thalia-Buchhandlung Lingen

Im Mittelpunkt steht Ellen, eine Frau in den Fünfzigern, geschieden, Mutter zweier Töchter mit einem langweiligen Job beim Einwohnermeldeamt. Es gab schon bessere Zeiten in der Familie, vor allem finanziell. Und nun lebt Ellen mit ihrer Tochter Amalia und ihrer Mutter in deren heruntergekommenen Villa, ein Statussymbol längst vergangener Zeiten. Klar da gibt es noch ein paar Geschwister, aber die scheinen ihr Leben auch finanziell besser im Griff zu haben.
Eines Tages steht ein Mann vor der Tür, der behauptet ein Sohn aus einer außerehelichen Verbindung ihres Vaters zu sein und wirbelt damit so einiges durcheinander. Es gibt ein Familientreffen und eine Kreuzfahrt, auf der auch Ellen und ihre Tochter mit von der Partie sind und dann geht jemand über Bord. Weg, verschwunden und so manch einer der Anwesenden fragt sich, welchen Anteil er daran hat.
Habe mich bestens amüsiert, vielleicht ein wenig mehr Bissigkeit vermisst. Auf jeden Fall ein wunderbar unterhaltsames Hörbuch.
Im Mittelpunkt steht Ellen, eine Frau in den Fünfzigern, geschieden, Mutter zweier Töchter mit einem langweiligen Job beim Einwohnermeldeamt. Es gab schon bessere Zeiten in der Familie, vor allem finanziell. Und nun lebt Ellen mit ihrer Tochter Amalia und ihrer Mutter in deren heruntergekommenen Villa, ein Statussymbol längst vergangener Zeiten. Klar da gibt es noch ein paar Geschwister, aber die scheinen ihr Leben auch finanziell besser im Griff zu haben.
Eines Tages steht ein Mann vor der Tür, der behauptet ein Sohn aus einer außerehelichen Verbindung ihres Vaters zu sein und wirbelt damit so einiges durcheinander. Es gibt ein Familientreffen und eine Kreuzfahrt, auf der auch Ellen und ihre Tochter mit von der Partie sind und dann geht jemand über Bord. Weg, verschwunden und so manch einer der Anwesenden fragt sich, welchen Anteil er daran hat.
Habe mich bestens amüsiert, vielleicht ein wenig mehr Bissigkeit vermisst. Auf jeden Fall ein wunderbar unterhaltsames Hörbuch.

„Auf hoher See“

Ute Gantner, Thalia-Buchhandlung Baden-Baden

Ellen, Mitte 50 und gelangweilt von ihrem Leben, lebt zusammen mit ihrer Mutter Hildegard und ihrer Tochter Amalia in einer vormals schönen, mittlerweile aber heruntergekommenen Jugendstilvilla. Das Leben plätschert so dahin und bietet kaum Abwechslung, als eines Tages Gerd Dornfeld in die Familie reindrängt und behauptet, der uneheliche Sohn von Ellens Vater zu sein. Das schlägt ein wie eine Bombe und schockiert sämtliche Familienmitglieder. Als Ellen gemeinsam mit Amalia und dem Ehepaar Dornfeld eine Kreuzfahrt unternimmt, beginnt das Chaos erst richtig und es geht so einiges über Bord. Ingrid Noll brilliert einmal mehr auf dem ihr eigenen Gebiet des humorvollen Krimis mit mörderischem Ausweg aus Lebens-und Liebeskrisen. Ellen, Mitte 50 und gelangweilt von ihrem Leben, lebt zusammen mit ihrer Mutter Hildegard und ihrer Tochter Amalia in einer vormals schönen, mittlerweile aber heruntergekommenen Jugendstilvilla. Das Leben plätschert so dahin und bietet kaum Abwechslung, als eines Tages Gerd Dornfeld in die Familie reindrängt und behauptet, der uneheliche Sohn von Ellens Vater zu sein. Das schlägt ein wie eine Bombe und schockiert sämtliche Familienmitglieder. Als Ellen gemeinsam mit Amalia und dem Ehepaar Dornfeld eine Kreuzfahrt unternimmt, beginnt das Chaos erst richtig und es geht so einiges über Bord. Ingrid Noll brilliert einmal mehr auf dem ihr eigenen Gebiet des humorvollen Krimis mit mörderischem Ausweg aus Lebens-und Liebeskrisen.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
14 Bewertungen
Übersicht
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8
2
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0

Kreuzfahrt mit Tücken
von Jenny Vogler am 14.10.2014
Bewertet: gebundene Ausgabe

Wie so oft in Ingrid Nolls Romanen verschmilzt auch hier die mörderische Energie mit einer großen, weitläufigen Familienbande. Es sind die dunklen Familiengeheimnisse und ganz alltägliche Situationen, die aus relativ normalen Menschen unberechenbare Personen machen. Die einsame Ellen lernt ihren vermeintlichen Halbbruder Gerd kennen, erfährt aber mittels DNA-Test wenig... Wie so oft in Ingrid Nolls Romanen verschmilzt auch hier die mörderische Energie mit einer großen, weitläufigen Familienbande. Es sind die dunklen Familiengeheimnisse und ganz alltägliche Situationen, die aus relativ normalen Menschen unberechenbare Personen machen. Die einsame Ellen lernt ihren vermeintlichen Halbbruder Gerd kennen, erfährt aber mittels DNA-Test wenig später, dass keinerlei Verwandtschaftsverhältnis besteht, beide sind Kuckuckskinder ihrer Eltern. Nun könnte der Weg für einen zweiten Frühling geebnet sein, wären da nicht weitere Störfaktoren in Form einer alkoholsüchtigen Ehefrau, einer neugierigen Tochter und einer jungen Geliebten, von der Ellen noch gar nichts ahnt … Fazit: Ein kurzweiliges Lesevergnügen mit allerhand Irrungen und Wirrungen irgendwo zwischen Familiendrama und Kriminalroman anzusiedeln. Ein Buch der leisen Töne.

Noll-Fans kommen auf ihre Kosten
von einer Kundin/einem Kunden am 26.06.2013
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Einmal mehr: Es kommt immer anders als man es erwartet. Leicht zu lesen, ganz schön makaber und einfach Noll pur!

Spitze wie immer
von einer Kundin/einem Kunden am 07.12.2012
Bewertet: gebundene Ausgabe

Ich liebe die Bücher von Ingrid Noll. Und auch dieses Buch ist ein Muss für jeden Fan dieser genialen Autorin.