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Jede Freundschaft mit mir ist verderblich

Briefwechsel 1927–1938

detebe Band 24279

Joseph Roth, Stefan Zweig

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Beschreibung

Joseph Roth und Stefan Zweig gehören heute zu den meistgelesenen Erzählern der deutschen Literatur. Ihr berührender Briefwechsel zeigt sie in Zeiten der Not, in den dreißiger Jahren, als die beiden jüdischen Schriftsteller angesichts der nationalsozialistischen Verfolgung emigrierten – Joseph Roth nach Paris, Stefan Zweig zunächst nach London. Ihre Briefe erzählen die Geschichte einer Freundschaft, die auch an den politischen Verhältnissen zerbricht – und die Geschichte zweier im Exil zerstörter Leben.

Joseph Roth, geboren 1894 als Sohn jüdischer Eltern in Galizien. Nach Studienjahren in Wien und Lemberg war er im Ersten Weltkrieg Soldat. Danach lebte er, zunächst als Journalist und später auch als Schriftsteller, in Wien und Berlin. 1933 emigrierte Joseph Roth nach Paris, wo er 1939, verarmt und alkoholkrank, starb.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 624
Erscheinungsdatum 26.02.2014
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-257-24279-9
Verlag Diogenes
Maße (L/B/H) 18/11,1/3,2 cm
Gewicht 419 g
Auflage 2. Auflage

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Anhand des Briefwechsels zwischen Roth und Zweig, kommt einem das Weinen, über all das nicht mehr Geschriebene, bedingt durch den nationalsozialistischen Terror. Die Freundschaft der Beiden muss eine große gewesen sein. Denn trotz all der Differenzen welche auftraten spürt der Leser die Zuneigung zwischen den Briefschreibern. Li... Anhand des Briefwechsels zwischen Roth und Zweig, kommt einem das Weinen, über all das nicht mehr Geschriebene, bedingt durch den nationalsozialistischen Terror. Die Freundschaft der Beiden muss eine große gewesen sein. Denn trotz all der Differenzen welche auftraten spürt der Leser die Zuneigung zwischen den Briefschreibern. Literatur und Zeitdokument in einem. Gehört in jede Bibliothek.


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