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8 Tage im Juni

(4)
Jenny und Lovis leben nur wenige Kilometer voneinander entfernt und doch könnte ihr Leben nicht unterschiedlicher sein. Lovis' Vater hat viel Geld, Jenny dagegen ist in einer Sozialwohnung zu Hause und weiß oft nicht, von welchem Geld sie das nächste Abendessen kaufen soll. Als Lovis an einer menschenleeren U-Bahn-Haltestelle von drei Jugendlichen zusammengeschlagen und auf die Gleise geschubst wird, ist es Jenny, die ihn im letzten Moment auf den Bahnsteig zieht. Doch sie läuft weg, bevor die Polizei kommt. Lovis dagegen geht das fremde Mädchen nicht mehr aus dem Kopf, er möchte sie unbedingt wiedersehen ...
Rezension
"Dass die fesselnde Geschichte in den Straßen Kölns spielt, ist noch ein zusätzliches Bonbon - also Vorsicht: Ein Unterbrechen des Lesens ist quasi kaum möglich." Kölnische Rundschau

"Eine moderne Romeo und Julia-Romanze, die Euch auch Regentage versüßt." Chili

"8 Tage im Juni von Brigitte Glaser ist ein sehr lesenswerter und authentisch erzählter Roman - die Figuren sind überzeugend und die Geschichte macht nachdenklich - ein tolles Lesevergnügen!" Radio Euroherz
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Nein i
Seitenzahl 224 (Printausgabe)
Altersempfehlung ab 14
Erscheinungsdatum 19.07.2013
Sprache Deutsch
EAN 9783838745978
Verlag Bastei Entertainment
Dateigröße 1724 KB
Verkaufsrang 27.693
eBook
9,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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„Zwei Welten, die aufeinander treffen“

Anna Weidinger, Thalia-Buchhandlung Passau

Wer hier auf eine kitschige Liebesgeschichte hofft, der wird enttäuscht werden. "8 Tage im Juni" erzählt nicht nur die Geschichte einer beginnenden Romanze, sondern auch den knallharten Alltag eines Mädchens, das viel zu schnell erwachen werden musste und die Geschichte eines Jungen, der nach außen hin alles zu haben scheint! Genau deswegen hat mir die Story sehr imponiert. Sie ist abwechselnd düster, trist und dann wieder romantisch und lebensfroh. Aus dem Schluss hätte man mehr machen können, aber die Autorin erzählt ja nur eine Zeitspanne von 8 Tagen :-D Wer hier auf eine kitschige Liebesgeschichte hofft, der wird enttäuscht werden. "8 Tage im Juni" erzählt nicht nur die Geschichte einer beginnenden Romanze, sondern auch den knallharten Alltag eines Mädchens, das viel zu schnell erwachen werden musste und die Geschichte eines Jungen, der nach außen hin alles zu haben scheint! Genau deswegen hat mir die Story sehr imponiert. Sie ist abwechselnd düster, trist und dann wieder romantisch und lebensfroh. Aus dem Schluss hätte man mehr machen können, aber die Autorin erzählt ja nur eine Zeitspanne von 8 Tagen :-D

Kundenbewertungen

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8 Tage im Juni
von einer Kundin/einem Kunden am 21.02.2015
Bewertet: Buch (gebunden)

An einem regnerischen Tag im Juni passiert etwas Schlimmes. Ein Junge wird von 3 Jugendlichen in eine er U-Bahn Station zusammengeschlagen. Niemand bemerkt etwas denken die 3 Jugendlichen, doch ein Mädchen hat sich versteckt und rettete den Jungen. Was die beiden nicht ahnen, sie wohnen nicht weit voneinander entfernt.... An einem regnerischen Tag im Juni passiert etwas Schlimmes. Ein Junge wird von 3 Jugendlichen in eine er U-Bahn Station zusammengeschlagen. Niemand bemerkt etwas denken die 3 Jugendlichen, doch ein Mädchen hat sich versteckt und rettete den Jungen. Was die beiden nicht ahnen, sie wohnen nicht weit voneinander entfernt. Doch ihr Leben könnte nicht unterschiedlicher sein. Lovis ist reich und Jenny wohnt in einer Sozialwohnung. Lovis kann Jenny nicht mehr vergessen, so begibt er sich auf die Suche nach dem hübschen Mädchen mit den blauen Augen. Wird er sie finden?

Schön und doch anders ...
von Conny Z. am 15.10.2013
Bewertet: Buch (gebunden)

Kurzform meiner Rezension: Als ich das Cover zu diesem Buch sah und den Titel las, dachte ich an eine kleine Urlaubsliebe, die Brigitte Glaser in ihrem Buch erzählen möchte. Doch „8 Tage im Juni“ ist nichts davon, es ist sogar sehr weit weg von diesen ganzen herzergreifenden Romanen. Das Erschreckende aber... Kurzform meiner Rezension: Als ich das Cover zu diesem Buch sah und den Titel las, dachte ich an eine kleine Urlaubsliebe, die Brigitte Glaser in ihrem Buch erzählen möchte. Doch „8 Tage im Juni“ ist nichts davon, es ist sogar sehr weit weg von diesen ganzen herzergreifenden Romanen. Das Erschreckende aber – es könnte aus dem realen Leben gegriffen worden sein, aber alles auf Anfang. Der Leser lernt zuerst Lovis kennen, der gerade an der U-Bahn-Haltestelle wartet, um endlich wieder nach Hause zu gelangen. Er lenkt das Blickfeld der Leser aus seiner Umgebung heraus auf ein Mädchen, das Gegenüber von seinem Bahnsteig ebenfalls wartet. Wo nun eigentlich das Flirten anfangen sollte, lässt Brigitte Glaser drei Schlägertypen auftreten, welche Lovis fast das Leben nehmen, wäre da nicht Jenny, jenes geheimnisvolle Mädchen. Jenny wohnt in der „Roten Burg“ einen verruchten Stadtteil von Köln und beobachtet voller Angst diesen Übergriff, ihre Gefühle dabei übertragen sich auch auf den Leser. Denn durch die angelegten Sichtwechsel zwischen Lovis und Jenny fächert die Autorin ihre Geschichte breiter, um den Leser alle Aspekte und dunkle Winkel genau aufzuzeigen. Die Protagonistin ist eben nicht das liebe Mädchen von nebenan, jedenfalls denkt sie das immer wieder von sich selbst und in ihrer Wohngegend hat sie mit allerlei finsteren Leuten zu tun, die dennoch immer an ihrer Seite stehen, sollte sie in Schwierigkeiten stecken. So ist es auch mit dem Protagonisten Lovis, denn dieser hat nur noch seinen Vater, verbringt aber wenig Zeit mit ihm und setzt auch in manchen Moment lieber auf sich selbst, als auf dessen gut gemeinte Ratschläge. Je mehr Brigitte Glaser ihre Figuren sprechen lässt, desto öfter zeigen sie ihre kaputten Seiten und es fällt auf, dass beide perfekt zueinanderpassen würden, wären da nicht Welten zwischen ihnen. Doch bestimmte Umstände lassen die Protagonisten stärker werden und zueinanderfinden. Durch einen glücklichen Umstand findet Lovis heraus, wo Jenny lebt und bittet sie Zeit mit ihm zu verbringen. Ab hier beginnen zarte Bande sich um beide zu legen, die Lovis schon vorher gespürt hatte, Jenny hingegen mit Skepsis gegenübersteht. Bei Jenny merkt man, dass ihr die familiäre Zuflucht einfach fehlt, denn sie musste, aufgrund einer seelischen Erkrankung ihrer Mutter, zu schnell erwachsen werden und sich um ihren kleinen Bruder kümmern, sodass die Leichtigkeit eines Mädchens in ihrem Alter ihr einfach fehlt. Aber die Autorin lässt auch sie die eigentlichen Probleme in ihren Alter durchleben, wie Liebe, Eifersucht und die Suche nach sich selbst. Brigitte Glaser hat mit „8 Tage im Juni“ ein sehr nachdenkliches Buch geschrieben, mit düsteren Ecken, unheimlichen Leuten und einen kleinen Sonnenstrahl – Lovis und Jenny.