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Tausend Tage ohne Hoffnung

Berichte aus der Kriegsgefangenschaft

Zeitzeugen Band 7

Christian Huber

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Beschreibung

Am Ende des Zweiten Weltkrieges standen viele Soldaten vor dem Nichts. Ihre Ideale hatten sich als falsch erwiesen, der Traum vom großen Sieg war geplatzt. Stattdessen mussten sie sich nun mit der Rolle der Verlierer abfinden, die zu spüren bekamen, welches Leid sie ihren Gegnern zugefügt hatten. Dieses Buch berichtet vom Schicksal jener Soldaten, die nach dem Zweiten Weltkrieg in Kriegsgefangenschaft gerieten. Unmenschlichen Bedingungen und unermesslichen Strapazen ausgesetzt, waren sie es, die für die Verbrechen des Dritten Reichs büßen mussten. Der Journalist Christian Huber hat nach "Das Ende vor Augen" erneut eine Sammlung von Zeitzeugenberichten zusammengestellt. Er schildert eindrucksvoll und anschaulich die Situation, seiner Freiheit beraubt zu sein und nur noch von der Hoffnung zu leben.

Christian Huber, 1964 in Wasserburg am Inn geboren, ist seit 20 Jahren als Journalist und Publizist tätig. Sein Spezialgebiet: die Zeitgeschichte. Nach Abitur und Studium in München arbeitete er 15 Jahre als Redakteur für das Oberbayerische Volksblatt und veröffentlichte dort zahlreiche Serien und Berichte zum Zweiten Weltkrieg. Anschließend war er Herausgeber einer Wochenzeitung für den Südosten Oberbayerns.

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 224
Erscheinungsdatum 23.09.2013
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-475-54215-2
Verlag Rosenheimer Verlagshaus
Maße (L/B/H) 19,3/12,3/2,3 cm
Gewicht 280 g
Verkaufsrang 20863

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Kundenbewertungen

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Sollte jeder junge Mensch lesen
von einer Kundin/einem Kunden aus Berlin am 09.05.2018

Da es ein Buch ist welches die grausame Zeit ( für die damaligen jungen Männer) wiedergibt, müsste es zur Pflichtlektüre in den Schulen werden.


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