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Hasenpfeffer

Kommissar Bösenschrecks opportune Ermittlungsmethoden

Hauptkommissar Spekulantius Bösenschreck Band 1

Ralf Waiblinger

(6)
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Beschreibung

Hasardeur! Kommissar Spekulantius Bösenschreck - ein Hund - löst auf dem Höhepunkt seiner Karriere seine Fälle mit schlampiger Polizeiarbeit und skrupellosen Ermittlungsmethoden. Im jüngsten Fälschungsskandal um hochwertige Markenuhren unterschätzt er seinen Gegner, den „Pane“ - einen Hasen. Die amüsante, aber keineswegs harmlose Hetzjagd um Mord, Betrug und Erpressung kostet Bösenschreck buchstäblich sein bisheriges Leben.

Ralf Waiblinger wurde 1969 in Tübingen geboren. Nach Abitur und Studium zum Getränketechnologen verantwortete er die Qualitätskontrolle einer Brauerei am Schwarzwaldrand. Bis heute ist er als Regionalvertriebsleiter in der Getränkezulieferindustrie im In- und Ausland tätig. Seit dem Jugendalter ist der Autor Zeichner von Funnies, Comics und Kinderbüchern. Zusammen mit seiner Familie lebt er glücklich am Fuße der schwäbischen Alb.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 402
Erscheinungsdatum 01.07.2013
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-8392-1444-2
Verlag Gmeiner-Verlag
Maße (L/B/H) 20/12,1/3,2 cm
Gewicht 434 g
Abbildungen 26 schwarz-weiße Abbildungen
Auflage 2013
Verkaufsrang 207066

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Kundenbewertungen

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Hasenpfeffer
von Ikopiko aus Hesel am 30.12.2013

Kommissar Bösenschreck – der Name ist Programm – hat es nicht leicht. Er steckt in einer kleinen Lebenskrise. Seine eigene Ermittlungsmethode fängt an, ihm zu widerstreben, denn sie ist nicht immer gesetzeskonform, um es mal vorsichtig auszudrücken. Aber nicht nur seine Arbeit drückt seine Stimmung. Auch die familiäre Situation ... Kommissar Bösenschreck – der Name ist Programm – hat es nicht leicht. Er steckt in einer kleinen Lebenskrise. Seine eigene Ermittlungsmethode fängt an, ihm zu widerstreben, denn sie ist nicht immer gesetzeskonform, um es mal vorsichtig auszudrücken. Aber nicht nur seine Arbeit drückt seine Stimmung. Auch die familiäre Situation belastet ihn. Denn irgendwann war eindeutig, dass er nur adoptiert sein kann. Denn Bösenschrecks Eltern sind Katze und Kater. Für ihn, einen Hund, kein leichtes Los. Es kommt Bösenschreck daher nicht ungelegen, dass er seine volle Konzentration auf einen neuen Fall lenken muss. Edelchronometer wurden gefälscht und alle Spuren führen zum Chef einer Verbrecherbande, bestehend aus lauter Hasen. „Hasenpfeffer“ von Ralf Waiblinger ist kein reiner Hundekrimi, wie er im Untertitel genannt wird. Hasen, Katzen, Schweine, Gänse, Ratten … Viele Tiere spielen Neben-, aber auch Hauptrollen neben dem ermittelnden Hunde-Kommissar. Mir waren das zu viele Tierarten in einem Krimi. Ich musste immer wieder an den Anfang zurückblättern, zu den Beschreibungen der Figuren mit den wirklich tollen Illustrationen. Dadurch wurde der Lesefluss stets gestört. Auch die Kriminalgeschichte an sich fand ich nicht spannend. Ich war hin und wieder geneigt, das Buch abzubrechen, habe es letztlich aber doch bis zum Ende gelesen.

famoses Krimispektakel
von einer Kundin/einem Kunden aus Berlin am 20.10.2013

Bei "Hasenpfeffer" des Autors Ralf Waiblingers liegt man völlig daneben, wenn man denkt, es sei ein bekanntes Format der tierischen Ermittler! Krimileser werden ja diverse Romane der Tierwelt-Krimis kennen, inzwischen ermitteln da nicht mehr nur Hunde und Katzen, auch Gänse und andere Lebewesen der Tierwelt. Hier ist der Ermitt... Bei "Hasenpfeffer" des Autors Ralf Waiblingers liegt man völlig daneben, wenn man denkt, es sei ein bekanntes Format der tierischen Ermittler! Krimileser werden ja diverse Romane der Tierwelt-Krimis kennen, inzwischen ermitteln da nicht mehr nur Hunde und Katzen, auch Gänse und andere Lebewesen der Tierwelt. Hier ist der Ermittler ein Hund, gut, kennt man, denkt man, aber, was man nicht erwartet: Der Hund bewegt und spricht und denkt menschlich! Ausserdem sind seine Eltern Katzen! Und ja, das geht! Und nicht nur das, seine ehemalige Freundin ist eine Gans, seine Gegner Hasen, deren Anwalt ein Frettchen, kurzum, die ganze Tierwelt ist irgendwie vertreten, wobei die einzelnen Charaktere so ein ganz klein wenig an die Tierart erinnern, aber viele typische menschliche Züge, die dieser Tierart zugeschrieben werden, stechen markant hervor. Dazu eine Namensgebung, die mich so oft zum Lachen brachte, wenn ich denn überhaupt in diesem hammer-spannenden und temporeichen Krimi zum Lachen kam! Von vorn: Spekulantius Bösenschreck, der Hund, also der Kommissar, ehemals übrigens "Geldbörsenschreck", denn in jungen Jahren reizte ihn eher die Kriminalität des anderen Ufers, abstammend von Herrn Börsenschreck -der Vater arbeitete an der Börse-, hat die Hundeschnauze gestrichen voll! Markenschwindel mit schweren finanziellen Einbußen in seinem Ort! Und kaum greifbare Indizien, dabei massenhaft Verdachtsfälle! Nun sind Hasen aber nicht immer nur flüchtend, sondern auch recht pfiffig, denen was nachweisen nicht so ganz einfach. Angelehnt an viele bekannte mürrische Kommissare greift auch Bösenschreck durch, dass er dabei die Gesetzesparagraphen biegt bis zum Bersten, selbst vor Betrug und Erpressung nicht zurückschreckt, das macht die Hetzjagd um die Hasen noch spannender und lustiger als das Buch durch die Figuren, den Plot, die Namen und die wunderbaren Bleistiftzeichnungen eh schon ist. Kurzum: Ich habe noch wirklich NIE ein solches geniales Buch gelesen, ich konnte kapitelweise gar nicht fassen, was ich da in den Händen halte, möchte mich auch nochmals bei dem Autor Ralf Waiblinger für die gelungene Logistik der Einfügung der Zeichnungen bedanken, die übrigens ebenfalls vom Autor stammen, ich habe das Buch nicht nur verschlungen, ich liebe es! Und ich befinde mich im Sitzstreik! Wo bleibt der nächste Band? Ich muss hinzufügen, ich bin baff, hätte nie gedacht, dass in Deutschland derart pfiffige und einfallsreiche und mutige Autoren leben! Waiblinger for Hollywood! Perfekt!

Hasenpfeffer
von dorli am 15.10.2013

Während Kommissar Spekulantius Bösenschreck einer Geldfälscherbande auf der Spur ist, wird die Stadt von einem weiteren Fälschungsskandal erschüttert: Luxusuhren stellen sich als Plagiate heraus. Auch in diesem Fall nimmt Bösenschreck die Ermittlungen auf und hat es prompt mit einem gefährlichen Gegner zu tun, dem skrupellosen „... Während Kommissar Spekulantius Bösenschreck einer Geldfälscherbande auf der Spur ist, wird die Stadt von einem weiteren Fälschungsskandal erschüttert: Luxusuhren stellen sich als Plagiate heraus. Auch in diesem Fall nimmt Bösenschreck die Ermittlungen auf und hat es prompt mit einem gefährlichen Gegner zu tun, dem skrupellosen „Pane“ - Panetoni Magenbitter… „Hasenpfeffer“ ist ein etwas anderer Krimi, der von Ralf Waiblinger mit viel Witz und Ironie erzählt wird. Dieser Krimi bekommt durch seine ungewöhnlichen Protagonisten einen ganz besonderen Touch - das gesamte Personal besteht aus menschenähnlich in Szene gesetzten Tieren. Der Autor wartet zudem mit herrlich fantasievollen Namen für seine Figuren auf, die den jeweiligen Träger stets sehr treffend beschreiben. So ist zum Beispiel Meingold Schnallentritt ein mieser Zuhälter, Lupine Fitzelkrams die Chefin des Kriminallabors und Dietrich Riegelein Mitarbeiter eines Schlüsselnotdienstes. Sprachlich ausgefeilte Dialoge, humorvolle Formulierungen, kreative Wortschöpfungen und immer wieder passend eingesetzte Redewendungen sorgen durchweg für beste Unterhaltung. Sehr gut gefallen haben mir auch die in lockeren Abständen eingefügten Illustrationen, die das turbulente Geschehen ganz wunderbar veranschaulichen. Die Krimihandlung selbst bietet zwar wenig Überraschungen, kommt dafür aber zum Teil sehr rasant und actionreich daher. Die aufregenden Ereignisse bewegen Kommissar Bösenschreck letztendlich zu einem Umdenken, mit dem ich so nicht gerechnet habe. Ein sehr verblüffendes Ende. Dennoch sind die Konsequenzen, die er aus den Vorkommnissen zieht, durchaus nachvollziehbar. Ein tolles Krimi-Debüt - „Hasenpfeffer“ hat mir ein paar äußerst vergnügliche Lesestunden beschert.


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