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Noldi Oberholzers erster Fall

Noldi Oberholzer Band 1

KuhnKuhn

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Beschreibung

Ein Hund und ein Jäger machen an einem Novembermorgen im idyllischen Tösstal eine grausame Entdeckung. Und schon hat Noldi, der Dorfpolizist, eine nackte weibliche Leiche am Hals, nach der kein Hahn zu krähen scheint. Weder jung noch attraktiv, kein Opfer eines Sexualverbrechens, ist sie auch uninteressant für die Presse. Doch kaum hat Noldi die Identität der Toten ermittelt, ist er umringt von Verdächtigen, die alle kein rechtes Alibi haben. Und die mit Alibi sind erst recht verdächtig …

Roswitha Kuhn studierte Germanistik und Slawistik in Graz. Neben der Tätigkeit als Bibliothekarin in Graz, Wien und am Tibet-Institut Rikon schreibt sie Romane, Erzählungen, Gedichte und Hörspiele. Sie lebt mit ihrem Mann, Jacques Kuhn, in Rikon und Zürich.

Jacques Kuhn trat nach einem Ingenieurstudium in Zürich und in den USA in die väterliche Firma ein und führte die Kuhn Rikon AG mit seinem Bruder Henri für viele Jahre. Nach dessen Tod übernahm er die Gesamtverantwortung für das Familienunternehmen. Jacques Kuhn gründet 1968 mit seinem Bruder auf Wunsch des XIV. Dalai Lama das Tibet-Institut in Rikon, das einzige tibetisch-buddhistische Kloster im Westen. Seit seiner späten Heirat ist er auch schriftstellerisch tätig.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 439
Erscheinungsdatum 01.07.2013
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-8392-1430-5
Reihe Kriminalromane im GMEINER-Verlag
Verlag Gmeiner-Verlag
Maße (L/B/H) 19,6/11,9/3,5 cm
Gewicht 446 g
Auflage 5. Auflage

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Nachsuche
von Ikopiko aus Hesel am 08.10.2015

Polizist „Noldi“ Oberholzer wird nachts aus dem Schlaf gerissen. Ein Wildunfall hat sich ereignet. Auf der Suche nach dem verletzten Reh findet der ebenfalls herbeigerufene Jäger jedoch eine Frauenleiche im Wald. Die Identität ist ungeklärt, kein Mensch scheint sich für die nackte Tote zu interessieren. Wahrscheinlich war es Sel... Polizist „Noldi“ Oberholzer wird nachts aus dem Schlaf gerissen. Ein Wildunfall hat sich ereignet. Auf der Suche nach dem verletzten Reh findet der ebenfalls herbeigerufene Jäger jedoch eine Frauenleiche im Wald. Die Identität ist ungeklärt, kein Mensch scheint sich für die nackte Tote zu interessieren. Wahrscheinlich war es Selbstmord … Noldis Sohn Pauli hilft schließlich durch den Fund einer Buddha-Figur mit zwei Brüsten herauszufinden, um wen es sich bei der Toten handelt. Nun kann Noldi den Fall nicht zu den Akten legen, sondern muss ermitteln, denn eines natürlichen Todes ist die Frau nicht gestorben. Der Kreis der Verdächtigen wird immer größer … Roswitha und Jacques Kuhn lassen in „Nachsuche“ den Provinzpolizisten Arnhold „Noldi“ Oberholzer zum ersten Mal ermitteln. Die Ermittlungen gestalten sich schwierig, da immer mehr potentielle Verdächtige auftreten. Das, was Noldi bei der Lösung des Falles zu schaffen macht, machte auch für mich das Lesen schwer. Alle Figuren waren gut gezeichnet, aber es waren zu viele. In einigen Abschnitten verlor ich die Lust zu überlegen, von wem jetzt gerade die Rede ist. So eine Vorgehensweise wäre für die Vorzeigefamilie Oberholzer, die jedes Problem aus dem Weg räumt, wohl undenkbar. Das Setting ist stimmungsvoll; eindrücklich wird beschrieben, wie die Idylle des Neubrunnertals gestört wird und der „einfache“ Polizist leicht überfordert ist.

Spannender Krimi
von einer Kundin/einem Kunden aus Waltenschwil am 08.12.2013

Der Krimi ist abwechslungsreich geschrieben, mit vielen Verdächtigen, so dass man immer wieder denkt, so der oder die ist der Mörder...!


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