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Blutheide

Kriminalroman

Kommissarin Katharina von Hagemann Band 1

Mit dem Umzug von München nach Lüneburg erhofft Katharina von Hagemann sich ein Ende ihrer Alpträume. Aber auch in der Kleinstadt geht es nicht nur beschaulich zu: Drei kurz aufeinanderfolgende Morde halten die junge Kommissarin und ihren Chef Benjamin Rehder in Atem. Schnell scheint klar, dass sich in Lüneburg ein Serientäter herumtreibt, doch sind weder ein Motiv noch eine einheitliche Vorgehensweise erkennbar. Als eine Achtjährige verschwindet, spitzt sich die Lage zu …
Portrait
Kathrin Hanke studierte in Lüneburg Kulturwissenschaften, bevor Sie als Werbetexterin ihre Brötchen verdiente. Heute lebt sie als freie Autorin mit ihrer Familie in Hamburg.
Claudia Kröger ist gelernte Verlagskauffrau und heute als freiberufliche Redakteurin und Texterin tätig. Sie wohnt mit ihrem Mann in der Nähe von Lüneburg.
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Beschreibung

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 288
Erscheinungsdatum 01.07.2013
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-8392-1426-8
Verlag Gmeiner-Verlag
Maße (L/B/H) 19,7/11,9/2,4 cm
Gewicht 295 g
Auflage 8. Auflage
Verkaufsrang 27140
Buch (Taschenbuch)
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Spannendes Debüt

Carola Ludger, Thalia-Buchhandlung Lippstadt

Das Autorenduo Kathrin Hanke und Claudia Kröger schickt in seinem Krimidebüt „Blutheide“ ein ungewöhnliches Ermittlerteam an den Start: zwei Kommissare und einen Barmann. Das zusammengewürfelte Trio passt einfach gut zusammen. Zeit zum Kennenlernen haben sie nicht, denn gleich nach ihrem Umzug von München nach Lüneburg, halten drei aufeinanderfolgende Morde das Team in Atem. Weder Motiv noch eine identische Vorgehensweise geben Hinweise auf den Täter. Ein ganz solides und temporeiches Debüt. Wer Mitrate-Krimis mag, der hat hier neue Serienhelden gefunden.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
6 Bewertungen
Übersicht
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spannender Auftakt
von Beate am 03.07.2019

Kathrin Hanke und Claudia Kröger haben hier den Auftakt zu der Ermittlerreihe rund um Katharina von Hagemann und Benjamin Rehder geschrieben. Mir hat dieses Buch eine schöne Lesezeit bereitet, dennoch war ich nicht hundertprozentig gefesselt. Der Einstieg war für mich zwiegespalten. Einerseits hatte ich keine Startschwieri... Kathrin Hanke und Claudia Kröger haben hier den Auftakt zu der Ermittlerreihe rund um Katharina von Hagemann und Benjamin Rehder geschrieben. Mir hat dieses Buch eine schöne Lesezeit bereitet, dennoch war ich nicht hundertprozentig gefesselt. Der Einstieg war für mich zwiegespalten. Einerseits hatte ich keine Startschwierigkeiten andererseits fand ich es verwirrend, dass die private Situation und der Grund des Neuanfangs von Katharina von Hagemann lange nur angedeutet und erst am Schluss aufgelöst wurden. Natürlich soll dies nur die Spannung steigern, ich hätte mir jedoch ein früheres Erklären gewünscht. Der Schreibstil ist gut und angenehm zu lesen, hätte aber gerne noch bildhafter und sprachgewaltiger sein können. Da ich selbst noch nicht in Lüneburg war, konnte ich mir die Gegend zwar schon vorstellen, wäre aber gerne noch mehr darin abgetaucht. Die Protagonisten sind gut ausgearbeitet und ich denke, für jeden Geschmack ist etwas dabei. Teils sind die Dialoge recht humorvoll angehaucht, so dass die Stimmung recht gut transportiert wird. Das Cover ist für meinen Geschmack kein Hingucker, aber es ist jetzt auch nicht so, dass es nicht ansprechend ist. Die Beschreibung machte mich neugierig und da ich mich insgesamt gut unterhalten gefühlt habe, werde ich meine Augen definitiv nach weiteren Bänden Ausschau halten. Dieser insgesamt gute und spannende Krimi bekommt von mir drei Sterne.

Wirklich empfehlenswert
von einer Kundin/einem Kunden aus Herzsprung am 19.05.2018

Ein echt toller Krimi! Ich dachte mir zwar schon ungefähr auf Seite 70 von ca. 270, wer der Mörder ist (und lag richtig), habe danach aber trotzdem nicht nur einmal daran gezweifelt und meine Überlegungen wieder verworfen. Es bleibt spannend bis zum Schluss mit einem etwas offenen Ende; man erfährt nicht ganz, was mit einem der ... Ein echt toller Krimi! Ich dachte mir zwar schon ungefähr auf Seite 70 von ca. 270, wer der Mörder ist (und lag richtig), habe danach aber trotzdem nicht nur einmal daran gezweifelt und meine Überlegungen wieder verworfen. Es bleibt spannend bis zum Schluss mit einem etwas offenen Ende; man erfährt nicht ganz, was mit einem der Beteiligten passiert - wer es gelesen hat, wird wissen was ich meine. Aber vielleicht wird das ja im nächsten Band aufgelöst - mal sehen ... Schön finde ich wiederum den regionalen Bezug. Ich bin zwar kein gebürtiger Lüneburger, habe aber 2 Jahre lang meine Ausbildung dort gemacht. Mit ein wenig Wissen um die örtlichen Begebenheiten, kann man dann auch die fiktiven Namen für das große, feine Hotel und Ähnliches entschlüsseln, bzw. den realen Örtlichkeiten zuordnen.

Blutheide
von Ikopiko aus Hesel am 03.08.2015

Katharina wechselt ihre Polizeidienststelle auf eigenen Wunsch. Von München lässt sie sich nach Lüneburg versetzen, in der der Hoffnung, dass es hier etwas ruhiger zugeht. Stattdessen treibt dort gleich nach ihrer Ankunft ein Serientäter sein Unwesen. Gemeinsam mit ihrem Chef Benjamin Rehder hat sie fast rund um die Uhr zu tun, ... Katharina wechselt ihre Polizeidienststelle auf eigenen Wunsch. Von München lässt sie sich nach Lüneburg versetzen, in der der Hoffnung, dass es hier etwas ruhiger zugeht. Stattdessen treibt dort gleich nach ihrer Ankunft ein Serientäter sein Unwesen. Gemeinsam mit ihrem Chef Benjamin Rehder hat sie fast rund um die Uhr zu tun, um den gefährlichen Mörder zu fangen. Da bleibt kaum Zeit, sich in Lüneburg einzuleben. Benjamin hat neben dem dienstlichen Druck noch private Probleme. Sein Bruder ist wieder in Lüneburg aufgetaucht. Vor vielen Jahren war dieser ein Kleinkrimineller, und Benjamin hatte wegen ihm fast seinen Job verloren. Was will er jetzt hier? Hat er etwas mit den Morden zu tun? Entgegen der Erwartungen gestaltet sich die Arbeit zwischen Katharina und Benjamin gut. Sie respektieren die Arbeit des jeweils anderen und ergänzen sich so. Dann wird ein kleines Mädchen aus Katharinas Nachbarschaft entführt und alles deutet auf den Serientäter hin. Katharina setzt für die Rettung alles auf eine Karte und gerät dabei selbst in höchste Gefahr. „Blutheide“ ist das Debüt des Autorenduos Hanke/Kröger. Mit Benjamin und Katharina haben sie zwei sehr sympathische Ermittler geschaffen. Beide Protagonisten haben Probleme, die aber nicht zu aufdringlich beschrieben werden, sondern in die Kriminalgeschichte eingeflochten sind. Die Hauptgeschichte ist die Jagd nach dem Serienkiller. Auch wenn ich sehr früh eine Ahnung hatte, wer hinter den Morden steckt, war die Jagd doch sehr spannend. Wie Puzzleteile fügen sich die Fakten zusammen und ergeben dann das Bild des Mörders. Für Katharina fügt sich das letzte Puzzleteil fast zu spät ein …