Meine Filiale

Der katzegorische Imperativ

Heitere Geschichten über Katzen

Karin Tamcke

(1)
Buch (Kunststoff-Einband)
Buch (Kunststoff-Einband)
12,90
12,90
inkl. gesetzl. MwSt.
inkl. gesetzl. MwSt.
Sofort lieferbar Versandkostenfrei
Sofort lieferbar
Versandkostenfrei

Weitere Formate

Kunststoff-Einband

12,90 €

Accordion öffnen

eBook (ePUB)

8,99 €

Accordion öffnen

Beschreibung

Wie kommt der Schnee ins Badezimmer? Warum besetzen Katzen Briefmarken? Wieso schlafen Katzenbesitzer in Ballett-Positionen? Und vor allem: Was ist ein kat(z)egorischer Imperativ? Diese und andere Fragen beantwortet das Buch in 38 temperamentvollen Anekdoten, die sich um Deutschlands beliebtestes Haustier ranken.
Es geht um Katzen mit ihren liebenswerten Marotten, wovon Höhenangst, eine pazifistische Einstellung zur Mäusejagd und ihre Affinität zu Tapeten nur die Spitze des Eisberges sind. Am Ende ist jedem klar, der es bisher noch nicht wusste: Im Miteinander von Katze und Mensch bleibt die Katze unweigerlich der Sieger.

Karin Tamcke lebt in Schleswig-Holstein und arbeitet als freie Journalistin. Ihre Tiergeschichten erschienen in verschiedenen Fachzeitschriften und einige Jahre als wöchentliche Kurzgeschichte in der Leipziger Volkszeitung. Zu ihrer Familie gehörten immer viele Tiere, so dass sie beim Schreiben aus einem reichen Erfahrungsschatz schöpfen kann.

Produktdetails

Einband Kunststoff-Einband
Seitenzahl 160
Erscheinungsdatum 01.10.2013
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-927708-93-8
Verlag Mariposa Verlag
Maße (L/B/H) 19,9/13,4/1,3 cm
Gewicht 220 g
Abbildungen mit 21 Abbildungen
Auflage 2. überarbeitete Auflage
Verkaufsrang 187718

Kundenbewertungen

Durchschnitt
1 Bewertungen
Übersicht
1
0
0
0
0

„Der katzegorische Imperativ“ - Katzen ticken anders. (Buchzitat)
von Liane Marth / LimaKatze am 05.08.2015

KLAPPENTEXT: Heitere Geschichten über Katzen. Wie kommt der Schnee ins Badezimmer? Warum besetzen Katzen Briefmarken? Wieso schlafen Katzenbesitzer in Ballett-Positionen? Und vor allem: Was ist ein katzegorischer Imperativ? Diese und andere Fragen beantwortet das Buch in 38 temperamentvollen Anekdoten, die sich um Deutschl... KLAPPENTEXT: Heitere Geschichten über Katzen. Wie kommt der Schnee ins Badezimmer? Warum besetzen Katzen Briefmarken? Wieso schlafen Katzenbesitzer in Ballett-Positionen? Und vor allem: Was ist ein katzegorischer Imperativ? Diese und andere Fragen beantwortet das Buch in 38 temperamentvollen Anekdoten, die sich um Deutschlands beliebtestes Haustier ranken. Es geht um Katzen mit ihren liebenswerten Marotten, wovon Höhenangst, eine pazifistische Einstellung zur Mäusejagd,und ihre Affinität zu Tapeten nur die Spitze des Eisberges sind. Am Ende ist jedem klar, der es bisher noch nicht wusste: Im Miteinander von Katze und Mensch bleibt die Katze unweigerlich der Sieger. *** INHALT UND FAZIT: „Der katzegorische Imperativ“ ist eine unterhaltsame Zusammenstellung von 38 Kurzgeschichten, die zum Schmunzeln und Genießen einladen. Herrliche kleine Anekdoten, die von der Autorin mit viel Witz und einer guten Portion Sarkasmus zum Besten gegeben werden, machen den Inhalt dieses Buches aus. Der Schreibstil überzeugt mit gekonnt eingesetzter Sprache und wunderbaren Formulierungen, und sorgt gemeinsam mit dem Humor für reichlich Lesefreude von der ersten bis zur letzten Seite. Und bei allem Lesespaß ist gleichzeitig spürbar, dass hier ein großes Herz für Katzen schlägt. Eine vergnügliche Anthologie zum Selberlesen und Verschenken, die nicht nur Katzenliebhaber, sondern auch andere Tierfreunde begeistern dürfte. Dieses Buch, eine Couch, dazu eine Tasse Tee – und die Welt ist im Döschen! Eine kleine Kostprobe sagt manchmal mehr als tausend Worte: „Er brach über uns herein wie eines dieser Sommergewitter. Urplötzlich, überraschend, mit elementarer Gewalt. Was für ein Typ! Ein Kater wie ein Baum, ein Kraftpaket, ein Haudegen aus der vordersten Reihe: Horst – quadratisch, praktisch, gut. Sein untersetzter Körper trug den mächtigen Katerkopf. Unter breiten Schultern spielten ausgereifte Muskeln, stämmige Beinchen rundeten sich zum O. Fast meinte man, durch sie hindurch die sinkende Sonne zu sehen, glaubte, eine Melodie zu hören, die sein wiegender Gang heraufbeschwor, eine Melodie, unheilschwanger und äußerst bedrohlich: „Spiel mir das Lied vom Tod“. Oh yeah! … Man ahnte, nein, man wusste es: Hier kommt er, der Frauenbetörer, der Weiberheld, der Herzensbrecher animalischer Art. Hier kommt Horst. ...“ (Seite 112) Sehr gerne vergebe ich für diese kurzweilige Lektüre fünf Sterne, und bedanke mich bei der Autorin Karin Tamcke für die schönen Lesestunden, die ich mit ihren Geschichten hatte!


  • Artikelbild-0