Der Hexer und die Henkerstochter

Gekürzte Lesung

Die Henkerstochter-Saga 4

(15)
1666: Der Schongauer Medicus Simon und seine Frau Magdalena, die Tochter des Henkers, brechen zu einer Wallfahrt ins Kloster Andechs auf. Dort lernt Simon den mysteriösen Frater Virgilius kennen, der Uhrmacher und Erfinder ist. Simon ist fasziniert von den unheimlichen Automaten, die Virgilius erschaffen hat. Als der Frater verschwindet und sein Labor zerstört wird, ahnt Simon Böses und ruft Jakob Kuisl, den Schongauer Henker herbei. Gemeinsam machen sie sich auf die Suche nach einem wahnsinnigen Mörder...
Sprecher Johannes Steck verleiht den unterschiedlichsten Charakteren eine Stimme und erweckt in Pötzschs Romanen das 17. Jahrhundert zum Leben.
Portrait
Oliver Pötzsch, Jahrgang 1970, arbeitet seit Jahren als Filmautor für den Bayerischen Rundfunk, vor allem für die Kultsendung "quer". Er ist selbst ein Nachfahre der Kuisls, die 300 Jahre lang die berühmteste Henker-Dynastie Bayerns waren.

Johannes Steck wurde bekannt durch seine Rolle als Dr. Kreutzer in der ARD-Serie In aller Freundschaft. In den letzten Jahren widmete er sich vor allem seiner Sprechertä;tigkeit im Hö;rbuch. Er gilt als Spezialist fü;r Fantasy-Romane und verleiht unterschiedlichsten Charakteren mit der Virtuositä;t seiner Stimme lebhaften Ausdruck.

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Beschreibung

Produktdetails


Medium CD
Sprecher Johannes Steck
Anzahl 6
Altersempfehlung 12 - 99
Erscheinungsdatum 12.07.2013
Sprache Deutsch
EAN 9783869091365
Verlag Hörbuch Hamburg
Auflage 3
Spieldauer 438 Minuten
Verkaufsrang 939
Hörbuch (CD)
12,99
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Sabine Rößler, Thalia-Buchhandlung Wildau

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„Kurzweiliger Historien-Krimi“

David Frey, Thalia-Buchhandlung Worms


Der vierte Band der "Henkerstochter"-Reihe von Oliver Pözsch ist ein wirklich unterhaltsamer und kurzweiliger historischer Krimi, der richtig Spass macht beim Lesen. Neben der spannenden Handlung, überzeugten mich vor allem die teilweise etwas schrulligen Charaktere wie der knurrige Henker Kuisl oder sein kluger, aber etwas zu sensible Schwiegersohn, der Medicus Simon und selbstverständlich die vorlaute Henkerstochter Magdalena. Ein historischer Krimi zum Abschalten und Geniessen.

Der vierte Band der "Henkerstochter"-Reihe von Oliver Pözsch ist ein wirklich unterhaltsamer und kurzweiliger historischer Krimi, der richtig Spass macht beim Lesen. Neben der spannenden Handlung, überzeugten mich vor allem die teilweise etwas schrulligen Charaktere wie der knurrige Henker Kuisl oder sein kluger, aber etwas zu sensible Schwiegersohn, der Medicus Simon und selbstverständlich die vorlaute Henkerstochter Magdalena. Ein historischer Krimi zum Abschalten und Geniessen.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
15 Bewertungen
Übersicht
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Begeistert
von einer Kundin/einem Kunden aus Angelburg am 11.09.2017
Bewertet: eBook (ePUB)

Wie bisher bei jedem Teil der Henkerstochter gibt es nichts auszusetzen. Ein Buch das für Freunde von Historischen Büchern ein muss ist. Spannend bis zum Schluss.

Der Hexer und die Henkerstochter
von dorli am 14.01.2014
Bewertet: gebundene Ausgabe

Andechs 1666. Magdalena und Simon Fronwieser pilgern zum Dreihostienfest nach Andechs. Kaum dort eingetroffen entdeckt Simon bei einem ertrunkenen Novizen Spuren, die auf einen Mord schließen lassen. Er wird vom Abt des Klosters mit der Aufklärung betraut. Kurze Zeit später geschieht unter mysteriösen Umständen ein weiterer Mord. Als sich herausstellt,... Andechs 1666. Magdalena und Simon Fronwieser pilgern zum Dreihostienfest nach Andechs. Kaum dort eingetroffen entdeckt Simon bei einem ertrunkenen Novizen Spuren, die auf einen Mord schließen lassen. Er wird vom Abt des Klosters mit der Aufklärung betraut. Kurze Zeit später geschieht unter mysteriösen Umständen ein weiterer Mord. Als sich herausstellt, dass der als verdächtig eingesperrte Frater Johannes ein Freund des Schongauer Henkers ist, zögert Magdalena nicht und ruft ihren Vater zur Hilfe. Jakob Kuisl reist an und macht sich an die Aufklärung. Doch nicht nur die zwei Morde, sondern auch weitere merkwürdige Vorkommnisse und eine seltsame Krankheit, die zahllose Pilger befallen hat, halten die Schongauer Spürnasen in Atem. Oliver Pötzsch schreibt auch in diesem vierten Band um die Henkerstochter Magdalena wieder wunderbar spannend und unterhaltend. Es macht einfach großen Spaß, die Ermittlungen des Kuisl/Fronwieser-Trios zu verfolgen. Die Beschreibungen der Geschehnisse und Handlungsorte sind so gut gelungen, dass man von der ersten Seite an mitten im Geschehen ist. Ganz gekonnt führt der Autor den Leser in die Irre. Er präsentiert Verdächtige, liefert unterschiedliche Motive, wirft immer mehr Fragen auf: Wohin ist der Uhrmacher verschwunden? Was haben die Mitglieder des Klosterrats zu verbergen? Wer übt die Anschläge auf Magdalena aus? Warum häufen sich die rätselhaften Krankheitsfälle? Welche Rolle spielt die ebenfalls verschwunden Automatenfrau? Pötzsch lässt die drei Detektive in alle Richtungen ermitteln, denn es gibt viele Ungereimtheiten im Kloster Andechs aufzudecken. Nach und nach kommen dabei immer mehr überraschende Tatsachen und interessante Zusammenhänge zum Vorschein. Alle Charaktere sind bunt und detailliert beschrieben und auch wenn so manche Schimpftirade des Henkers ein wenig übertrieben daherkommt, der Ton allzu barsch wirkt und auch Magdalena sich oft sehr schnippisch und patzig äußert, so ist es doch gerade diese Sprache, die hervorragend zu den Charakteren passt und sie sympathisch macht. Ich konnte mir bei den zahlreichen Wortgefechten zwischen den drei Hauptfiguren so manches Grinsen nicht verkneifen. Ein fesselnder historischer Krimi, der mir einige spannende Lesestunden beschert hat. Ich konnte miträtseln und mitfiebern, so dass an keiner Stelle Langeweile aufkam.

Absolut empfehlehnswert!
von einer Kundin/einem Kunden aus Jena am 11.12.2013
Bewertet: eBook (ePUB)

Habe alle Henkerstochter-Romane gelesen und bin von mal zu mal mehr begeistert. Einer der Romane die man einfach nicht zur Seite legen kann!!! Unglaublich spannend!