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Warum Papaya kühlt und Zucker heiss macht

Die Anti-Entzündungs-Diät zur Vorbeugung und Heilung

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Wussten Sie, dass Herz-Kreislauf- und Krebserkrankungen sowie Altersdemenz und Diabetes mellitus eine Gemeinsamkeit haben? Bei der Entstehung all dieser Erkrankungen spielen versteckte Entzündungen eine wichtige Rolle. Bei Infektionen und Verletzungen wehrt sich der Körper gegen Bakterien und Keime, indem er sein Abwehrsystem aktiviert und eine Entzündungsreaktion in Gang setzt. Gerät diese aber im Körper unbemerkt aus den Fugen, kann das fatale gesundheitliche Folgen haben und die genannten Krankheiten begünstigen.

Prof. Dr. Michaela Döll verrät hier, wie man sich durch eine spezielle „antientzündliche” Ernährung schützen kann. Auf der Basis neuester wissenschaftlicher Erkenntnisse stellt sie die wichtigsten Nahrungsmittelgruppen zusammen, sie beschreibt ihre wertvollen Inhaltsstoffe und entwirft leckere Rezepte für den Alltag. Ein empfehlenswertes Praxisbuch für jeden, der sich für die modernen medizinischen Erkenntnisse zur Entstehung der „entzündungsbedingten” Erkrankungen interessiert!

Mit den Top 20 Nahrungsmitteln der AntiEntzündungsDiät
Portrait
Prof. Dr. rer. nat. Michaela Döll ist Fachreferentin und Lehrbeauftragte der Universität Braunschweig und hält bundesweit und international Vorträge und Fortbildungen zu den Themen Ernährung, orthomolekulare Medizin und Zivilisationserkrankungen. Im Fernsehen und Hörfunk ist die Bestsellerautorin als Expertin zu Gesundheitsthemen gefragt. Ihr Buch Entzündungen – die heimlichen Killer war so erfolgreich, dass sie nun diesen vielseits geforderten Ergänzungsband zur Ernährung vorlegt.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 150
Erscheinungsdatum 25.07.2013
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-7766-2728-2
Verlag Herbig
Maße (L/B/H) 22,1/16,1/1,7 cm
Gewicht 520 g
Abbildungen mit zahlreichen Abbildungen
Buch (gebundene Ausgabe)
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Reißerisches Gesundheitsbuch ohne Mehrwehrt,
von einer Kundin/einem Kunden aus Bergisch Gladbach am 16.08.2013

Positiv: 1. Fr. Prof. Dr. Döll stellt einige Lebensmittel, die entzündungshemmend wirken sollen vor. 2. Es gibt am Ende des Buches einige Rezepte die sich lecker anhören Negativ: 1. Bei vielen der vorgestellten Lebensmittel versucht Fr. Döll Gründe zu finden, warum es die Lebensmittel ihrer Meinung nach entweder frisch nicht zu kaufen gibt,... Positiv: 1. Fr. Prof. Dr. Döll stellt einige Lebensmittel, die entzündungshemmend wirken sollen vor. 2. Es gibt am Ende des Buches einige Rezepte die sich lecker anhören Negativ: 1. Bei vielen der vorgestellten Lebensmittel versucht Fr. Döll Gründe zu finden, warum es die Lebensmittel ihrer Meinung nach entweder frisch nicht zu kaufen gibt, oder dass diese ja von Pestiziden (häh?) verunreinigt sein könnten. Am Ende der Vorstellungen weisst Sie dann explizit darauf hin, dass man ja mit ihr in Kontakt treten könne, da sie gute Hersteller kennt, die diese Lebensmittel in Pillenform vertreiben. Ein Schelm wer böses dabei denkt...ob sich da jemand von der Pharmaindustrie hat Sponsorn lassen? Ich habe mit einer Freundin, die Gesundheitsmanagement studiert hat darüber geredet und sie meinte, dass man die Langzeitwirkung von den Hochdosierten Pillen nicht absehen kann und es dazu keine Studien gibt. Sie meinte, wenn man nur darüber nachdenkt, dass der Körper seit hunderttausenden von Jahren an die Naturprodukte gewöhnt ist und die Pillen erst seit so kurzer Zeit existieren, erscheint es doch logisch das dem Körper natürliche Produkte besser bekommen, als künstliche Pillen!!! 2. Handwerklich lässt sich bemängeln, dass Sie in einigen Tabellen keine Mengenangaben gemacht hat und im Fliesstext z.B. sagt, dass Orangen ja im Gegenteil zu Knoblauch viel weniger Entzündungshemmende Wirkung hätten. In der Tabelle steht jedoch Orangen z.B. mit 650 und Knoblauch nur mit 450 3. Zudem hat keine der erwähnten wissenschaftlichen Studien eine Quellenangabe (man merke geschrieben wurde das Buch von einer „Prof. Dr.“). Die meisten Studien waren auf Tiere bezogen, so dass die Erkenntnisse sicherlich nur zu einem Bruchteil auf den Menschen übertragen werden können. 4. Sollte man sich ein Praxisratgeber erhoffen, so wird man enttäuscht, da auch Lebensmittel vorkommen (Goji-/Acaibeeren), die es entweder nicht zu kaufen gibt, oder die extrem teuer sind. Zumal Fr. Prof. ja die teuren Pillenprodukte anstelle der natürlichen empfiehlt. Rezension: Insofern man die ganze "unterschwellige" Werbung ausblendet und nicht zuviel erwartet, kann das Buch einem ein paar hilfreiche Tipps geben, welche Lebensmittel man vielleicht häufiger mal in den Essensplan aufnehmen sollte. Allerdings würde eine gängige Suchmaschine und die Begriffe Nahrungsmittel + entzündungshemmend auch ausreichen.