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Trost der Philosophie

Eine Gebrauchsanweisung

Alain de Botton

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Beschreibung

Ungeliebt? Geldsorgen? Frust? ? Liebeskummer? Ihnen kann geholfen werden! Geistreich und originell untersucht Alain de Botton, welche Tröstungen die großen Philosophen für die Lebensprobleme moderner Zeitgenossen bereithalten: Was raten uns Sokrates, Epikur, Seneca, Montaigne, Schopenhauer und Nietzsche, wenn man sie, ihr Leben und Werk befragt? Mit erzählerischer Verve und bestechendem Witz untersucht Alain de Botton den Nutzen der Philosophie für das Leben - eine Einladung, ein Kompendium, eine Denkreise.

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Family Sharing Ja i
Text-to-Speech Nein i
Seitenzahl 320 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 15.05.2013
Sprache Deutsch
EAN 9783104026442
Verlag Fischer E-Books
Originaltitel The Consolations of Philosophy
Dateigröße 9629 KB
Übersetzer Silvia Morawetz

Kundenbewertungen

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zwiespältig
von einer Kundin/einem Kunden aus Bern am 14.03.2014
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Für mich ein sehr zwiespältiger Text (mit vielen belanglosenn Bildchen dazu). Vieles wirkt zuweilen fast kindisch naiv und richtet sich wohl eher an sehr junge Schwerenöter oder so. Einige seichte Gedankenschrauben werten das Ganze ebenfalls ab. Würde an dieser Stelle dringend empfehlen, nicht ewig die alten, gleichen Philosophe... Für mich ein sehr zwiespältiger Text (mit vielen belanglosenn Bildchen dazu). Vieles wirkt zuweilen fast kindisch naiv und richtet sich wohl eher an sehr junge Schwerenöter oder so. Einige seichte Gedankenschrauben werten das Ganze ebenfalls ab. Würde an dieser Stelle dringend empfehlen, nicht ewig die alten, gleichen Philosophen quasi aus der Barbarenzeit der Menschheit zu lesen, sondern mehr die zeitgenössischen, lebenden Denker. Das kann auch ein Sloterdijk sein oder Wilhelm Schmid uä., es müssen nicht gleich die schweren Habermas, Honneth, Luhmann usw. sein (obschon sehr zu empfehlen). Uralte Philosophien ziehen einem oft in eine archaische Untiefe runter, die uns heute eher fremd und naiv erscheint. Darum geniesse ich alte Texte mit grosser Vorsicht, höchstens noch historisch interessant, für den heutigen Alltag aber oft eher hinderlich.


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