Die hohe Kunst des Bankraubs

Roman

(7)
Portrait
Christopher Brookmyre, geboren 1968 in Barrhead bei Glasgow, wurde bereits mit diversen Krimipreisen ausgezeichnet. Auf Deutsch ist von ihm Wer schlafende Hunde weckt (Galiani Berlin) erschienen. In Großbritannien stieg er zuletzt mit dem Roman Bedlam in die Welt der Computerspiele ein und landete direkt auf Platz 7 der Hardcover-Fiction-Bestsellerliste.

Hannes Meyer wurde 1982 in Preetz bei Kiel geboren. Er studierte in Düsseldorf Literaturübersetzen und arbeitet seit 2007 als freier Übersetzer.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Paperback
Seitenzahl 384
Erscheinungsdatum 15.08.2013
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-86971-077-8
Verlag Galiani Verlag
Maße (L/B/H) 21,7/13,6/3,2 cm
Gewicht 452 g
Originaltitel The Sacred Art of Stealing
Auflage 2. Auflage
Übersetzer Hannes Meyer
Buch (Paperback)
14,99
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Buchhändler-Empfehlungen

Alexander Grundmann, Thalia-Buchhandlung Berlin

Der Titel ist Programm. Einfach geniale Idee als Clowns eine Bank zu überfallen. Spaßige und spannende Unterhaltung. Der Mal etwas andere Krimi. Absolut empfehlenswert. Der Titel ist Programm. Einfach geniale Idee als Clowns eine Bank zu überfallen. Spaßige und spannende Unterhaltung. Der Mal etwas andere Krimi. Absolut empfehlenswert.

Petra Dressing, Thalia-Buchhandlung Kaiserslautern

Total witzig und trotzdem sehr spannend - eine seltene Kombination aus liebenswerten Charakteren in einem hochspannenden Krimi, der wirklich sehr lesenswert ist! Total witzig und trotzdem sehr spannend - eine seltene Kombination aus liebenswerten Charakteren in einem hochspannenden Krimi, der wirklich sehr lesenswert ist!

Anja Werner, Thalia-Buchhandlung Leverkusen

Cool, deftig und knallhart. Cool, deftig und knallhart.

„Meisterwerk!“

M. Zöller, Thalia-Buchhandlung Karlsruhe

Traurig war ich. Richtig traurig, als die 381 Seiten zu Ende waren. Christopher Brookmyre verzaubert immer wieder mit seinen Geschichten. Schon von „Wer schlafende Hunde weckt“ war ich begeistert. Aber dieses Buch schafft es, dies noch zu toppen. Ich hoffe Galiani Berlin entschließt sich noch weiter Bücher von ihm zu verlegen – mit ihm haben sie nämlich einen richtig großen Fisch an Land gezogen! Traurig war ich. Richtig traurig, als die 381 Seiten zu Ende waren. Christopher Brookmyre verzaubert immer wieder mit seinen Geschichten. Schon von „Wer schlafende Hunde weckt“ war ich begeistert. Aber dieses Buch schafft es, dies noch zu toppen. Ich hoffe Galiani Berlin entschließt sich noch weiter Bücher von ihm zu verlegen – mit ihm haben sie nämlich einen richtig großen Fisch an Land gezogen!

Kundenbewertungen

Durchschnitt
7 Bewertungen
Übersicht
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von einer Kundin/einem Kunden aus Ulm am 16.03.2016
Bewertet: anderes Format

Ein Buch bis oben hin voll gepackt mit Überraschungen und Spannung. Nicht der übliche 0815 Krimi. Sehr, sehr empfehlenswert.

Vielfältig, mit trockenem Humor und spannend
von Michael Lehmann-Pape am 06.12.2013

Brookmyer kann es cool (in seiner Erläuterung des Wertes weiblicher Dienstleistungen und seiner Beschreibung der Multitaskingfähigkeit harter Männer am Telefon). Und hart (wenn es an das Auffinden von Leichen samt detaillierter Beschreibung des Inhaltes von Einmachgläsern oder an „Strafaktionen“ geübter Killer geht. Und romantisch (tatsächlich, wenn auch nur hier und da). Aber... Brookmyer kann es cool (in seiner Erläuterung des Wertes weiblicher Dienstleistungen und seiner Beschreibung der Multitaskingfähigkeit harter Männer am Telefon). Und hart (wenn es an das Auffinden von Leichen samt detaillierter Beschreibung des Inhaltes von Einmachgläsern oder an „Strafaktionen“ geübter Killer geht. Und romantisch (tatsächlich, wenn auch nur hier und da). Aber auch höflich und mit trockener Ironie (wenn Clowns mit vollendeten Manieren sich Bankangestellten nähern). „Vielen Dank, für freuen uns über Ihre Kooperation und ich bin mir sicher, dass wir einen angenehmen Nachmittag miteinander verbringen werden“. Auch wenn das die Angestellten der Bank nicht ganz so entspannt sehen dürften. „Wenn also ihre Hände bereits oben sind, lassen Sie sie bitte einen Augenblick dort, und die, bei denen das noch nicht der Fall ist, bitte wir um Verzeihung für diese Zeitweilig Einschränkung ihres Rechtes auf freie Meinungsäußerung“. Klar, dass der Leser ahnt, wer hinter der Maske steckt. Zal Innez. Bis vor kurzem hinter Hochsicherheitsriegeln. Und das durchaus zu Recht. Und ebenso ist sich der Leser im Klaren darüber, dass hinter dem Überfall und hinter jenem Innez eine ganz andere Organisation noch steckt. Mit leichten Problemen in der inneren Hierarchie. Die der ein oder andere für sich zu nutzen gedenkt. Über diesen perfekten Banküberfall in Glasgow hinaus. Was auch mit Harry zu tun hat, der im Auftrag unterwegs ist, um möglicherweise in die eigene Tasche arbeitenden „Angestellten“ nachdrücklich die eigentliche Hierarchie nahezubringen. Wenn da nicht Angelique de Xavia wäre, Polizistin, die sich eng mit dem Fall befasst. Die ihre körperlichen Bedürfnisse seit längerem bereits nur beim Sport „entspannen“ kann. Bis Sie auf Zal Innez trifft. Um mit diesem Zusammentreffen die Dinge noch ein deutliches Stück mehr zu komplizieren, als sie es bis dahin schon waren. Spannend, flüssig, mit Tempo geschrieben, wobei Bookmyre dennoch darauf achtet, seinen handelnden Personen nicht zu kurz kommen zu lassen. So ergibt sich ein gut zu lesender Thriller mit vielseitigen Wendungen und ebenso vielen Zwischentönen, die den Leser in Beschlag nehmen und die Lektüre zu einer sehr anregenden Unterhaltung gestalten.

Da wird man gerne Geisel
von einer Kundin/einem Kunden am 05.09.2013

Auf einmal sind sie da. So an die fünf Strassenartisten, Clowns sind in der Kassenhalle einer Glasgower Bank. Und schon geht´s los. Einer flicflact über die Absperrungen, die anderen ziehen ihre Revolver, und teilen mit, dass das werte Publikum nun eine Banküberfall dargeboten bekommt. Und natürlich auch in ihrem... Auf einmal sind sie da. So an die fünf Strassenartisten, Clowns sind in der Kassenhalle einer Glasgower Bank. Und schon geht´s los. Einer flicflact über die Absperrungen, die anderen ziehen ihre Revolver, und teilen mit, dass das werte Publikum nun eine Banküberfall dargeboten bekommt. Und natürlich auch in ihrem Gewahrsam sei. Mit der Vorführung von "Warten auf Godot" wird den Geiseln auch Unterhaltung geboten. Dass die Polizei dies naturgemäß etwas ander sieht, stimmt nicht verwunderlich. Brookmyre erweist sich als Meister des Verwirrspiels, aber auch als Großmeister des Humors.