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Ein weißer Elefant

Roman

Ein „weißer Elefant“ ist ein arbeitsloser Arbeitender, der zwar seine Anstellung behält, dem aber das Tätigkeitsfeld entzogen wird. Waren früher nur unkündbare Beamte von einer solchen Situation betroffen, so ist die Praxis des Kaltstellens mitsamt Bore-Out heute in Großkonzernen, Banken und Versicherungen gängig, wenn Dienstverhältnisse aus bestimmten Gründen nicht einfach gekündigt werden können.
Männlich, 51, ehemaliger Leiter der Abteilung Informationstechnologie. Drei Kinder von drei verschiedenen Frauen. Auf dem Abstellgleis. Die Fallhöhe dieses „weißen Elefanten“ ist vorprogrammiert. Daniel Wisser schildert seinen Absturz als schaurig-witziges Sittenbild unserer Gesellschaft.
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Beschreibung

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 180
Erscheinungsdatum 30.08.2013
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-902665-68-3
Verlag Klever Verlag
Maße (L/B/H) 19,5/12,8/2,2 cm
Gewicht 257 g
Buch (gebundene Ausgabe)
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Kein Klischee
von einer Kundin/einem Kunden am 11.11.2013

In Thailand sind weisse Elefanten heilig, hierzulande werden Personen als solche bezeichnet, welche seitens des Arbeitgebers mit vollen Bezügen kalt gestellt werden. Das mag auf den ersten Blick so ausschauen wie "soll nichts Schlimmeres passieren", aber es psychisch auszuhalten, 40 Stunden pro Woche am Schreibtisch verbringen z... In Thailand sind weisse Elefanten heilig, hierzulande werden Personen als solche bezeichnet, welche seitens des Arbeitgebers mit vollen Bezügen kalt gestellt werden. Das mag auf den ersten Blick so ausschauen wie "soll nichts Schlimmeres passieren", aber es psychisch auszuhalten, 40 Stunden pro Woche am Schreibtisch verbringen zu müssen, und allenfalls die vorbei fahrenden Autos zu zählen, ist so lustig nicht. Trotz resignativen Ansätzen durchaus lesenswert.