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Mode. Was uns anzieht

Was uns anzieht

WAS IST WAS Sachbuch 132

(2)
Schöne Kleidung verwandelt Menschen in etwas Besonderes. Die alten Römer fanden Togas mit vielen Falten schick. Auch im Mittelalter ließen sich Adlige am Gewand erkennen. Die Damen des Barock trugen Reifröcke, die durch keine Tür passten. Und in den goldenen 1920er-Jahren tanzte man Charleston in kurzen Röcken mit Fransen. WAS IST WAS auf Zeitreise durch die bunte Welt der Mode!
Portrait
Christine Paxmann gehört zur Gattung der "Büchermenschen". Sie schreibt und malt und wenn sie das nicht tut, geht sie mit ihrem kleinen Hund spazieren oder liest Bücher. Daneben gibt sie eine Fachzeitschrift für Kinder- und Jugendliteratur heraus.

Als Kind hatte sie in den gut gefüllten Bücherregalen ihrer Großeltern das Buch "Mode im Lauf der Jahrhunderte" gefunden. Es sollte ein prägender Fund werden. Sie studierte Grafik und Design, arbeitete als Modeberaterin. Während des anschließenden Germanistikstudiums modelte sie gelegentlich. Als sie schließlich Spaß am Schreiben fand, folgten Recherchen in ferne und nahe Epochen - immer mit Augenmerk auf die Mode der jeweiligen Zeit und deren gesellschaftliches Umfeld.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 48
Altersempfehlung 8 - 10
Erscheinungsdatum November 2013
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-7886-2068-4
Verlag Tessloff Verlag
Maße (L/B/H) 28,1/23/1 cm
Gewicht 450 g
Abbildungen mit vielen Fotos, Illustrationen und Infografiken
Auflage (c) 2013 Tessloff Verlag
Verkaufsrang 24.733
Buch (gebundene Ausgabe)
9,95
inkl. gesetzl. MwSt.
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
2 Bewertungen
Übersicht
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Gut aber nicht perfekt
von Karlheinz aus Frankfurt am 03.07.2017

Interessant wie sich die Mode im Laufe der Menschheit entwickelt hat. Gerade im Zeitalter der Industrialisierung, im letzten Jahrhundert und im neuen Jahrtausend. Generell enthält das Buch sehr interessante Informationen, wobei diese für die eigentliche Zielgruppe wohl doch zu „hochgestochen“ sind; zumindest hat sich unsere 10 jährige Tochter (die... Interessant wie sich die Mode im Laufe der Menschheit entwickelt hat. Gerade im Zeitalter der Industrialisierung, im letzten Jahrhundert und im neuen Jahrtausend. Generell enthält das Buch sehr interessante Informationen, wobei diese für die eigentliche Zielgruppe wohl doch zu „hochgestochen“ sind; zumindest hat sich unsere 10 jährige Tochter (die sich zu Weihnachten immerhin eine Nähmaschine wünscht) nur ca. 15 Minuten mit dem Buch beschäftigt. Ich selbst habe die Texte zu Petticoat, Caprihosen, Nylons, Mini, Twiggy, Schulterpolster gerne nachgelesen und Revue passieren lassen, war man doch Teil so mancher Ära. Stutzig gemacht hat mich der Steckbrief auf Seite 47 von Else Singer, mit Aussagen wie Nähmaschinen stünden heutzutage vor allem in Museen und nicht mehr in jedem Haushalt. Dem kann ich mich nicht anschließen. Rein zufällig habe ich heute den ganzen Vormittag an meiner verbracht und im Familien- und Bekanntenkreis steht auch in jedem Haushalt eine. Da Nähen gerade ein großes Revival erfährt, kann ich mich diesen Fakten nicht anschließen. Dennoch war das Buch gerade für mich vor dem Hintergrund das ich selbst nähe eine große Bereicherung, auch wenn ich mich als Endreißigerin nicht zur eigentlichen Zielgruppe zähle.

Gut, aber nicht ganz die Zielgruppe erreicht
von Karlheinz aus Frankfurt am 22.11.2013

Interessant wie sich die Mode im Laufe der Menschheit entwickelt hat. Gerade im Zeitalter der Industrialisierung, im letzten Jahrhundert und im neuen Jahrtausend. Generell enthält das Buch sehr interessante Informationen, wobei diese für die eigentliche Zielgruppe wohl doch zu „hochgestochen“ sind; zumindest hat sich unsere 10 jährige Tochter (die... Interessant wie sich die Mode im Laufe der Menschheit entwickelt hat. Gerade im Zeitalter der Industrialisierung, im letzten Jahrhundert und im neuen Jahrtausend. Generell enthält das Buch sehr interessante Informationen, wobei diese für die eigentliche Zielgruppe wohl doch zu „hochgestochen“ sind; zumindest hat sich unsere 10 jährige Tochter (die sich zu Weihnachten immerhin eine Nähmaschine wünscht) nur ca. 15 Minuten mit dem Buch beschäftigt. Ich selbst habe die Texte zu Petticoat, Caprihosen, Nylons, Mini, Twiggy, Schulterpolster gerne nachgelesen und Revue passieren lassen, war man doch Teil so mancher Ära. Stutzig gemacht hat mich der Steckbrief auf Seite 47 von Else Singer, mit Aussagen wie Nähmaschinen stünden heutzutage vor allem in Museen und nicht mehr in jedem Haushalt. Dem kann ich mich nicht anschließen. Rein zufällig habe ich heute den ganzen Vormittag an meiner verbracht und im Familien- und Bekanntenkreis steht auch in jedem Haushalt eine. Da Nähen gerade ein großes Revival erfährt, kann ich mich diesen Fakten nicht anschließen. Dennoch war das Buch gerade für mich vor dem Hintergrund das ich selbst nähe eine große Bereicherung, auch wenn ich mich als Endreißigerin nicht zur eigentlichen Zielgruppe zähle.