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Die Zarin der Nacht

Roman. Deutsche Erstausgabe

"Eva Stachniaks Worte sind eine einzige Verführung für das Herz und Balsam für die Seele - eben eine zarte Versuchung, von der man sich gerne mitreißen lässt."
Susanne Fleischer, literaturmarkt.info 10.12.2012
Portrait
Eva Stachniak, geboren im polnischen Wrocław, lebt in Toronto. Sie hat für Radio Canada International gearbeitet und als Dozentin für Englisch und Geisteswissenschaften am Sheridan College gelehrt. Mit Necessary Lies gewann sie den Canada First Novel Award.
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Beschreibung

Produktdetails

Einband Paperback
Seitenzahl 491
Erscheinungsdatum 16.09.2013
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-458-35956-2
Verlag Insel Verlag
Maße (L/B/H) 21,1/13,3/3,5 cm
Gewicht 558 g
Originaltitel The Empress of the Night
Auflage 3. Auflage
Übersetzer Christel Dormagen, Peter Knecht
Buch (Paperback)
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14,99
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inkl. gesetzl. MwSt.
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Buchhändler-Empfehlungen

Katharina die Große blickt auf ihr Leben als Kaiserin zurück.

R. Hußmann, Thalia-Buchhandlung Bergisch Gladbach

Als ihr Ende gekommen ist, blickt Katharina die Große auf ihr Leben als Kaiserin zurück. Darauf, wie sie an die Macht kam und sich von jetzt auf gleich alles änderte. Auf verflossene Liebschaften, gegen sie geschmiedete Intrigen, ihre Kinder und das, was sie zurücklassen wird. Ein spannendes und interessantes Thema, geht es doch um niemand anderen als die größte Zarin aller Zeiten. Wer jedoch zuvor die jungen Jahre von Katharina in Stachniaks "Der Winterpalast" erlebt hat, wird hier schnell stutzig. Aus gutem Grund, denn Stachniak hat sich dazu entschieden, die Erzählweise komplett zu verändern, was anfangs etwas verwirrend sein kann. Katharina berichtet nicht in einem Fluss und auch nicht immer ganz chronologisch. Zudem ist sie mal gefangen in Erinnerungen und dann wieder für einige Augenblicke in der Wirklichkeit. Doch passt diese Art perfekt zu den Umständen. Jeder kennt Gedankensprünge und Erinnerungsfetzen. Und genau das sind Katharinas Erzählungen: Bruchstücke aus ihrem Leben, die sie mit dem Leser teilt. Mein Fazit: Diese Herangehensweise an eine Geschichte ist definitiv mal etwas Anderes, aber daher auch Geschmackssache.

Wieder ein ungewöhnlicher Schreibstil

Anke Schnöpel, Thalia-Buchhandlung Hilden

Es ist keine Fortsetzung von „Der Winterpalast“, wie man vermuten könnte. Katharina die Große hat einen Schlaganfall erlitten und kann sich nicht äußern und während sie so da liegt durchlebt sie ihr Leben noch einmal. Wieder ein gut geschriebener, historischer Roman! Auch sehr gut und angenehm gelesen von Angelika Thomas.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
7 Bewertungen
Übersicht
2
2
0
0
3

Naja
von einer Kundin/einem Kunden aus Mörschwil am 20.01.2019
Bewertet: Medium: H?rbuch (CD)

Habe das Hörbuch vom ersten und zweiten Teil gehört. Der erste Teil hat mir wesentlich besser gefallen. Die Sprechstimme im zweiten Teil ist sehr langweilig und mit der Zeit habe ich die Geschichte nicht mehr weiter verfolgt. Sehr schade.

kein Vergleich zum Winterpalast
von einer Kundin/einem Kunden aus Falkensee am 27.01.2015
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Im Gegensatz zum Winterpalast sehr verwirrend geschrieben. Hab es zwar zu ende gelesen aber nochmal wuerde ich es nicht kaufen

Leider keine gute Fortsetzung
von einer Kundin/einem Kunden aus Hamburg am 13.01.2015

Mit "Die Zarin der Nacht" kann Eva Stachniak nicht an die Unterhaltsamkeit von "Der Winterpalast" anknüpfen. Das erste Drittel des Romans wiederholt nur in ungleichmäßigen Stufen die Handlung des ersten Romans. Im weiteren Verlauf lässt der Schreibstil zunehmend nach - zu wenig ausgefeilt sind die Gespräche und Szenen, einen Zus... Mit "Die Zarin der Nacht" kann Eva Stachniak nicht an die Unterhaltsamkeit von "Der Winterpalast" anknüpfen. Das erste Drittel des Romans wiederholt nur in ungleichmäßigen Stufen die Handlung des ersten Romans. Im weiteren Verlauf lässt der Schreibstil zunehmend nach - zu wenig ausgefeilt sind die Gespräche und Szenen, einen Zusammenhang oder gar eine Handlung sucht man vergeblich. Es handelt sich vielmehr um Gedankengänge der Kaiserin, in denen sie sich jedoch nicht mit Politik oder Russland beschäftigt, sondern ausschließlich mit Gedanken zu verflossenen und aktuellen Liebschaften sowie ihrer zunehmenden körperlichen Unpässlichkeiten. Der Großteil des Buches spielt im Kopf der Kaiserin und nur innerhalb des Palastes. Insgesamt also ein schleppender Schreibstil und die sich ständig wiederholenden Gedanken der Hauptfigur, leider eine Enttäuschung im Vergleich zum ersten Teil.