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Der Inquisitor von Askir

Die Götterkriege 5

Die Götterkriege Band 5

Richard Schwartz

(12)
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Beschreibung

Der gerissene Dieb Wiesel gehört zu den beliebtesten Figuren aus Richard Schwartz’ Askir-Saga. Nun erscheint mit »Der Inquisitor von Askir« seine Geschichte als eigener Roman: Auf Wunsch von Desina nimmt Wiesel ein äußerst riskantes Amt an – das des Inquisitors von Askir. Die junge Kaiserin weiß, dass sie ihren Ziehbruder damit in Lebensgefahr bringt. Doch sie braucht einen Vertrauten in dieser mächtigen Position, auch wenn Wiesel das ganze Kaiserreich dabei aufs Spiel setzen wird ...

"Liest sich kurzweilig und spannend.", phantastik-couch.de 20151120

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 576
Erscheinungsdatum 14.04.2014
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-492-26966-7
Verlag Piper
Maße (L/B/H) 19/12,4/4 cm
Gewicht 412 g
Auflage 6. Auflage
Verkaufsrang 21369

Weitere Bände von Die Götterkriege

Buchhändler-Empfehlungen

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Münster

Wieder eine schäne Abwechselung in der Serie - ähnlich wie die Eule von Askir wechselt die Hauptperson- dieses Mal von Havald zu Wiesel, der kurz vor der Krönung von Desina seine Spürnase beweisen muss - ihm wird ein Mord untergeschoben. Wird er seine Unschuld beweisen?

Der Weltenstrom

Eva-Regina Richter, Thalia-Buchhandlung Cottbus

Kaum ist ein Problem gelöst, da gibt schon wieder Neue auf. Desina soll nun zur Kaiserin gekrönt werden. Doch die Sorge vor einem Attentat ist groß. Zumal der Kreis ihrer Vertrauten nur weiß, das es geplant ist, aber nicht wann. Als Wiesel auch noch zum Mittel für den Zweck benutzt wird, ruft das den alten Inquisitor auf den Plan. Er schickt seine beste Helferin los, um zu ermitteln. Die gewonnenen Erkenntnisse erschüttern nicht nur die Menschen. Auch im Teil zwei geht es munter weiter im Kampf um die Macht. Wieder sind alle Mittel erlaubt und vertreten.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
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Übersicht
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von Kai Rettinger aus Aschaffenburg am 24.06.2016
Bewertet: anderes Format

Der bekannteste Dieb aus Askir bekommt endlich seine eigene Geschichte. Wer Wiesel in den bisherigen Bänden schon gemocht hat, bekommt hier endlich Nachschub.

von einer Kundin/einem Kunden aus Münster am 16.03.2016
Bewertet: anderes Format

Die eingeschobenen Geschichte um Wiesel überzeugt ebenso wie die Hauptreihe "Die Götterkriege". Mit Witz, Action und Spannung geschrieben, ist auch dieser Band ein Genuss.

von einer Kundin/einem Kunden aus Augsburg am 16.03.2016
Bewertet: anderes Format

Unterhaltsamer Einzelband, der die Askir-Reihe vervollständigt. Spannend und immer wieder sehr humorvoll.


  • Artikelbild-0
  • Noch zehn Tage
    1 Vier Gotteshäuser standen auf dem Tempelplatz in Askir: Die Häuser von Boron, der für Gerechtigkeit stand, Astarte, die für Weisheit und Liebe zuständig war, und Soltar, der uns nach dem Tod ein neues Leben versprach. Der letzte der Tempel, seit Jahren verschlossen, war dem Gott Nerton, dem Vater der Götter, geweiht. Wofür der Göttervater stand, wusste Wiesel nicht so ganz, er meinte irgendetwas von Gleichgewicht gehört zu haben. Vielleicht sollte er Desina dazu fragen. Schließlich war es ihre Idee gewesen, den Göttervater bei der Krönungsprozession mit einzubeziehen.
    Zehn Tage würde es noch bis zur Krönung dauern, doch die Vorbereitungen hatten schon lange angefangen. Ohne hin gab es immer genügend Trubel auf dem Tempelplatz, und dort hinten, inmitten des Platzes, wo die Tribüne stehen sollte, ging zurzeit alles drunter und drüber. Er hatte den Fehler begangen, dort vorbeizuschauen, und kaum dass man ihn erkannt hatte, war er auch sogleich belagert worden, war befragt worden, was Desina wohl zu diesem oder jenem Vorschlag meinen würde.
    Da sie gemeinhin für sich selbst entschied, ihm der Trubel schnell zu viel wurde, und Santer etwas im Tempel der Astarte zu besprechen hatte, war Wiesel mit ihm geflohen. Zum Glück war der Abend für ihn bereits angenehm verplant, doch noch war Zeit, und Wiesel sah nicht ein, warum er jetzt in Hektik geraten sollte. Davon gab es dort an der Tribüne bereits genug.
    Also saß er auf einer Stufe, mit dem Rücken an eine reich verzierte Säule gelehnt, und ließ sich bis zum Glockenschlag die Sonne ins Gesicht scheinen.
    Wie üblich war der schlanke Dieb tadellos gekleidet, wenn man davon absah, dass seine grüne Weste Stickereien trug, die Meerjungfrauen zeigten, die nun ja das taten, was man von Meerjungfrauen erwarten konnte.
    Von dort, wo Wiesel saß, von den obersten Stufen des Tempels der Astarte, hätte er einen guten Blick auf den Trubel auf dem Tempelplatz gehabt, vor allem auch dorthin, wo zwei Tenets Soldaten, Hundertschaften der ersten Legion, soeben den Platz absperrten. Er hätte zudem die Tribüne erkennen können, die dort hochge zogen wurde, und sogar die Priester der Götter, die dort standen und heftig miteinander diskutierten. All dies hätte er sehen können. Hätte er die Augen offen gehabt.
    "Deine Weste ist unanständig", meinte Santer, der ebenfalls an der gleichen Säule lehnte, nur dass der Stabsleutnant offenbar keine Ruhe finden konnte.
    "Ist sie nicht", widersprach Wiesel, ohne die Augen zu öffnen oder sonst auch nur einen Muskel zu bewegen. "Die Meerjungfrauen schwimmen miteinander, das ist alles."
    "Sie ist aufreizend", beschwerte sich Santer.
    "Bei des Namenlosen Bart", seufzte Wiesel und öffnete jetzt doch ein Auge, um zu ihm hochzusehen. "Sie haben die Schwänze von Fischen, was soll daran auf reizend sein? Du bist nur ungehalten, weil ich den schönen Tag genieße, während du dich nicht entspannen kannst."
    "Götter", fluchte Santer und stieß sich fahrig von der Säule ab. "Ich verstehe nicht, wie du so ruhig sein kannst! Siehst du nicht, dass der ganze Platz weit offen ist? Die Prozession wird hier im Tempel der Astarte ihren Anfang nehmen, danach wird sie Borons Haus aufsuchen, dann das von Soltar und ganz zum Schluss zum Nertontempel weitergehen. Das alleine dauert drei Kerzenlängen, doch im Anschluss geht es weiter, vom Tempel des alten Gottes hierher zurück zu diesem Platz in der Mitte der vier Tempel, wo sie vor dem begeisterten Volk niederknien wird und ihr die Priester der drei Götter die Krone aufsetzen werden. Jeder der Priester wird sie dort schon wieder segnen, als ob sie es nicht in den Tempeln bereits getan hätten, und eine lange Rede halten." Er wies anklagend auf die Tribüne. "Dort werden die Ehrengäste sitzen, alles, was Rang und Namen hat, und die Hälfte von ihnen würde Desina lieber tot als lebendig sehen. Weißt du, wie lang die ganze Angelegenheit dauern wird? Über drei Glocken lang, Wiese