Meine Filiale

Keine Angst, der will nur spielen

Der Männer-Report

Paula Lambert

(4)
Buch (Taschenbuch)
Buch (Taschenbuch)
10,00
10,00
inkl. gesetzl. MwSt.
inkl. gesetzl. MwSt.
Sofort lieferbar Versandkostenfrei
Sofort lieferbar
Versandkostenfrei

Weitere Formate

Taschenbuch

10,00 €

Accordion öffnen
  • Keine Angst, der will nur spielen

    Piper

    Sofort lieferbar

    10,00 €

    Piper

eBook (ePUB)

9,99 €

Accordion öffnen
  • Keine Angst, der will nur spielen

    ePUB (Piper)

    Sofort per Download lieferbar

    9,99 €

    ePUB (Piper)

Beschreibung

Warum geraten die entzückendsten Frauen immer an die falschen Männer? Und wie unterscheidet man die Luschen von den Volltreffern, bevor es zu spät ist? Paula Lambert untersucht in ihrem neuen Buch die verschiedenen Männertypen nach ihrem Beziehungsverhalten und kommt zu unglaublichen Erkenntnissen, die in keinem Single-Haushalt fehlen sollten - wahr und sehr witzig!

"Beipackzettel für die Mission Männersuche. Und schon klingt alles nicht mehr ganz so kompliziert.", Bild.de, 13.03.2014 20151120

Paula Lambert, geboren 1974, hat mit ihrer Kolumne in der Zeitschrift GQ Monat für Monat Heerscharen von Lesern erregt. Sie lebt und arbeitet in Berlin.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 240
Erscheinungsdatum 10.03.2014
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-492-30020-9
Verlag Piper
Maße (L/B/H) 18,5/12,1/2,3 cm
Gewicht 225 g
Auflage 5. Auflage
Verkaufsrang 81189

Buchhändler-Empfehlungen

A. Baumbach, Thalia-Buchhandlung Berlin

Lambert erzählt im flotten Tempo über diverse menschliche Fehltritte und kategorisiert Männer in verschiedene, sehr realistische Typen. Frischer Sprachwitz trifft auf wahren Kern!

Britta Christan, Thalia-Buchhandlung Hamburg

Leider gar nicht mein Fall, zu provokant, plakativ! Spätere Werke der Autorin sind eher zu empfehlen!

Kundenbewertungen

Durchschnitt
4 Bewertungen
Übersicht
2
1
0
0
1

Tolle Frau, tolle Tipps, tolles Buch
von einer Kundin/einem Kunden aus Wien am 03.06.2014

Ich finde Paula Lambert einfach toll! Sie ist echt lustig wenn sie über manche Erlebnisse schreibt, aber auch sehr ehrlich was mir sehr gefällt. Sie gibt im Umgang mit Männern hilfreiche Tipps und stärkt auch das Selbstbewusstsein. Ich habe das Buch zum richtigen Zeitpunkt gelesen, als es mir nicht gut ging und ich mein Selbstbe... Ich finde Paula Lambert einfach toll! Sie ist echt lustig wenn sie über manche Erlebnisse schreibt, aber auch sehr ehrlich was mir sehr gefällt. Sie gibt im Umgang mit Männern hilfreiche Tipps und stärkt auch das Selbstbewusstsein. Ich habe das Buch zum richtigen Zeitpunkt gelesen, als es mir nicht gut ging und ich mein Selbstbewusstsein verlor, aber dank dem Buch habe ich es wiedergefunden! Danke Paula! Sehr weiterzuempfehlen!

Die Paula...
von Lara A am 15.05.2014

Habe Paula Lambert mal in einer Talkshow gesehen und mochte sie binnen Sekunden. Daher habe ich ihr Buch gekauft. Es werden zwölf Männertypen vorgestellt, davor gibt es einen Prolog und ein Kapitel "Etwas Generelles zum Umgang mit dem modernen Mann". Das Buch ist anders geschrieben als erwartet, was aber in keinem Fall negativ... Habe Paula Lambert mal in einer Talkshow gesehen und mochte sie binnen Sekunden. Daher habe ich ihr Buch gekauft. Es werden zwölf Männertypen vorgestellt, davor gibt es einen Prolog und ein Kapitel "Etwas Generelles zum Umgang mit dem modernen Mann". Das Buch ist anders geschrieben als erwartet, was aber in keinem Fall negativ ist. Es gibt viele Anekdoten von Frau Lambert bzw. ihren Bekannten. Abschließend zu jedem vorgestellten 'Männertyp' gibt es ein "Was Sie aus diesem Kapitel gelernt haben sollten" und ein "Wie daraus doch noch eine gesunde Beziehung wird". Zwischendurch auch Tipps, die JEDE Frau sich einmal merken sollte. Ich werde es definitiv meinen Freundinnen empfehlen/ zum Geburtstag schenken :)


  • Artikelbild-0
  • PROLOG

    Sehen Sie diese Frau da drüben? Diese blonde, gut gebaute Person mit dem gewinnenden Lächeln? Sie kennen sie, ganz bestimmt. Ihr Name ist Anna. Das Verrückte daran ist, dass Anna nicht nur gut aussieht, sondern auch noch intelligent ist, gut ausgebildet und ziemlich unneurotisch (wenn man von ihrer Vorliebe für komplizierte Bestellungen in Restaurants mal absieht, angeblich hat sie eine Glutenunverträglichkeit). Anna ist lustig, warmherzig und für jeden Blödsinn zu haben. Anna hat eine Menge Eigenschaften, die beneidenswert sind. Trotzdem ist Anna seit fünf Jahren Single.
    Wenn ich behaupte, dass Sie Anna kennen, dann vor allem deshalb, weil jeder in seinem Freundeskreis mindestens eine Frau hat, die ziemlich großartig ist und trotzdem keinen Mann findet. Vielleicht sind ja sogar Sie selbst diese Frau.
    Ich habe viele Jahre Frauen zum Thema Liebe befragt. Was wollt ihr von einer Partnerschaft? Was sind eure Wünsche? Warum fühlt ihr euch in Partnerschaften enttäuscht oder, schlimmer noch, getäuscht? Warum verharrt ihr manchmal in Beziehungen, in denen ihr hauptsächlich genervt seid, anstatt euer wahres Liebespotenzial mit jemandem auszuschöpfen, der wirklich zu euch passt?
    Die Antworten waren fast immer die gleichen: Weil ich denjenigen oder diejenige einfach nicht finde. Weil ich Angst habe, dass ich dann allein dastehe.
    Meine Antwort darauf war auch fast immer die gleiche: Kann gar nicht sein. Das müssen wir uns mal genauer angucken. Da muss irgendein Fehler im System stecken.
    Ich habe diesen Fehler gefunden. Aber dazu später mehr.
    Kehren wir zunächst einmal zu Anna zurück. Wir sitzen in einer Bar. Anna sieht mich aus ihren großen, blaugrünen Augen an und sagt den Satz, den ich so gerne am Anfang eines Gesprächs höre: "Du bist doch eine Frau." Ich finde den Satz deshalb so großartig, weil er von "Hast du ein Tampon dabei" über "Kann ich mal deinen Lippenstift borgen" und "Warum kriegen wir die Umweltproblematik nicht in den Griff" bis "Erklär mir bitte noch mal ganz genau, warum er nicht zurückruft" so ziemlich alles abdeckt.
    "Ich verstehe das nicht", sagt Anna. "Wir haben uns super verstanden. Beim ersten Date waren wir im Kino und danach noch was essen. Beim zweiten Date in einer Ausstellung und tanzen. Bei der dritten Verabredung hat er mich dann nach meinen Zukunftsplänen gefragt. Natürlich habe ich ihm von meiner Beförderung erzählt. Danach war er wie ausgewechselt. Als wir uns verabschiedet haben, hat er mich nicht mal geküsst, sondern mir einen Knuff gegen den Oberarm gegeben. Was habe ich bloß falsch gemacht?"
    Die Antwort ist natürlich einfach: Nichts. Im Grunde kann man beim Daten nichts falsch machen, solange man einfach man selbst bleibt. Nicht mal Psychopathen können beim Daten etwas falsch machen. (Es sei denn, sie tun so, als wären sie jemand anders, zum Beispiel jemand mit Seele und Tiefgang. Auf so jemanden reinzufallen kann einem schon mal passieren, aber es sollte auf keinen Fall die Regel sein, verstanden? Ich selbst bin einmal von so einem übertölpelt worden, und ich habe bis heute blutintensive Pläne mit ihm, sollte ich einmal in diesem Land eine kleine Privatdiktatur gründen!) Das Einzige nämlich, worauf man bei der Partnersuche achten muss, ist, sich jemanden auszusuchen, der vom Entwicklungsstand her ungefähr zu einem passt. Und das wiederum ist verflixt kompliziert.
    Ich rede hier nicht von "Oh mein Gott, wir mögen BEIDE Simply Red, ist das nicht der Wahnsinn? Und wir waren beide schon in diesem entzückenden Lokal an der Amalfiküste. Das kann kein Zufall sein!". Gemeinsamkeiten mit einem anderen Menschen zu finden ist so einfach wie Rotz von der Backe wischen. Man könnte mich zum Beispiel mit irgendeinem völlig absurden Menschen in einen Raum stellen, und ich könnte in null Komma nichts ungefähr zehn Dinge finden, die wir gemeinsam haben. Nehmen wir zum Beispiel George W. Bush. Wir mögen beide Alkohol, wir lieben Reisen in entfernte, sa
  • Prolog
    Etwas Generelles zum Umgang mit dem modernen Mann
    Der Eigentlich-Mann
    Der Symbiose-Mann
    Der Berufspubertierende
    Der Ach-hätte-ich-doch-nicht-Mann
    Das Goldnugget
    Der Macho (die Business-Version)
    Der Personal Trainer
    Der ungeschliffene Mann
    Der Ich-bin-noch-nicht-so-weit-Mann
    Der Neotraditionalist
    Der Kinder-Mann
    Der Team-Mann