Bambini sind Balsamico für die Seele

Meine deutsch-italienische Familie

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In Italien gibt es eine Art Gesetz, das lautet: »Meine Kinder sind besten!« Für Antonio, bekannt aus Maria, ihm schmeckt’s nicht, gibt es daran nichts zu rütteln. Und für seine Tochter Sandra Limoncini auch nicht. Warum sollte man so vollkommene Geschöpfe also mit Golfkursen oder musikalischer Früherziehung quälen? So werden die Kleinen lieber beschmust als an der Geige festgebunden und bekommen auch nach neun Uhr abends noch ein Gelato ins Händchen gedrückt. Fröhliche Geschichten vom Kindererziehen all'Italiana – für mehr Remmidemmi in deutschen Familien!
Portrait
Sandra Limoncini ist eine deutsche Italienerin mit einer Schwäche für rheinischen Sauerbraten. Sie schummelt beim Spielen, fährt heimlich über rote Ampeln und heult vor Rührung bei Siegerehrungen. Die zweifache Mutter und Journalistin findet, dass wir Deutschen ruhig eine Portion Dolce Vita in unser Leben lassen könnten. Vor allem, wenn es um unsere Kinder geht.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 240
Erscheinungsdatum 17.09.2013
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-492-30392-7
Verlag Piper
Maße (L/B/H) 18,8/12/2,2 cm
Gewicht 224 g
Verkaufsrang 83.865
Buch (Taschenbuch)
8,99
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Kundenbewertungen

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Humorvolle Lesestunden sind garantiert – bravo!
von peedee am 28.06.2015

Gibt es Unterschiede in deutscher oder italienischer Kindererziehung? Und ob! Sandra Limoncini hat eine deutsche Mutter sowie einen italienischen Vater und kennt somit die Unterschiede von deutschen und italienischen Familien bestens. Erster Eindruck: Ein super Titel, der mich zum Buch greifen liess; das Cover gefällt mir persönlich nicht sehr gut.... Gibt es Unterschiede in deutscher oder italienischer Kindererziehung? Und ob! Sandra Limoncini hat eine deutsche Mutter sowie einen italienischen Vater und kennt somit die Unterschiede von deutschen und italienischen Familien bestens. Erster Eindruck: Ein super Titel, der mich zum Buch greifen liess; das Cover gefällt mir persönlich nicht sehr gut. Das Vorwort ist von Jan Weiler, dem Ehemann der Autorin, der u.a. „Maria, ihm schmeckt’s nicht!“ geschrieben hat. Ich fand dieses Buch einfach grossartig, es entstanden viele innere Bilder und ich musste oft lachen. Somit war ich sehr gespannt auf das Buch von Sandra Limoncini (toller Name, oder?). Ich muss hier gleich verraten, dass das Buch mir absolut super gefallen hat: Es ist gespickt mit humorvollen Szenen, die mich oft laut auflachen liessen. Hier ein paar Beispiele: Als Sandra noch ein Kind war, musste sie einmal niesen, da es sie in der Nase kitzelte. Der Vater: „Bella? Gette dir nicht gut? Bist du krank?“ Sandra verneinte, aber der Vater war alarmiert: „Das Kinte iste krank“, „Ich rufe die Kinderarzte an“ bis zu „Sie konnte Diphtherie haben, eine schwere Infecione oder Meningite…“. Sandras Mutter konnte den Besuch beim Kinderarzt gerade noch verhindern... „Italiener wollen auf keinen Fall frieren. Eher an einem Hitzschlag sterben, aber nicht frieren!“ Das stimmt, ich habe einen Kollegen, in dessen Büro jeweils Saunatemperaturen herrschen und ich den Besuch dort immer aufs Minimum beschränke, damit ich nicht einem Hitzschlag erliege! Lustige Geschichten, als Sandra die Geburt ihres ersten Kindes verkündete. Im Nu war halb Italien darüber informiert (na gut, das habe ich jetzt ein bisschen übertrieben). Essen ist ein grosses Thema für die Italiener: „Italienische Kinder bekommen erst Muttermilch, und sobald sie feste Nahrung zu sich nehmen können, sofort Nudeln.“ Oder auch: „Das legendäre Sugo-Rezept meiner Nonna kennen alle Frauen in der Familie und hüten es, als sei es die Coca-Cola-Formel.“ Das Buch lässt sich sehr flüssig lesen und die Liebe von Sandra zu ihrer deutschen und italienischen Familie ist sehr gut spürbar. Wer auch gerne mal über sich selbst lacht, wird Freude an diesem Buch haben.