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Ziemlich böse Freunde

Wie wir die Bandidos in Deutschland gründeten

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Peter Maczollek und Leslav Hause sind Bandidos der ersten Stunde. Sie brachten den in den USA gegründeten Motorradclub vor 14 Jahren nach Deutschland und sind maßgeblich daran beteiligt, dass der Bandidos MC Germany heute rund 700 Mitglieder hat – Peter als einer von drei Deutschlandchefs und Les als Sargento de Armas des Clubs.
Die Gründungsgeschichte der Bandidos in Deutschland ist zugleich die Geschichte einer einzigartigen Männerfreundschaft. Peter und Les kennen sich seit 30 Jahren, kämpften stets Seite an Seite, haben viel Blut und Schweiß miteinander vergossen, wilde Partys gefeiert und zusammen im Knast gesessen. Der Bandidos MC Germany ist ihre gemeinsame Welt. In diesem Buch lassen sie erstmals Außenstehende daran teilhaben.
Sie erzählen von Rockerfreundschaften und von Feindschaften, von Brüdern und Gegnern, tödlichen Auseinandersetzungen und Enttäuschungen. Die beiden Führungsmitglieder geben einen einzigartigen Einblick in die geheime Welt der Rocker.
Portrait
PETER MACZOLLEK und LESLAV HAUSE gründeten 1999 den Bandidos MC Germany. Peter ist heute einer von drei Vice Presidents Europe in Deutschland. Les war der erste Vice President Europe in Deutschland, stand dem Gelsenkirchener Gründungschapter vor und ist heute einer von sechs Sargento de Armas Europe in Deutschland sowie Peters rechte Hand. Peter und Les arbeiten beide in der Disposition einer Reinigungsfirma, sind verheiratet und haben Kinder.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 240 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 03.05.2013
Sprache Deutsch
EAN 9783864133053
Verlag Riva Verlag
Dateigröße 11818 KB
eBook
15,99
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Kundenbewertungen

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Bestellung Buch "Ziemlich böse Freunde"
von einer Kundin/einem Kunden aus Wanzleben-Börde am 05.06.2015
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Schnelle Lieferung und schnelle Abwicklung. Bin sehr zufrieden :) Bücher bestelle ich jetzt nur über Thalia.de. Eine Weiterempfehlung an alle Kunden.

Kennt man eines, kennt man alle
von einer Kundin/einem Kunden am 08.04.2014
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Ich habe nun schon mehrere solcher Rocker-Bücher gelesen und komme nicht umhin festzustellen, daß der Inhalt unabhängig davon, welchem Club die Mitglieder angehören, immer ungefähr gleich ist. Ich habe ja durchaus Verständnis dafür, daß nach all der negativen Presse die Rocker auch selber etwas veröffentlichen wollen, damit nicht immer nur... Ich habe nun schon mehrere solcher Rocker-Bücher gelesen und komme nicht umhin festzustellen, daß der Inhalt unabhängig davon, welchem Club die Mitglieder angehören, immer ungefähr gleich ist. Ich habe ja durchaus Verständnis dafür, daß nach all der negativen Presse die Rocker auch selber etwas veröffentlichen wollen, damit nicht immer nur Journalisten und andere "Experten" dazu erhört werden. Nur haben diese Bücher meistens eher wenig Gehalt. So auch "Ziemlich böse Freunde". Schon der Titel ist übertrieben, da der Bandidos-Ableger in Deutschland nicht "gegründet" wurde, sondern durch Übertritt bereits bestehender MCs entstanden ist, was auch im Buch erwähnt wird. Ansonsten läßt man sich auf den 240 Seiten(von denen einige auch leer sind) hauptsächlich darüber aus, daß man eigentlich nur ein Opfer der Medien und einer übereifrigen Politik und Justiz ist, die die armen Rocker völlig zu Unrecht schikaniert, kriminelle Machenschaften sind natürlich immer nur Ausrutscher einzelner Club-Mitglieder und in Wahrheit handelt es sich ja größtenteils nur um ein paar nette Kerle wie du und ich, die gemeinsam Motorrad fahren wollen, Wert auf Zusammenhalt legen, in Kneipen feiern und die sich die Zeiten zurücksehnen, in denen man sich in jenen Kneipen mal eben ohne Eingreifen der Polizei ordentlich prügeln konnte, hinterher die Hand geben und ein Bier drauf trinken. Ich glaube gerne, daß nicht alle Mitglieder kriminell sind, nur halte ich diese Selbstdarstellung in der reinen Opferrolle dann doch für das andere Extrem gegenüber der Presseberichterstattung, die alle MCs als kriminelle Gruppierungen darstellt. Natürlich läßt man auch am großen Konkurrenten der "Angler" kein gutes Wort und stellt sich dann selber als natürlich als besserer Club da. So bleibt unterm Strich ein eher mageres Werk mit einem faden Beigeschmack, da können auch keine bierseligen Anekdoten und ein paar Reise-Erlebnisse nichts mehr ausgleichen.

Endlich...
von einer Kundin/einem Kunden aus Münster am 09.05.2013
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

... mal wieder ein Buch von "richtigen Rockern" und nicht von" Ex-Mitgliedern" oder "angeblichen Szenekennern" . Fast könnten einem die "Ziemlich böse(n) Freunde" richtig sympathisch werden ;-)