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Norderney-Flucht

Manfred Reuter

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Beschreibung

Ein Sonntagabend im Mai. Im Hafen von Norderney trifft die letzte Fähre ein. Plötzlich bricht der Funkkontakt ab. Keine Verbindung mehr zur Außenwelt. Auf der Mole: leere Taxis, herrenlose Koffer, ein fluchtartig verlassener Bus. Die Insel ist menschenleer. Oberkommissar Gent Visser schart die mutigsten Fahrgäste um sich und macht sich auf den Weg in die Stadt. Auch hier: verlassene Lokale, im Wind klappernde Fensterläden. Dann findet ein Suchtrupp den Kölner Bauinvestor Peter Servatius. Er wurde ermordet, und der Täter muss einer der Fahrgäste sein …

Produktdetails

Einband Kunststoff-Einband
Seitenzahl 224
Erscheinungsdatum 29.08.2013
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-95451-183-9
Reihe Insel Krimi
Verlag Emons Verlag
Maße (L/B/H) 20,5/13,7/2,2 cm
Gewicht 286 g
Verkaufsrang 134983

Kundenbewertungen

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Keine Sterne verdient!
von einer Kundin/einem Kunden aus Salzbergen am 19.10.2016

Verschiedene Einflüsse ließen mich dieses Buch kaufen - auf Norderney - und ich hatte es mit Zeit und Lust angefangen zu lesen. Spannend zu Anfang - zugegeben. Allerdings sehr adjektivlastig, was hier und da die Leselust und den Lesefluß trübte. Die Mordaufklärung wird Seite für Seite unwichtiger, da sich der Autor tapfer bis zu... Verschiedene Einflüsse ließen mich dieses Buch kaufen - auf Norderney - und ich hatte es mit Zeit und Lust angefangen zu lesen. Spannend zu Anfang - zugegeben. Allerdings sehr adjektivlastig, was hier und da die Leselust und den Lesefluß trübte. Die Mordaufklärung wird Seite für Seite unwichtiger, da sich der Autor tapfer bis zum Schluß darüber in Schweigen hüllt, wer oder was für die "Massenflucht" verantwortlich ist und wo all die Menschen hin verschwunden sind. Das Buch war zu Ende gelesen und ich konnte es nicht glauben, damit meine kostbare Urlaubszeit vergeudet zu haben. Schade!


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  • An die fünfzig Strandkörbe lagen umgekippt im Sand oder standen schief und in alle Himmelsrichtungen geneigt. Sie waren umgeben von ungewöhnlich bizarr geformten Sanddünen, die sich unterschiedlich hoch auftürmten. Manche Körbe waren fast komplett zugeweht, nur noch das blau-weiß gestreifte Tuch konnte man erkennen. Einige der gekippten Strandkörbe begruben Zeitungen und Zeitschriften unter sich, in denen die Feriengäste vor wenigen Stunden noch gelesen hatten. Nun flatterten sie leise knisternd im Wind.