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Tatort Tannenbaum

Kommissare feiern Weihnachten

Weihnachten Band 3

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Beschreibung

Wie verbringt der sexsüchtige Widerling Sebastian Bergman das Fest der Liebe? Wird Erik Winter wenigstens an Heiligabend von einem Migräneanfall verschont, und woran muss David Hunter beim Anblick einer zerlegten Weihnachtsgans denken?

In mörderischen, heiteren, besinnlichen Kurzgeschichten erzählen internationale Krimiautoren, was ihre Ermittler am Fest der Liebe erleben: Der Weihnachtsmann entpuppt sich als Psychopath, eine pistaziengrüne Vespa ersetzt den Weihnachtsbaum, ein Druide kommt an Heiligabend zum Essen ...

Eine bunte Sammlung rund um das Heilige Fest, die nicht nur Krimiliebhaber begeistern wird.

Simon Beckett ist einer der erfolgreichsten englischen Thrillerautoren. Seine Serie um den forensischen Anthropologen David Hunter wird rund um den Globus gelesen: «Die Chemie des Todes», «Kalte Asche», «Leichenblässe», «Verwesung» und «Totenfang» waren allesamt Bestseller. «Die ewigen Toten», Teil 6 der Reihe, erreichte Platz 1 der Bestsellerliste, ebenso wie sein atmosphärischer Psychothriller "Der Hof". Simon Beckett ist verheiratet und lebt in Sheffield..
Michael Hjorth ist ein erfolgreicher schwedischer Produzent, Regisseur und Drehbuchautor. Er schrieb u.a. Drehbücher für die Verfilmungen der Romane von Henning Mankell..
Hans Rosenfeldt, Jahrgang 1964, ist einer der angesehensten Drehbuchautoren Schwedens und Schöpfer der bislang erfolgreichsten skandinavischen Serie «Die Brücke», die in über 170 Ländern ausgestrahlt wurde und zahlreiche Preise erhielt. Für die britische Fernsehserie «Marcella» wurde er mit dem British Screenwriters' Award in der Kategorie Best Crime Writing on Television ausgezeichnet. Als Teil des Autorenduos Hjorth & Rosenfeldt schrieb er sechs Kriminalromane der Sebastian-Bergman-Reihe, die in 34 Ländern erscheint, sich weltweit über 4 Millionen mal verkauft hat - allein in Deutschland 2,2 Millionen mal - und die von Sveriges Television in Kooperation mit dem ZDF verfilmt wird. Alle Bände befanden sich monatelang in den Top 10 der Spiegel-Bestsellerlisten, mit Band 6 gelang der Sprung auf Platz 1 sowohl auf der Spiegel-Hardcover- als auch der Taschenbuch-Liste. In seinem Heimatland Schweden ist Hans Rosenfeldt ein beliebter Radio- und Fernsehmoderator. .
ÅKE EDWARDSON, geboren 1953, arbeitete als Journalist und unterrichtete an der Universität, ehe er sich dem Schreiben widmete. Er gehört zu den erfolgreichsten schwedischen Krimiautoren. Seine Bücher um Kommissar Erik Winter wurden vielfach ausgezeichnet und in über zwanzig Sprachen übersetzt..
Kate Pepper wurde in Frankreich geboren. Sie wuchs in Massachusetts und New York auf, wo sie sich mit verschiedenen Jobs über Wasser hielt. Heute lebt sie mit ihrem Mann, einem Filmproduzenten, und ihren zwei Kindern als Schriftstellerin in New York und gibt in ihrer Freizeit Kurse in kreativem Schreiben..
Andreas Winkelmann, geboren 1968 in Niedersachsen, ist verheiratet und hat eine Tochter. Er lebt mit seiner Familie in einem einsamen Haus am Waldrand nahe Bremen. Wenn er nicht gerade in menschliche Abgründe abtaucht, überquert er zu Fuß die Alpen, steigt dort auf die höchsten Berge oder fischt und jagt mit Pfeil und Bogen in der Wildnis Kanadas..
Elly Griffiths lebt mit ihrer Familie in der Nähe von Brighton. Bisher sind sieben Krimis mit der forensischen Archäologin Dr. Ruth Galloway und DCI Harry Nelson erschienen: «Totenpfad», «Knochenhaus», «Gezeitengrab», «Aller Heiligen Fluch», «Rabenkönig», «Engelskinder» und «Grabesgrund».

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Herausgeber Friederike Ney
Seitenzahl 271
Erscheinungsdatum 01.11.2013
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-499-24366-0
Verlag Rowohlt Taschenbuch
Maße (L/B/H) 19/12,3/2,5 cm
Gewicht 272 g
Auflage 1. Auflage
Verkaufsrang 52933

Weitere Bände von Weihnachten

Kundenbewertungen

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Mal spannend, mal besinnlich…
von Igelmanu66 aus Mülheim am 29.11.2020

»Ich hatte meinen beiden Töchtern hoch und heilig versprechen müssen, dass dieses Jahr ausnahmsweise einmal nichts, aber auch wirklich nichts unseren familiären Weihnachtsfrieden stören würde.« Angehörige von Ermittlern müssen an den Feiertagen immer damit rechnen, dass das private Fest nicht so stattfinden kann wie geplant. ... »Ich hatte meinen beiden Töchtern hoch und heilig versprechen müssen, dass dieses Jahr ausnahmsweise einmal nichts, aber auch wirklich nichts unseren familiären Weihnachtsfrieden stören würde.« Angehörige von Ermittlern müssen an den Feiertagen immer damit rechnen, dass das private Fest nicht so stattfinden kann wie geplant. Auch die Töchter von Alexander Gerlach, Chef der Heidelberger Kripo. In 12 Kurzgeschichten erzählen namhafte Krimiautoren, was ihre Ermittler so an Weihnachten treiben. Wie begeht zum Beispiel David Hunter das Fest? Wie feiern Tabor Süden, Konstantin Dühnfort, Manuela Sperling oder Ruth Galloway? Ich kenne nicht alle Fälle der im Buch vertretenen Ermittler, denke aber, dass die Geschichten hier neu sind und in keinem anderen Buch auftauchen. (Falls jemand eine Geschichte erkennt, bitte einen Hinweis an mich.) Die einzelnen Episoden würde ich aber nicht durchgehend als Krimi bezeichnen. Es sind Weihnachtsepisoden rund um bekannte Ermittler, mal gibt es dabei gleichzeitig einen Kriminalfall, mal aber auch nicht. Und der Kriminalfall ist auch nicht unbedingt ein Mord, sondern z.B. eine Vermisstensache oder ein Diebstahl. Vom psychopathischen Weihnachtsmann bis zum gestohlenen Schlitten ist alles möglich. Immer jedoch stehen im Zentrum die Ermittler und ihr ganz persönliches Verhältnis zum Fest der Feste. Vom großen Weihnachtsfan bis zum -hasser ist alles dabei. Die Geschichten sind daher recht abwechslungsreich, was einerseits schön ist, aber gleichzeitig meist auch bedeutet, dass einem nicht jede davon gleich gut gefällt. Wie immer bei Büchern mit Kurzgeschichten habe ich deshalb jede einzeln bewertet und daraus einen Schnitt errechnet. Drei Episoden gefielen mir sehr und bekamen von mir 5 Sterne. Fünfmal konnte ich 4 Sterne vergeben und dreimal 3 Sterne. Eine Geschichte konnte mich überhaupt nicht erreichen und kam lediglich auf 2 Sterne. Im Schnitt komme ich so auf 3,8 Sterne, die ich aufrunde. Fazit: Auch wenn ich zunächst mit zwölf Geschichten = zwölf Morden gerechnet hatte, haben mir diese Weihnachtsepisoden mit bekannten Ermittlern gut gefallen. Mal spannend, mal besinnlich, mal ungewöhnlich und fast immer sehr unterhaltsam.

Kein Krimi
von einer Kundin/einem Kunden aus Brig am 17.04.2019
Bewertet: Medium: Hörbuch-Download

In der Verkaufsanzeige wird nicht ersichtlich, dass es sich hier nicht um einen Krimi handelt sondern um eine Kurzgeschichte. In der Handlung absolut nichts Neues - die üblichen Wiederholungen rund um Sebastian Bergmanns Privatleben und Eskapaden. Für Krimifans überhaupt nicht zu empfehlen.

Kurze, aber gute Weihnachtsepisode
von Wortschätzchen aus Kreis Heidelberg am 19.09.2014
Bewertet: Medium: Hörbuch (CD)

Den Spruch, man solle Feste feiern, wie sie fallen, kennt wohl jeder. Und eigentlich weiß auch jeder, dass er in Bezug auf Sebastian Bergmann eigentlich nur eine einzige Auslegung zulässt ....! Sebastian hasst Weihnachten und das kann ihm niemand verübeln. 2004 hat ihn ein Tzunami alles genommen, was er wirklich geliebt hat. ... Den Spruch, man solle Feste feiern, wie sie fallen, kennt wohl jeder. Und eigentlich weiß auch jeder, dass er in Bezug auf Sebastian Bergmann eigentlich nur eine einzige Auslegung zulässt ....! Sebastian hasst Weihnachten und das kann ihm niemand verübeln. 2004 hat ihn ein Tzunami alles genommen, was er wirklich geliebt hat. Hier muss ich sagen: es ist schon sehr seltsam, dass an diese tatsächlich stattgefundene Naturkatastrophe, die so viel Leid angerichtet hat, nicht genug erinnert wird. Da finde ich es schon wirklich lobenswert, dass Hjorth/Rosenfeldt in ihre Bücher/Storys dieses Thema – wenn auch nicht sehr vordergründig – immer wieder aufnehmen. Zurück zum Hörbuch: Sebastian hasst also Weihnachten und erlebt in dieser Zeit immer den größten Schmerz. Genau da wäre ein neues Sexabenteuer hilfreich, aber dafür ist die Weihnachtszeit denkbar ungünstig. Doch er hat eine Idee: Lydia! Sie liebt ihn und das nutzt er aus. Lydia hofft noch immer, dass Sebastian sich ändert und glaubt an ein Weihnachtswunder, als er scheinbar spontan auf die Idee kommt, mit ihr zur Weihnachtsfeier von Torkell Höklunds Familie zu fahren. In Wahrheit will er nur die Möglichkeit nutzen, Zeit mit seiner Tochter Vanja (die noch immer nichts von ihrem „Glück“ ahnt) zu verbringen. Nur wäre Sebastian nicht Sebastian, wenn er dort nicht von einem Fettnäpfchen ins nächste treten und allen das Fest vermiesen würde .... Wie immer liest Douglas Welbat das Hörbuch unvergleichlich gut. Niemand anderes zieht den Hörer so sehr in die Story um Sebastian Bergmann und die anderen Protagonisten. Die feine Ironie überträgt er gekonnt und mit dem nötigen Hauch Melancholie, um den Hörer nicht ganz gegen Bergmann aufzubringen, sondern ihm tatsächlich immer wieder ein wenig Mitleid schenken zu können. Aber Achtung: es ist ein „Weihnachts-Special“ und entsprechend kurz. Doch diese 48 Minuten sind Hörgenuss pur! Ich gehöre zu den Menschen, die sich mit Nordischer Literatur etwas schwer tun, aber als Hörbuch von Douglas Welbat gelesen, sind alle Sebastian-Bergmann-Titel einfach fesselnd und ein echter Genuss. Von daher: fünf Sterne!


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