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Eichmann vor Jerusalem

Das unbehelligte Leben eines Massenmörders

Bettina Stangneth

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Beschreibung

Er war einer der Hauptorganisatoren der Judenvernichtung: Adolf Eichmann. Gleichwohl verstand er es, sich der Nachwelt als kleines Rädchen im Getriebe, als reiner Befehlsempfänger zu verkaufen. Eine perfide Selbstinszenierung, wie dieses aufsehenerregende Buch nachweist. Es erzählt vom Leben und der öffentlichen Wirkung eines Überzeugungstäters. Neu entdeckte Quellen geben Aufschluss über Eichmanns Zeit in Argentinien und über seine vielfältigen Beziehungen in die frühe Bundesrepublik. Eine fesselnde Recherche!

Eine beeindruckende Studie, packend geschildert. Neue Zürcher Zeitung

Bettina Stangneth, geboren 1966, ist unabhängige Philosophin. Sie studierte in Hamburg Philosophie und promovierte über Immanuel Kant und das Radikal Böse. Für ihr Buch «Eichmann vor Jerusalem» erhielt sie 2011 den NDR-Kultur-Sachbuch-Preis; die New York Times zählte es zu den besten Büchern des Jahres. Bei Rowohlt erschienen zuletzt ihre hochgelobten Essays «Böses Denken» (2015), «Lügen lesen» (2017) und «Hässliches Sehen» (2019).

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 656
Erscheinungsdatum 01.03.2014
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-499-62269-4
Verlag Rowohlt Taschenbuch
Maße (L/B/H) 21,3/15,1/5 cm
Gewicht 660 g
Auflage 2. Auflage
Verkaufsrang 130206

Kundenbewertungen

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von einer Kundin/einem Kunden am 17.07.2019
Bewertet: anderes Format

Speziell schafft die Autorin es vortrefflich die vielen Gesichter Eichmanns , abhängig vom Ort, Personenkreis oder Zeitpunkt in der er sich gerade bewegt hat zu zeigen.

Vom Massenmörder zum Kaninchenzüchter
von Tom Kratzsch am 30.03.2013
Bewertet: Einband: Kunststoff-Einband

"Man lernt nichts über einen Spiegel, indem man fasziniert die eigenen Gesichtszüge betrachtet, sondern erst dann, wenn nicht mehr das Gespiegelte, sondern die Spiegelung selbst das ist, worauf man sich konzentriert." (S.467)


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