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Und Gott sprach: Wir müssen reden! / Jakob Jakobi Bd. 1

Roman

Jakob Jakobi Band 1

Hans Rath

(13)
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Beschreibung

Den Psychotherapeuten Jakob Jakobi hat das Glück verlassen. Geschieden, pleite und beruflich gescheitert: So gebeutelt trifft er auf Abel Baumann, einen ebenfalls glücklosen Zirkusclown. Der leidet offenbar an einer kuriosen Persönlichkeitsstörung, denn er hält sich für Gott. Und sucht einen Therapeuten. Jakob ist fasziniert von den seiner Meinung nach komplett irdischen Talenten des sympathischen Spinners. Doch bald ist der Psychologe nicht mehr so sicher, mit wem er es wirklich zu tun hat. Und wer hier eigentlich wem hilft …

Hans Raths Geschichte ist skurril, ziemlich tiefsinnig und einfach tierisch lustig!

Hans Rath, geboren 1965, studierte Philosophie, Germanistik und Psychologie in Bonn. Er lebt mit seiner Familie in Berlin, wo er unter anderem als Drehbuchautor tätig ist. Zwei Bände seiner Romantrilogie um den Mittvierziger Paul Schubert wurden fürs Kino adaptiert. Seine aktuellen Bücher aus der Reihe «Und Gott sprach» sind ebenfalls Bestseller.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 288
Erscheinungsdatum 01.11.2013
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-499-25981-4
Reihe Die Jakob-Jakobi-Bücher 1
Verlag Rowohlt Taschenbuch
Maße (L/B/H) 19/12,3/2,5 cm
Gewicht 250 g
Auflage 21. Auflage
Verkaufsrang 4233

Buchhändler-Empfehlungen

Gott braucht eine Therapie

Stephanie Potthoff, Thalia-Buchhandlung Berlin

Ein Psychotherapeut trifft Gott. Oder zumindest jemanden der sich für Gott hält, denn es kann ja ganz bestimmt nicht der echte Gott sein... Oder?! Davon ist zumindest Jakob fest überzeugt, als ein Mann in seine Praxis kommt und sich als Gott vorstellt. Auf intelligente Art und Weise absolut herrlich geschrieben. Hier stimmt einfach alles. Ein lustig lockerer Schreibstil und eine humorvolle Story die trotzdem tiefgang hat. Hans Rath hat für mich alles richtig gemacht! Teil 1 der "Und Gott sprach:" Reihe

Was kleines zum Schmunzeln

Julie Schweimanns, Thalia-Buchhandlung Velbert

Eine sehr skurrile Geschichte, die zum Schmunzeln anregt. Ich konnte oftmals lachen und war sehr begeistert von Hans Raths Humor. Ich bin gespannt welchen Abenteuern sich Jakob Jakobi im nächsten Band stellen muss und ob seine Nase wieder dran glauben muss.

Kundenbewertungen

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Sehr lesenswert
von Eberhard Landes am 07.12.2019

Es beginnt damit, dass der finanziell angeschlagene und vom neuen Mann seiner Exfrau soeben zusammengeschlagene Psychotherapeut Dr. Jakob Jakobi – beim durch den K.O. notwendig gewordenen Krankenhausaufenthalt - auf einen Zirkusclown trifft, der sofort sein Patient werden will und der dabei überzeugt von sich behauptet, er sei G... Es beginnt damit, dass der finanziell angeschlagene und vom neuen Mann seiner Exfrau soeben zusammengeschlagene Psychotherapeut Dr. Jakob Jakobi – beim durch den K.O. notwendig gewordenen Krankenhausaufenthalt - auf einen Zirkusclown trifft, der sofort sein Patient werden will und der dabei überzeugt von sich behauptet, er sei Gott. Skurril hoch drei, hört sich das an. Zu skurril um weiterzulesen, meinen Sie? Da kann ich Sie nur warnen, denn Sie werden sich wundern, wie tiefsinnig und wie lesenswert die Geschichte noch wird. Dass Abel Baumann – so der Name des neuen Patienten mit seinem schier unglaublichen Wahn – nach Lust und Laune die Rolle eines Chefarztes, die eines Flugkapitäns einer Passagiermaschine ausfüllen kann , auch schon mal im Hochsicherheitstrakt eines AKW festgenommen wurde und tatsächlich wundersame Dinge bewirken kann, steigert nur die Lust weiterzulesen, um zu erfahren, wer er wirklich ist. Zur weiteren Spannung trägt dann auch bei, dass Baumann zwischendurch immer mal wieder was aufblitzten lässt, was Zweifel daran säht, ob es sich bei dem, was er erzählt denn „nur“ um einen erneuten psychopatischen Schub handelt. Bei allem Amüsement der Episoden, die Jakob und Abel erleben, kommt immer wieder auch der ernste Hintergrund der Szenen zum Vorschein. So z.B. bei dem Zusammentreffen von Jakob Jakobi mit Abel Baumanns leiblichen Sohn im Kloster, um nur ein Beispiel zu nennen. Und wer Therapeut und wer zu Therapierender ist wird zunehmend in Frage gestellt. So unterschiedliche Themen wie Religion, Kriminalistik, Psychologie, Familienliebe, Investmentbanking, Gesellschaftskritik und vieles andere mehr treffen hier auf ganz, ganz viel Phantasie des Autors, der uns diese Zutaten nicht als gerührter Eintopf, sondern als gelungenes Menü, präsentiert Klar macht das Lust, auch „Und Gott sprach: Der Teufel ist auch nur ein Mensch! (Die Jakob-Jakobi-Bücher, Band 2) sowie „Und Gott sprach: Du musst mir helfen! (Die Jakob-Jakobi-Bücher, Band 3)“ zu lesen und darauf zu hoffen, dass das Pulver des Hans Rath nicht im Band 1 verschossen ist, sondern für eine Trilogie reicht . Aber da bin ich mir fast sicher.

Egal, an was man selber glaubt, dieses Buch will gelesen werden...
von einer Kundin/einem Kunden aus Erlangen am 31.10.2019

Mit Witz und einer gewissen Würze erzählt Hans Rath von eigenartigen Charakteren, Glauben & dem Leben. Ein paar Passagen geben Anstöße zum nachdenken und man hat einfach Spaß beim Lesen. Ich möchte dieses Buch nicht mehr missen, denn es ist immer wieder eine Empfehlung wert.

Humorvoll leicht und philosophisch tiefgründig
von Lesefieber am 07.05.2017

Ich hatte mich schon als Kind gefragt, wie es wohl wäre, wenn Jesus wirklich auftauchen würde, um die Menschheit zu erlösen. Wer würde ihm glauben und würde nicht ausgerechnet die katholische Kirche ihn am stärksten bekämpfen, um nicht Macht und Einfluss zu verlieren? Hans Rath stellt sich vor, Gott ist auf der Erde, nur kann... Ich hatte mich schon als Kind gefragt, wie es wohl wäre, wenn Jesus wirklich auftauchen würde, um die Menschheit zu erlösen. Wer würde ihm glauben und würde nicht ausgerechnet die katholische Kirche ihn am stärksten bekämpfen, um nicht Macht und Einfluss zu verlieren? Hans Rath stellt sich vor, Gott ist auf der Erde, nur kann er dummerweise nicht mehr aus seiner menschlichen Haut und braucht Hilfe. Unheimlich humorvoll und intelligent setzt er sich philosophisch damit auseinander. Das Buch ist unterhaltsam leicht zu lesen und regt dennoch zum Nachdenken an, denn bis zum Schluss ist nicht klar, wer Abel nun wirklich ist.


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