Die Unersättlichen

Ein Goldman-Sachs-Banker rechnet ab

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Zum ersten Mal erlaubt ein ehemaliger Manager von Goldman Sachs einen Blick hinter die Kulissen der ebenso berühmten wie berüchtigten Investmentbank. Zwölf Jahre hat Greg Smith für den Wall-Street-Giganten gearbeitet, bevor er im Frühjahr 2012 mit einem öffentlichen Brandbrief kündigte. Sein einzigartiger Insiderbericht offenbart, welche Strukturen und welche zynische Mentalität in einer der mächtigsten Institutionen der Finanzwelt herrschen.
Rezension
Ein außergewöhnliches Buch.
Portrait
Greg Smith kündigte im Frühjahr 2012 bei Goldman Sachs, wo er zuletzt Leiter der Abteilung US-Aktienderivate in Europa, dem Nahen Osten und Afrika war. Smith ist in Johannesburg, Südafrika, geboren und aufgewachsen. Er schloss sein Wirtschaftsstudium an der Stanford University ab und nahm 2001 eine Stelle bei Goldman Sachs an. Zehn Jahre lang war er in der Firmenzentrale in New York tätig, bevor er 2011 nach London versetzt wurde. Zurzeit lebt er in New York.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 368
Erscheinungsdatum 01.02.2014
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-499-61149-0
Verlag Rowohlt Taschenbuch
Maße (L/B/H) 19,2/12,6/2,6 cm
Gewicht 326 g
Originaltitel Why I Left Goldman Sachs. A Wall Street Story
Auflage 1
Übersetzer Petra Pyka, Christoph Bausum, Thorsten Schmidt
Buch (Taschenbuch)
12,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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„Vielleicht nur die Spitze des Eisbergs“

Inge Wieder, Thalia-Buchhandlung Freiburg im Breisgau

Der Insiderbericht des ehemaligen Goldman-Sachs-Bankers Greg Smith liest sich wie ein Roman, ist aber leider keiner. Lediglich manche Namen und Beschreibungen von Personen wurden verfremdet. Es geht um die Darstellung eines ganzen Systems, das den Einzelnen dazu verleitet, zum Zweck des Erfolgs moralische Grenzen zu mißachten.

Wenn Smith, bis Frühjahr 2012 noch Manager bei GS, auf seine zwölf Jahre bei der Investmentbank zurückblickt, ist das äußerst aufschlußreich und spannend. Aber es gruselt einen auch. Will man alles wirklich so genau wissen, während doch die täglichen Nachrichten schon pausenlos über die Finanzkrise und die Machenschaften der Banken berichten?

Da gibt es nur zwei Möglichkeiten: das Buch weglegen und den Kopf in den Sand stecken oder weiterlesen, kritisch bleiben und sich informieren. Ich plädiere für letzteres.
Der Insiderbericht des ehemaligen Goldman-Sachs-Bankers Greg Smith liest sich wie ein Roman, ist aber leider keiner. Lediglich manche Namen und Beschreibungen von Personen wurden verfremdet. Es geht um die Darstellung eines ganzen Systems, das den Einzelnen dazu verleitet, zum Zweck des Erfolgs moralische Grenzen zu mißachten.

Wenn Smith, bis Frühjahr 2012 noch Manager bei GS, auf seine zwölf Jahre bei der Investmentbank zurückblickt, ist das äußerst aufschlußreich und spannend. Aber es gruselt einen auch. Will man alles wirklich so genau wissen, während doch die täglichen Nachrichten schon pausenlos über die Finanzkrise und die Machenschaften der Banken berichten?

Da gibt es nur zwei Möglichkeiten: das Buch weglegen und den Kopf in den Sand stecken oder weiterlesen, kritisch bleiben und sich informieren. Ich plädiere für letzteres.

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