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Arctic Fire

Ein Scarecrow-Thriller

Shane Schofield - Scarecrow-Thriller 5

(6)
Portrait
Matthew Reilly wurde 1974 im australischen Sydney geboren, wo er auch heute noch lebt. Er studierte Jura an der Universität von New South Wales, bevor er sich dem Schreiben widmete. Sein erster Roman 'Ice Station' wurde in vielen Ländern ein großartiger Erfolg. Mit 'Der Tempel', 'Showdown' und 'Die Offensive' avancierte Reilly dann endgültig zum Bestsellerautor. Seine Bücher wurden in über 20 Sprachen übersetzt.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 480 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 13.09.2013
Sprache Deutsch
EAN 9783843706070
Verlag Ullstein eBooks
Dateigröße 8515 KB
Übersetzer Sepp Leeb
Verkaufsrang 37.279
eBook
8,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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Buchhändler-Empfehlungen

Nour Piel, Thalia-Buchhandlung Neunkirchen

Ein typischer Action-Thriller von Matthew Reilly. Rasant geschrieben, hochexplosiv, voller Spannung und Action! Ein typischer Action-Thriller von Matthew Reilly. Rasant geschrieben, hochexplosiv, voller Spannung und Action!

„Sonderklasse!“

Melanie Winkler, Thalia-Buchhandlung Norderstedt

Hat es je einen schnelleren Action-Kracher gegeben? Ungewiss... Mit "Arctic Fire" übertrifft Reilly sich in Sachen Tempo, Action und Spannung nämlich tatsächlich selbst. Dieses Buch legt man tatsächlich nicht mehr aus der Hand. Explosive, mitunter brutale Elemente werden zu einem echten Nerven-Fetzer verwoben. Großartig für eine kurzweilige Polit-Unterhaltung.

Hat es je einen schnelleren Action-Kracher gegeben? Ungewiss... Mit "Arctic Fire" übertrifft Reilly sich in Sachen Tempo, Action und Spannung nämlich tatsächlich selbst. Dieses Buch legt man tatsächlich nicht mehr aus der Hand. Explosive, mitunter brutale Elemente werden zu einem echten Nerven-Fetzer verwoben. Großartig für eine kurzweilige Polit-Unterhaltung.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
6 Bewertungen
Übersicht
3
1
1
0
1

Schwachsinn
von einer Kundin/einem Kunden aus Hofheim am Taunus am 30.03.2016
Bewertet: Taschenbuch

Hatte mich von der bisher einzigen Bewertung verleiten lassen, dieses Buch (e-Book) zu erwerben. Wer nur auf unrealistische Action steht - viel Spass damit. Nach 42 Seiten habe ich desillusioniert aufgehört zu lesen und das Buch gelöscht.

Ego-Shooter in Buchform
von Michael Lehmann-Pape am 26.11.2013
Bewertet: Buch (gebunden)

Allein schon die Zeichnungen vor jedem Kapitel im Buch erinnern stark an „Level“ in klassischen Ego-Shooter Spielen. Und wie in solchen Spielen üblich folgt auch dieses neue Buch von Matthew Reilly dem System der „Level-Eroberung“ mit zugleich immer stärker werdenden „Endgegnern“. Das dabei, trotz aller technischen Erläuterungen von Waffen, Fahrzeugen,... Allein schon die Zeichnungen vor jedem Kapitel im Buch erinnern stark an „Level“ in klassischen Ego-Shooter Spielen. Und wie in solchen Spielen üblich folgt auch dieses neue Buch von Matthew Reilly dem System der „Level-Eroberung“ mit zugleich immer stärker werdenden „Endgegnern“. Das dabei, trotz aller technischen Erläuterungen von Waffen, Fahrzeugen, „Welt-Zerstörungs-Waffen“, Geheimarmeen, Robotern und geheimen Hauptquartieren, der eigentliche Realitätsgrad deutlich auf der Strecke bleibt und die Personen auch in ihren Fähigkeiten eher an märchenhafte James-Bond Filme erinnern (bei den „Guten“ und den „Bösen“) ist fast ein Markenzeichen der Action-Thriller von Reilly. Und Action ist es, die im Mittelpunkt (im ziemlich alleinigen Mittelpunkt) der Geschichte steht. Wer also ein Faible für „Search and Destroy“ Themen hat, wen Texte wie „ratatatataa“ (also Maschinengewehrgeräusche) richtig in spannungsvolle Stimmung bringen, der ist mit diesem Buch von Reilly wieder einmal bestens bedient. Am Polarkreis eine geheime Forschungsstation, besetzt von gut zweihundert hartgesottenen Soldaten und Ex-Häftlingen, eine Waffe, welche die Welt vernichte kann. Und weit und breit nur Shane Schofield, genannt „Scarcrow“ mit seinem weiblichen Gunnery-Seargent „Mother“ und einigen Zivilisten auf Forschungsprojekt. Wobei, ganz so alleine wird die kleine Gruppe nicht bleiben, just zum richtigen Zeitpunkt (als „nur“ vier Kampfhelikopter das Häuflein vergeblich ins Visier nehmen) taucht ein französisches U-Boot noch auf. Was natürlich alleine wegen Scarcrow durch das Polarmeer navigiert, um an ihm für einen zurückliegendem Einsatz Rache zu nehmen. So entkommen Scarcrow und die Seinen (unter hier und da Verlusten, natürlich) immer wieder massivsten Angriffen, erledigen hoch aggressive Eisbären im vorbeigehen, schwingen durch technische Einrichtungen, rutschen vorwärts an Pfeilern hinunter (wobei dann ganze Gruppen von Feinden niedergemacht werden) und kämpfen sich (natürlich unter hohem Zeitdruck) in das innere Level (pardon, das Zentrum des feindlichen Hautquartiers) vor. Wobei nach einigen Seiten zu Beginn, in denen kurz die Story vorbereitet wird, grundlegend und Seite für Seite die Kugeln, Granaten, Messer und allerlei anderes Gerät nur so um die Ohren fliegen. In dieser Konzentration auf beinharte Action und einigen trockenen Sprüchen a la „Expendables“ folgt Reilly konsequent seiner bisherigen Linie und bietet durchaus dem, der das mag, Unterhaltung im Hochtempobereich. Allerdings sollte man dann eben auch am Realitätsgrad und dem Anspruch an ein differenziertes „Personal“ (Reilly „besetzt“ auch dieses Buch konsequent stereotyp vom schwächlichen, aber klugen Wissenschaftler bis hin zur muskelbepackten „Kampfmaschine“) erkennbar Abstriche hinnehmen können.