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Die Känguru-Offenbarung

Ullstein eBooks Band 3

Marc-Uwe Kling

(26)
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Beschreibung

Endlich: Es geht weiter! Nach dem Manifest folgt die Offenbarung! Hier kommt die fulminante Fortsetzung der Fortsetzung: Das Beuteltier und der Kleinkünstler auf der Jagd nach dem mysteriösen Pinguin. Haltet euch bereit: "Dies ist die Offenbarung des Kängurus, dem Asozialen Netzwerk zu zeigen, was in der Kürze geschehen soll; und sie wurde gesandt durch eine E-Mail zu seinem Knecht Marc-Uwe, der bezeugt hat das Wort des Kängurus und das Zeugnis vom Asozialen Netzwerk, was er gesehen hat. Selig ist, der da liest und die da hören die Worte der Weissagung, denn die Zeit ist nahe." Halleluja.

Kai Lohnert, Literatur-Experte Thalia:
"Nun, wer ein kommunistisches und schnapspralinensüchtiges Känguru als Mitbewohner hat, der hat es nicht leicht - aber dafür umso unterhaltsamer. Denn Känguru diskutiert für sein Leben gern über Weltanschauungen und andere Nebensächlichkeiten. Und „Knecht“ Marc-Uwe hat gefälligst dafür zu sorgen, dass Kängurus Statements unters Volk kommen. Dass er dabei schon mal durchdreht, kann ihm niemand verdenken: "Das mit den Selbstgesprächen", sage ich, "das wird langsam wirklich bedrohlich." "Ja", sage ich. "Absolut." Wirklich witzig (nicht so pseudo-comedykomisch), ironisch, schräg und verpeilt - ein Buch für Quer- und Selbstdenker. Und falls irgendwem der Gemütlichkeitsoverkill an Weihnachten aufs Gemüt geschlagen ist: Känguru lesen und alles ruckelt sich wieder zurecht. Der Magenbitter fürs Hirn."

Marc-Uwe Kling singt Lieder und schreibt kapitalismuskritische Bücher, die sich total gut verkaufen. Für die Känguru-Geschichten wurde er 2010 mit dem Deutschen Radiopreis ausgezeichnet, 2012 erhielt er den Deutschen Kleinkunstpreis und 2013 den Deutschen Hörbuchpreis.

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Family Sharing Ja i
Text-to-Speech Nein i
Seitenzahl 272 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 10.03.2014
Sprache Deutsch
EAN 9783843706643
Verlag Ullstein Verlag
Dateigröße 10178 KB
Verkaufsrang 9795

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Buchhändler-Empfehlungen

Bücher rezensieren im nördlichen Ruhrgebiet

Ingbert Edenhofer, Thalia-Buchhandlung Oberhausen

Nach den rasend komischen "Känguru-Chroniken" fehlte mir im "Känguru-Manifest" ein bisschen der Spaß an absurden Momenten, da alles mehr als ein großes Ganzes konzipiert war. "Die Känguru-Offenbarung" mischt beide Ansätze - etwa die erste Hälfte sind eher Momentaufnahmen, die teils an die besten Kabinettstücke aus dem ersten Teil heranreichen, die zweite Hälfte hingegen ist eine in sich geschlossene Handlung, die aber trotzdem Raum für Aberwitzigkeit lässt. Zu den Highlights gehören alle Momente mit dem Psychiater, der Moderatorin Julia Müller und der Backpackerin Sarah, aber auch das Treffen mit Kevin, Brian, AJ, Howie und Nick, das Gespräch mit der Buchhändlerin und ganz vorn dabei der Exkurs ins Benennen von Arthouse-Filmen. Da ich die "Känguru-Trilogie" erst nach "QualityLand" zu mir nahm, ist es auch amüsant, dass ein Detail des späteren Romans hier schon angesprochen wird, aber zum Zeitpunkt des Schreibens vermutlich noch gar nicht dafür geplant war. Nun bin ich umso gespannter auf die "Känguru-Apokryphen" - aber ich werde sicherlich auch mal in Klings Kinderbücher schauen. Er ist einer der lustigsten Autoren, die aktuell auf deutsch schreiben (oder vielleicht spricht er es nur zufällig).

Känguruh...

Elena Cousino, Thalia-Buchhandlung Bielefeld

....Klappe die zweite. Auch der zweite Teil der Känguruh-Chroniken ist wort- und geistreich geschrieben. Der Lesende kommt aus dem Schmunzeln nicht heraus u mag das Buch nicht weglegen.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
26 Bewertungen
Übersicht
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4
2
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0

Alle guten Dinge sind 3
von einer Kundin/einem Kunden am 09.09.2020
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Als allererstes muss ich mal eine Spoilerwarnung aussprechen. Denn wir sind schon beim dritten Band angelangt und da kann ich dann nicht versprechen, dass es keine Spoiler gibt. Entweder ihr lest die Rezensionen auf meinem Blog nach oder ihr kauft euch die Bücher selbst, wenn ich euch überzeugte. Guter Plan? Finde ich auch! Los... Als allererstes muss ich mal eine Spoilerwarnung aussprechen. Denn wir sind schon beim dritten Band angelangt und da kann ich dann nicht versprechen, dass es keine Spoiler gibt. Entweder ihr lest die Rezensionen auf meinem Blog nach oder ihr kauft euch die Bücher selbst, wenn ich euch überzeugte. Guter Plan? Finde ich auch! Los geht's! Es heißt ja "alle guten Dinge sind 3". Stimmt das auch? Das Känguru ist wieder da! Diesmal hat es wieder mal den Kleinkünstler Marc-Uwe im Gepäck, wortwörtlich. Denn es geht diesmal auf eine Verfolgungsjagd gegen einen alten Feind, den Pinguin! Ein Showdown auf den alle gewartet haben! Wieder einmal geht alles nur um den Witz. Beispielszitat: An einer Straßenlaterne auf meinem Nachhauseweg hängt Jörg Dwigs, der Spitzenkandidat der rechtspopulistischen Partei für Sicherheit und Verantwortung. Es ist nur ein Wahlplakat. Darauf erhebt Dwigs streng den Zeigefinger. Direkt unter dem Plakat wurde eine Werbung für ein Kindertheater befestigt. Darauf steht in großen Lettern:>>Der Kasper kommt!<< Die Figuren gefielen mir sehr gut. Da gibt es zum Beispiel den Kleinkünstler Marc-Uwe, der zu Beginn ein normaler Typ war, doch jetzt zu einem Pinguinjäger wurde und eine ganze Portion Humor dabei hat. Dann noch das kommunistische, der Sprache fähige Känguru, Gründer des asozialen Netzwerks, und Schnapspralinensüchtiges,mit einer Portion Sarkasmus ausgestattes Känguru. Die beiden Protagonisten sind mir sympatisch, denn sie setzen sich gegen eine Armee Pinguine ein. Die beiden sind mir wegen ihres Humors und ihres Mutes sympatisch. Auch eine unsympathische Nebenfigur, Krapotke, möchte ich hier einbringen. Krapotke ist ein leider etwas minder bemittelter Mensch, der freiwillig zur Bundeswehr geht und die Regeln von Mau-Mau nicht kapiert. Ich finde den Krapotke unsympatisch, denn ein Kapitalismuskritisches Buch, dessen Protagonist ein Kommunist ist, stört mich der Krapotke, da er nicht nur freiwillig zur Bundeswehr geht, womit er im Krieg mitkämpfen muss, sondern auch noch zu einer Rechten. Quelle zur rechten Bundeswehr: Der Spiegel vom 3.7.2020. Ein jeder Autor braucht auch Ideen. Marc-Uwe bedient sich auch bei Literatur, Film und Politik. Beispiele: Der Pinguin, den Marc-Uwe und das Känguru verfolgen sollen, heißt J.Moriarty. Diese Idee stammt aus Sherlock Holmes, da dessen Gegner auch J.Moriarty hieß. Die neue Idee vom Verdrängen aus der USA scheint mir vom Präsidenten Donald Trump persönlich zu kommen. Jörg Dwigs mit seinem Verwandten Jörn Dwigs, die die AfD (Alternative für Dwigs) gründeten, scheint mir von Björn/Bernd Höcke zu kommen. Denn der Bernd ist auch AfD-Vorsitzender, den manch einer Jörn nennt. Die Kralle, an der Pinguine herausgezogen werden, stammt eindeutig aus Toy Story. Dass die Pinguine aus Eiern in einem riesigen Raum schlüpfen, erinnerte mich an den Film Aliens. Ich finde gut, dass sich Marc-Uwe auch an Bekanntem bediente. Denn so wird es deutlicher, dass es in der Realität spielen soll. Das Buch machte Spaß zu lesen. Denn ich saß da eines schönen Nachmittags und las es unter einem Mal aus. Doch ich sagte mir schon nach Band 1, dass ich nicht so schnell lesen soll, so dass ich länger was davon habe. War doch nicht so. Der Schreibstil war auch gut. Wenn auch manchmal Berlinerisch eingebaut wurde. Diesen Dialekt kann ich nicht schnell lesen, sondern muss langsamer machen, damit och versteh was gemeint ist. Doch der Rest ist diesmal wie eine Arthouse-Action-Komödie geschrieben. Es ist zum Nachdenken, es ist spannend und lustig. Fazit? Insgesamt überraschte mich der Autor wieder mal mit seinen Fähigkeiten. Schon bei Band 2 dachte ich, dass das das Beste ist, was er hervorbringt. Doch dem war nicht so. Ich möchte euch das Buch wärmstens empfehlen.

Die Jagd nach dem Pinguin
von Stephanie Ertli am 15.06.2020
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Inhaltsangabe: Das Beuteltier und der Kleinkünstler auf der Jagd nach dem mysteriösen Pinguin. Haltet euch bereit: »Dies ist die Offenbarung des Kängurus, dem Asozialen Netzwerk zu zeigen, was in der Kürze geschehen soll; und sie wurde gesandt durch eine E-Mail zu seinem Knecht Marc-Uwe, der bezeugt hat das Wort des Kängurus und... Inhaltsangabe: Das Beuteltier und der Kleinkünstler auf der Jagd nach dem mysteriösen Pinguin. Haltet euch bereit: »Dies ist die Offenbarung des Kängurus, dem Asozialen Netzwerk zu zeigen, was in der Kürze geschehen soll; und sie wurde gesandt durch eine E-Mail zu seinem Knecht Marc-Uwe, der bezeugt hat das Wort des Kängurus und das Zeugnis vom Asozialen Netzwerk, was er gesehen hat. Selig ist, der da liest und die da hören die Worte der Weissagung, denn die Zeit ist nahe.« Halleluja. Cover: Das Cover passt sehr gut. Die blaue Farbe ist sehr auffällig und die Fotos der 3 Protagonisten ist gut gemacht. Sichtweise/Erzählstil: Die Geschichte wird hier in Ich-Form von Marc-Uwe Kling selber erzählt. Seine Sichtweise gibt einem ein wenig das Gefühl selber an der ganzen Aktion teilzunehmen und man kann seine Reaktionen zum größten Teil nachvollziehen. Spannung/Story: Die Geschichte knüpft an den voherigen zweiten Band an. Der Cliffhänger führte zur Spannung und man fragte sich wie Marc-Uwe alleine zurecht kommt. Herr Kling nimmt trotz der Abenteuer mit dem Känguru auch hier wieder gewisse Thematiken auf und übt mit viel Humor Kritik an unserer Gesellschaft und der Politik. Trotz der Ernsthaftigkeit im Hintergrund hat man als Leser viel zu Lachen und Kopfschütteln. Konsum, Fleischverzicht, Drogen und weitere Themen aus dem Alltag werden hier in kurzen Kapiteln aufs Korn genommen. Jedoch im Nachhinein denkt man über vieles nach und nimmt sich auch das ein oder andere zu Herzen. Was für zusätzliche Lacher und etwas Spannung sorgt, ist die Jagd nach dem Pinguin. Hier wird es etwas abgedreht und man kann sich einfach beim Lesen entspannen. Auch wenn manche Situationen etwas zu weit hergeholt wirken, hat man bei den Abenteuern mit Marc-Uwe und seinem Känguru viel Spaß. Einfach was leichtes. Fazit: Witzige Satiere mit unterschwälliger Kritik an dem menschlichem Sein.

Großartiger Humor-Lachen garantiert
von Timo Funken am 19.05.2019
Bewertet: Medium: Hörbuch (CD)

Absolut empfehlenswert! Ich hatte großen Spaß beim Hören dieses Hörbuchs und empfehle es vollkommen. Garantie zum Lachen. Liebe Grüße, Timo Funken

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