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Erich Schütz

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Beschreibung

J ü D i s c h e s G O L D Leon Dold ist Journalist. Als er am Bodensee für einen Dokumentarfilm recherchiert, stößt er auf einen Fall von Gold-schmuggel und eine Geschichte, die schon im Dritten Reich begann: Jüdisches Kapital wurde damals in die Schweiz verschoben; ein Zug-schaffner namens Joseph Stehle spielte offensichtlich eine tragende Rolle, auch ein Schweizer Bankhaus war involviert. Jetzt soll es gewaschen nach Deutschland zurückgebracht werden. Auf der Suche nach den Hintergründen stößt Leon auf unglaubliche Machenschaften und verstrickt sich immer tiefer in den brisanten Fall: Eine Organisation, die Verbindungen in höchste Geheimdienstkreise zu haben scheint, von deren Existenz jedoch niemand etwas wissen will, streckt ihre tödlichen Fänge nach ihm aus …

Mike Maas, Jahrgang 1969, wuchs in der südbadischen Rheinebene auf. Nach der Schauspielausbildung in Berlin Anfang der 90er Jahre, zog es Ihn an verschiedene Theaterhäuser bevor er als freier Schauspieler zunehmend für Film und Fernsehen vor der Kamera stand. Neben Rollen in Serien wie SokoWismar, SokoLeipzig, Hafenkant und dem Spurensicherer Hellmann im Konstanzer Tatort begab er sich auf Abenteuerreise mit “Wiki und den starken Männern” in der Rolle des entzückten Gorms. Der Wunsch als Schauspieler Freude zu geben setzt sich nun mit der Arbeit als Sprecher in Hörbüchern im Eigenverlag Ohrenschmauss fort.

Produktdetails

Medium MP3-CD
Sprecher Mike Maas
Spieldauer 737 Minuten
Erscheinungsdatum 21.05.2013
Verlag Ohrenschmauss
Hörtyp Lesung
Sprache Deutsch
EAN 9783981596601

Kundenbewertungen

Durchschnitt
2 Bewertungen
Übersicht
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Gute Mischung
von Brigitte Bouman-Mengering aus Lingen (Ems) am 08.05.2012
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Ich bin ein grosser Fan der Gmeiner-Krimis.Denn wie auch hier,werden eine fesselnde Geschichte und historische Tatsachen miteinander vermischt.Ich wusste z.B. nicht,daß Schaffhausen auch bombadiert wurde.Und die Verbindung zwischen gestohlenem Gold und Geld in den Kriegswirren und kriminellen Menschen in er heutigen Zeit ist her... Ich bin ein grosser Fan der Gmeiner-Krimis.Denn wie auch hier,werden eine fesselnde Geschichte und historische Tatsachen miteinander vermischt.Ich wusste z.B. nicht,daß Schaffhausen auch bombadiert wurde.Und die Verbindung zwischen gestohlenem Gold und Geld in den Kriegswirren und kriminellen Menschen in er heutigen Zeit ist hervorragend gelungen.Ein gut komponierter Krimi,der sich zu lesen lohnt.

Hat mir sehr gut gefallen
von Manuela T. aus Rheinhausen am 01.09.2009
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Das Cover des Buches ist in Schwarz-weiß gehalten und zeigt im Vordergrund einen Stacheldrahtzaun, im Hintergrund den Bodensee. Ich finde es sehr düster, es trifft aber auf einen Handlungsplatz im Buch voll und ganz zu. Da ich die Region um den Bodensee etwas kenne, habe ich mich für dieses Buch entschieden. Am Anfang ist es... Das Cover des Buches ist in Schwarz-weiß gehalten und zeigt im Vordergrund einen Stacheldrahtzaun, im Hintergrund den Bodensee. Ich finde es sehr düster, es trifft aber auf einen Handlungsplatz im Buch voll und ganz zu. Da ich die Region um den Bodensee etwas kenne, habe ich mich für dieses Buch entschieden. Am Anfang ist es mir etwas schwer gefallen, in die Handlung des Buches hinein zu kommen, da es ein für mich ungewohntes Genre ist. Nach dem ersten Kapitel jedoch, fiel es mir jedes Mal aufs Neue schwer, das Buch zur Seite zu legen. Die Geschichte über den Journalisten Leon hat mich voll in ihren Bann gezogen. Leon will einen Dokumentarfilm über den deutsch-schweizerischen Grenzübergang drehen. Hier kommt er auf die Spur eines Verbrechens, welches seinen Ursprung im Jahr 1937 hatte und will dem auf die Spur gehen. Er ermittelt selbst, parallel zur Polizei, da er mehr über den Goldschmuggel herausfinden will, und gerät so in große Schwierigkeiten. Während seiner Recherchen steht er in Kontakt mit dem Kommissar, der die polizeilichen Ermittlungen leitet. Der Schreibstil ist einfach und flüssig. Die Schrift ist recht groß, sodass man nur kurze Zeit braucht, um einige Seiten zu lesen. Was mich etwas gestört hat, waren die etwas zu langen Kapitel. Manche waren ca. fünfzig Seiten oder länger, andere wiederum umfassten nur etwa zehn Seiten. Das fand ich persönlich nicht so gut. Der Roman behandelt das heute noch aktuelle Thema des Vermögens von Holocaust–Opfern auf Schweizer Banken. Die Figuren sind sehr gut dargestellt. Ich konnte sie mir richtig gut vorstellen. Leon ist mir im Laufe der Geschichte sehr ans Herz gewachsen. Wie er für seine Dokumentation ermittelt und sich gleichzeitig um seine krebskranke Freundin kümmert, finde ich gut. Fazit: Ein spannender Krimi mit einer heute noch aktuellen Thematik. Ich kann ihn nur weiterempfehlen.


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