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Terror

Roman

(28)
Das große historische Epos – ein einzigartiger Roman

England im Jahr 1845: Unter dem Kommando von Sir John Franklin brechen die modernsten Schiffe ihrer Zeit – die „Terror“ und die „Erebus“ – auf, um die legendäre Nord-West-Passage zu finden: den Weg durch das ewige Eis der Arktis in den Pazifik. 130 Männer nehmen an der Expedition teil. Keiner von ihnen wird je zurückkehren. Dies ist ihre Geschichte.

Mit „Terror“ lässt Bestsellerautor Dan Simmons eine der geheimnisumwobensten Entdeckerfahrten der Menschheitsgeschichte lebendig werden: John Franklins Suche nach der Nord-West-Passage. Warum ist diese Expedition gescheitert? Wie konnten 130 Männer und zwei Schiffe verschwinden, ohne irgendwelche Spuren zu hinterlassen? Welchem Schrecken, welchem Terror sind sie im ewigen Eis begegnet? Aus diesen bis heute ungeklärten Fragen formt Dan Simmons eine atemberaubend spannende Geschichte, einen Roman, der Sie auf eines der größten Abenteuer mitnimmt, das es je gegeben hat…

Rezension
"Ein Meisterwerk! Man kann sich dem Sog dieses Romans nicht entziehen."
Portrait
Dan Simmons wurde 1948 in Illinois geboren. Nach dem Studium arbeitete er einige Jahre als Englischlehrer, bevor er sich ganz dem Schreiben widmete. Simmons ist heute einer der erfolgreichsten amerikanischen Schriftsteller der Gegenwart. Seine Romane Terror, Die Hyperion-Gesänge und Endymion wurden zu internationalen Bestsellern. Der Autor lebt mit seiner Familie in Colorado, am Rande der Rocky Mountains.
Zitat
"Grandios! Ein Buch von epischen Ausmaßen."
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 992 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 23.05.2013
Sprache Deutsch
EAN 9783641113612
Verlag Heyne
Dateigröße 2673 KB
Übersetzer Friedrich Mader
Verkaufsrang 9.765
eBook
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Buchhändler-Empfehlungen

„Dramatischer Kampf ums Überleben“

Johanna Siebert, Thalia-Buchhandlung Braunschweig, Schloss-Arkaden

Auf dieses höchstspannende, bereits 2006 erschienene Buch bin ich durch die aktuelle Serie gestoßen - und wie gewohnt ist das Buch nicht nur besser, sondern übertrifft meine Erwartungen bei weitem! Die tragische Expedition zur Entdeckung der Nordwest-Passage, die Sir John Franklin eigentlich Ruhm und Ehre hätte bescheren sollen, gerät zum verzweifelten Überlebenskampf, als die zwei Schiffe "Terror" und "Erebus" im Eis eingeschlossen werden. Dan Simmons schreibt historisch so detailgetreu, dass sich die Fernsehserie eigentlich schon im Kopf abspielt und so absolut fesselnd, dass man sich fast mit Gewalt losreißen muss, wozu die Perspektivwechsel zwischen den Captains Franklin und Crozier, sowie dem Schiffsarzt Goodsir, das ihrige beitragen. Dabei fließen historische Tatsachen mit mythischem Grauen zusammen und bilden einen Sog, den man sich selbst dann nicht entziehen kann, wenn man weiß, welchen desaströsen Ausgang die Expedition damals genommen hat. Erst 2014 konnte zumindest ein Teil des Rätsels gelöst werden. Ein Buch, das für Gänsehaut und schlaflose Nächte sorgt! Auf dieses höchstspannende, bereits 2006 erschienene Buch bin ich durch die aktuelle Serie gestoßen - und wie gewohnt ist das Buch nicht nur besser, sondern übertrifft meine Erwartungen bei weitem! Die tragische Expedition zur Entdeckung der Nordwest-Passage, die Sir John Franklin eigentlich Ruhm und Ehre hätte bescheren sollen, gerät zum verzweifelten Überlebenskampf, als die zwei Schiffe "Terror" und "Erebus" im Eis eingeschlossen werden. Dan Simmons schreibt historisch so detailgetreu, dass sich die Fernsehserie eigentlich schon im Kopf abspielt und so absolut fesselnd, dass man sich fast mit Gewalt losreißen muss, wozu die Perspektivwechsel zwischen den Captains Franklin und Crozier, sowie dem Schiffsarzt Goodsir, das ihrige beitragen. Dabei fließen historische Tatsachen mit mythischem Grauen zusammen und bilden einen Sog, den man sich selbst dann nicht entziehen kann, wenn man weiß, welchen desaströsen Ausgang die Expedition damals genommen hat. Erst 2014 konnte zumindest ein Teil des Rätsels gelöst werden. Ein Buch, das für Gänsehaut und schlaflose Nächte sorgt!

„Eisige Spannung!“

Markus Kowal, Thalia-Buchhandlung Köln, Rhein-Center

Mit diesem Buch durchschifft man eisige Spannung und trifft auf historische Ereignisse, die natürlich etwas fiktiv erkundet wurden. Abenteuerlicher kann Geschichte kaum sein!
Als erfolgreiche Miniserie verfilmt, lohnt es sich aber um so mehr diesen historischen Roman zu lesen, denn Dan Simmons recherchiert äußerst gut und schreibt noch besser!
Mit diesem Buch durchschifft man eisige Spannung und trifft auf historische Ereignisse, die natürlich etwas fiktiv erkundet wurden. Abenteuerlicher kann Geschichte kaum sein!
Als erfolgreiche Miniserie verfilmt, lohnt es sich aber um so mehr diesen historischen Roman zu lesen, denn Dan Simmons recherchiert äußerst gut und schreibt noch besser!

Sina Hufnagel, Thalia-Buchhandlung Baden-Baden

Simmons begibt sich mit seinem Roman auf Spannungsfahrt der Superlative. Er nimmt historische Fakten, belebt sie mit menschlichen Schicksalen und mit einem Schuss Horror. SUPER Simmons begibt sich mit seinem Roman auf Spannungsfahrt der Superlative. Er nimmt historische Fakten, belebt sie mit menschlichen Schicksalen und mit einem Schuss Horror. SUPER

Laura Schwartz, Thalia-Buchhandlung Landau

Eine Expedition, von der kein Teilnehmer lebendig zurückkehrt. Simons mischt reale Begebenheiten mit genau der richtigen Brise Horror - übernatürlich, interessant, spannend! Eine Expedition, von der kein Teilnehmer lebendig zurückkehrt. Simons mischt reale Begebenheiten mit genau der richtigen Brise Horror - übernatürlich, interessant, spannend!

Martin Russer, Thalia-Buchhandlung Mannheim

Simmons beschreibt eindrucksvoll, wie der Mensch wegen seiner Arroganz und übertriebenem Technikglauben an Naturgewalten scheitert und dem "Terror" der Arktis ausgesetzt ist. Simmons beschreibt eindrucksvoll, wie der Mensch wegen seiner Arroganz und übertriebenem Technikglauben an Naturgewalten scheitert und dem "Terror" der Arktis ausgesetzt ist.

Elke Schröder, Thalia-Buchhandlung Dinslaken

Auf Fakten beruhender hist.Roman mit etwas Horror "gewürzt". Spannend und dabei eine Kritik am überheblichen Glauben an die Technik und Unterschätzung der Natur und Naturvölker. Auf Fakten beruhender hist.Roman mit etwas Horror "gewürzt". Spannend und dabei eine Kritik am überheblichen Glauben an die Technik und Unterschätzung der Natur und Naturvölker.

Sabine Rößler, Thalia-Buchhandlung Wildau

Eine ganz große Abenteuergeschichte mit einem wahren Hintergrund. Einfach tolle Unterhaltung. Eine ganz große Abenteuergeschichte mit einem wahren Hintergrund. Einfach tolle Unterhaltung.

Spannender, auf Tatsache beruhender historischer Roman, der vor allem männliche Leser anspricht. Spannender, auf Tatsache beruhender historischer Roman, der vor allem männliche Leser anspricht.

„Eiskalte Spannung!“

Marko Rose, Thalia-Buchhandlung Bremerhaven

Unter dem Kommando von Sir John Franklin stechen zwei Schiffe mit insgesamt 130 Mann in See, um die Nordwestpassage zu finden. Die Männer sind mit allem ausgerüstet was zu damaliger Zeit für eine solche Expedition über mehrere Jahre in der Arktis benötigt wird. Noch kann sich keiner der Männer vorstellen, welche Entbehrungen und Gefahren jeder von Ihnen ausgesetzt wird. Denn nicht nur das unbarmherzige Wetter macht den Seeleuten zu schaffen, außerdem befindet sich ein Wesen aus Urzeiten in der Arktis, was Jagd auf die Männer macht. Ein Roman der Wirklichkeit und Fiktion geschickt miteinander verknüpft. Mit leichtem Gruselfaktor. Unter dem Kommando von Sir John Franklin stechen zwei Schiffe mit insgesamt 130 Mann in See, um die Nordwestpassage zu finden. Die Männer sind mit allem ausgerüstet was zu damaliger Zeit für eine solche Expedition über mehrere Jahre in der Arktis benötigt wird. Noch kann sich keiner der Männer vorstellen, welche Entbehrungen und Gefahren jeder von Ihnen ausgesetzt wird. Denn nicht nur das unbarmherzige Wetter macht den Seeleuten zu schaffen, außerdem befindet sich ein Wesen aus Urzeiten in der Arktis, was Jagd auf die Männer macht. Ein Roman der Wirklichkeit und Fiktion geschickt miteinander verknüpft. Mit leichtem Gruselfaktor.

„Gefangen im ewigen Eis“

Silke Tetsch, Thalia-Buchhandlung Hilden

Dan Simmons der ursprünglich aus dem Science Fiction/ Fantasy Genre kommt, schafft es in diesem Buch eine Spagat zwischen Realität und Fiktion zu schaffen der sehr einzigartig ist. Er berichtet über die Franklin Expedition, die ab dem Jahr 1845 einen schiffbaren Weg durchs ewige Eis finden wollte. Man brach mit zwei Schiffen auf, die bis heute als verschollen gelten. Vor einigen Jahren fand man bei einer archäologischen Expedition Gräber die ein wenig Licht ins Dunkle bringen konnten. Simmons beschreibt in seinem Buch hauptsächlich die Zeit, in der die Schiffe im Eis festfroren und die nun folgenden Monate. Einer der besten historischen Romane und sehr außergewöhnlich ( im positiven Sinne) Dan Simmons der ursprünglich aus dem Science Fiction/ Fantasy Genre kommt, schafft es in diesem Buch eine Spagat zwischen Realität und Fiktion zu schaffen der sehr einzigartig ist. Er berichtet über die Franklin Expedition, die ab dem Jahr 1845 einen schiffbaren Weg durchs ewige Eis finden wollte. Man brach mit zwei Schiffen auf, die bis heute als verschollen gelten. Vor einigen Jahren fand man bei einer archäologischen Expedition Gräber die ein wenig Licht ins Dunkle bringen konnten. Simmons beschreibt in seinem Buch hauptsächlich die Zeit, in der die Schiffe im Eis festfroren und die nun folgenden Monate. Einer der besten historischen Romane und sehr außergewöhnlich ( im positiven Sinne)

„Terror in eisiger Kälte“

Sascha Hornberger, Thalia-Buchhandlung Ludwigshafen am Rhein

Zuerst mal eine Warnung: Dies ist nicht wirklich ein Historischer Roman, wie es der Buchrücken anpreist. Es ist eher eine Schauergeschichte mit historischem Hintergrund. Es geht um die zwei Schiffe Terror und Erebus, die auf einer Expedition unter der Leitung von Sir John Franklin, im Eis stecken bleiben. Abgeschnitten von jeglicher Zivilisation und gefangen in der eisigen Kälte, muss die Besatzung nun um Ihr Überleben kämpfen. Doch nicht nur Ihre Situation macht den Männern zu schaffen, sondern auch noch etwas anderes, etwas auf dem Eis und es hat Hunger.
Simmons bedient sich historischer Fakten und strickt eine spannende Geschichte drumherum.
Was er ausserordentlich gut gemacht hat, ist die Beschreibung der Kälte und der Hoffnungslosigkeit der Besatzung. Beim Lesen vor meiner warmen Heizung ist es mir oft richtig schön kalt den Rücken runter gelaufen.
Zuerst mal eine Warnung: Dies ist nicht wirklich ein Historischer Roman, wie es der Buchrücken anpreist. Es ist eher eine Schauergeschichte mit historischem Hintergrund. Es geht um die zwei Schiffe Terror und Erebus, die auf einer Expedition unter der Leitung von Sir John Franklin, im Eis stecken bleiben. Abgeschnitten von jeglicher Zivilisation und gefangen in der eisigen Kälte, muss die Besatzung nun um Ihr Überleben kämpfen. Doch nicht nur Ihre Situation macht den Männern zu schaffen, sondern auch noch etwas anderes, etwas auf dem Eis und es hat Hunger.
Simmons bedient sich historischer Fakten und strickt eine spannende Geschichte drumherum.
Was er ausserordentlich gut gemacht hat, ist die Beschreibung der Kälte und der Hoffnungslosigkeit der Besatzung. Beim Lesen vor meiner warmen Heizung ist es mir oft richtig schön kalt den Rücken runter gelaufen.

„Terror“

Florian Wieseler, Thalia-Buchhandlung Leverkusen

Dan Simmons "Terror" ist ein toller historischer Abenteuerroman mit einer gehörigen Portion Horror. Grundlage des Buches ist die berühmte Arktisexpedition Franklin's 1845, deren zwei voll bemannte Schiffe niemals zurückkehren. Durch den beeindruckenden Erzählstil Simmons entsteht eine beklemmende Atmosphäre, die den Leser in die eisige einsame Welt des Nordpols zieht. Die wechselnde Erzählperspektive der Besatzungsmitglieder bewirkt, dass die Geschichte spannend und abwechslungsreich bleibt. Feststeckend im Eis stellt nicht nur ein unheimliches Monster eine Lebensgefahr dar, sondern auch die bittere eisige Umwelt, Krankheiten und vor allem der Hunger. Dan Simmons "Terror" ist ein toller historischer Abenteuerroman mit einer gehörigen Portion Horror. Grundlage des Buches ist die berühmte Arktisexpedition Franklin's 1845, deren zwei voll bemannte Schiffe niemals zurückkehren. Durch den beeindruckenden Erzählstil Simmons entsteht eine beklemmende Atmosphäre, die den Leser in die eisige einsame Welt des Nordpols zieht. Die wechselnde Erzählperspektive der Besatzungsmitglieder bewirkt, dass die Geschichte spannend und abwechslungsreich bleibt. Feststeckend im Eis stellt nicht nur ein unheimliches Monster eine Lebensgefahr dar, sondern auch die bittere eisige Umwelt, Krankheiten und vor allem der Hunger.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
28 Bewertungen
Übersicht
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Dies ist ihre Geschichte
von NiWa aus Euratsfeld am 31.07.2018
Bewertet: Einband: Taschenbuch

1845 brechen die zwei modernsten Schiffe ihrer Zeit zu einer Expedition in die Arktis auf. 130 Männer brechen auf und werden nie wieder zurückkehren. Dan Simmons hat sich bei "Terror" einer wahren Begebenheit bedient und zeigt in diesem Roman, was wohl geschehen sein könnte. Im Jahr 1845 sind... 1845 brechen die zwei modernsten Schiffe ihrer Zeit zu einer Expedition in die Arktis auf. 130 Männer brechen auf und werden nie wieder zurückkehren. Dan Simmons hat sich bei "Terror" einer wahren Begebenheit bedient und zeigt in diesem Roman, was wohl geschehen sein könnte. Im Jahr 1845 sind die Schiffe "Terror" und "Erebus" in See gestochen, sollten berüchtigte Nord-West-Passage finden und als gefeierte Helden zurückkehren. Allerdings hat man von den beiden Schiffen unter dem Kommando von Sir John Franklin nie wieder etwas gehört. Es wurden nur wenige Fragmente von ihnen im ewigen Eis gefunden. An solchen Abenteuer-Romanen mit wahrem Hintergrund fasziniert mich tatsächlich der Heldenmut, den diese Männer damals an den Tag gelegt haben. Sogar heutzutage ist es kein Zuckerschlecken in die Arktis aufzubrechen. Damals war es erst recht eine gefährliche Angelegenheit, in lebensbedrohliche und noch dazu unbekannte Gefilde vorzudringen. Simmons nimmt sich der mysteriösen Geschichte der "Terror" und der "Erebus" an und versucht einen logischen Ablauf zu kreieren. Dabei geht er nicht einfach chronologisch vor, sondern verpackt etliche Themen, die im Zusammenhang mit der Expedition von Interesse sind. Als Leser bzw. Hörer bekam ich eine Vorstellung davon, wie umfangreich diese Expedition gewesen ist. Allein die Lebensmittelvorräte, die auf beiden Schiffen gelagert wurden, der Umgang der Mannschaften untereinander und die psychische Spannung, nachdem es zu ersten Problemen kommt. Zur unvorstellbaren Kälte, mit der erhebliche Erfrierungen einhergehen, kommen grausige Verletzungen und Verstümmelungen hinzu, die Simmons minutiös beschreibt, und spätestens hier das Blut in den Adern gefrieren lässt. Außerdem plagen sich Offiziere und der Kapitän mit den üblichen Erkrankungen auf solchen Expeditionen ab. Der Skorbut greift um sich, sorgt für Zahnfleischbluten und jeder weiß, welche Konsequenzen der weitere Verlauf dieser Mangelerscheinung hat. Nebenher werden Themen wie Sexualität und Religion gestreift, die natürlich auch abseits des Festlands ihre Berechtigung fordern. Mir hat weniger gefallen, dass Simmons ein arktisches Monster zu Hilfe holt, das es meiner Meinung nach nicht gebraucht hätte. Die Beschreibungen und Vorstellungen an sich waren für mich ausreichend, auf diesen übernatürlichen Touch hätte ich verzichten können. Die Geschichte wird aus unterschiedlichen Perspektiven erzählt und dabei bekommt man einen Einblick in das Seemannsleben. Zum Beispiel haben mir die Schilderungen des Schiffsarzts sehr gut gefallen. Er hat sozusagen als Frischling zum ersten Mal seinen Dienst auf einem Schiff angetreten, und damit hatte er ähnliche Fragen wie ich. Die Erzählung selbst hat einen gleichförmigen Verlauf und wird nur selten von erzählerischen Höhepunkten angefeuert. Das hat es dann doch zeitweise etwas langatmig gemacht, obwohl die klirrend-kalte Atmosphäre unschlagbar ist. Obwohl mir das Fantasy-Element des Monsters und manch ausschweifender philosophischer Exkurs weniger gefällt, habe ich diesen beklemmenden Roman gerne gehört, weil er aufgrund der realen Grundlage faszinierend zu lesen ist. Ich denke, wer sich für Expeditionen ins ewige Eis interessiert, wird sich für das Schicksal der ?Terror? erwärmen können.

von einer Kundin/einem Kunden aus Dresden am 16.03.2016
Bewertet: anderes Format

Eine irre gute Mischung aus wahrer historischer Geschichte und fantastischem Gruselseemannsgarn!

Klaustrophobischer Horror in historischem Gewand
von einer Kundin/einem Kunden am 15.06.2010
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Mythos und Tatsachen verbindet Dan Simmons in seinem ersten rein historischen Roman über die verschollene Arktis-Expedition des Jonathan Shackleton(?) zu einer spannenden und atmosphärisch dichten Erzählung. Hier liegen Wagnis und Scheitern so dicht beisammen, daß alsbald kein Unterschied mehr zu erkennen ist. Als Leser bekommt man einige Überraschungen geboten, denn... Mythos und Tatsachen verbindet Dan Simmons in seinem ersten rein historischen Roman über die verschollene Arktis-Expedition des Jonathan Shackleton(?) zu einer spannenden und atmosphärisch dichten Erzählung. Hier liegen Wagnis und Scheitern so dicht beisammen, daß alsbald kein Unterschied mehr zu erkennen ist. Als Leser bekommt man einige Überraschungen geboten, denn Simmons bleibt seinen Wurzeln als Horror- und Science-Fiction-Autor treu und wechselt mehr als einmal die Richtung seiner Handlung und erschafft so einen der vielseitigsten Historienschmöker der letzten Jahre, der trotz seines Umfangs nicht eine Seite Leerlauf hat!