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Die Gabe der Zeichnerin

Historischer Roman

(6)
Der Dombau zu Aachen: das größte Rätsel, das Karl der Große der Nachwelt hinterlassen hat. Wie konnte es damals gelingen, die mächtige Steinkuppel zu wölben? Den Schlüssel hält die begabte Tochter eines Baumeisters aus Bagdad in Händen. Doch als junge Frau ist es ihr unmöglich, ihren Vater zu unterstützen. Deshalb reist sie als Mann verkleidet an den Hof des großen Karolinger Königs – und lernt den Sohn des königlichen Baumeisters kennen, für den sie bald mehr empfindet, als gut für die gemeinsame Sache ist.
Rezension
»Autorin Martina Kempff hat sich in ihrem gut recherchierten Roman ›Die Gabe der Zeichnerin‹ einer starken Frauenfigur angenommen. Der 400 Seiten starke Roman ist fesselnd geschrieben.«, Cellesche Zeitung, 18.06.2014
Portrait
Martina Kempff ist Autorin, Übersetzerin und freie Journalistin. Sie war Redakteurin bei der Berliner Morgenpost, Reporterin bei Welt und Bunte, bis sie beschloss, Bücher zu schreiben. Besonders bekannt ist sie für ihre historischen Romane wie »Die Königsmacherin«, »Die Beutefrau« und »Die Welfenkaiserin«, die sich durch hervorragende Recherche und außergewöhnliche Heldinnen auszeichnen. Martina Kempff lebte lange in Griechenland, später in Amsterdam. Acht Jahre verbrachte sie in der Eifel, was sie zu einer einfallsreichen Krimiserie inspirierte. Heute lebt sie im Bergischen Land.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 432 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 17.09.2013
Sprache Deutsch
EAN 9783492963626
Verlag Piper ebooks
Dateigröße 2309 KB
eBook
8,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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Buchhändler-Empfehlungen

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Koblenz

Ein historischer Roman, dessen Zutaten ,aus Krimi und Romantik, die perfekte Mischung ergeben und dadurch ein kleines Meisterwerk entstehen lassen. Ein historischer Roman, dessen Zutaten ,aus Krimi und Romantik, die perfekte Mischung ergeben und dadurch ein kleines Meisterwerk entstehen lassen.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
6 Bewertungen
Übersicht
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Faszinierend und spannend
von einer Kundin/einem Kunden aus Seevetal am 17.08.2016
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Aachen zur Zeit Karl des Großen: Karls Wunsch nach der schönsten und größten Kirche dringt bis nach Bagdad. Von hier aus entsendet der Kalif seinen besten Baumeister als Geschenk für Karl den Großen. Der "Sohn" des Baumeisters stellt sich nicht nur als äußerst begabter Bauzeichner heraus, sondern auch als... Aachen zur Zeit Karl des Großen: Karls Wunsch nach der schönsten und größten Kirche dringt bis nach Bagdad. Von hier aus entsendet der Kalif seinen besten Baumeister als Geschenk für Karl den Großen. Der "Sohn" des Baumeisters stellt sich nicht nur als äußerst begabter Bauzeichner heraus, sondern auch als eine schöne exotische Frau im kühlen Aachen. Ein junges Mädchen, das alles unternimmt, um in beiden Kulturen nicht als solches erkannt zu werden, um als Bauzeichner und Architekt anerkannt zu sein. Ein riskantes Unterfangen, dass immer wieder neue Spannungen auslöst und einen in die Welt des 8.Jahrhundert mitreißt. Eine fantastische Geschichte, bei der man augenblicklich den Wunsch verspürt selbst nach Aachen zu reisen, um sich den Dom genauestens anzuschauen. Ein tolles Buch und eine ausgefallene Geschichte.

von Wildner Laura aus Rastatt am 16.03.2016
Bewertet: anderes Format

Ein gut recherchierter historischer Roman, mit einer eigenen Interpretation der Geschichte.

{Rezension} Die Gabe der Zeichnerin
von Luise W am 17.11.2013
Bewertet: gebundene Ausgabe

„Die Gabe der Zeichnerin“ - ein geheimnisvoller Titel, der mich sehr neugierig macht. Dazu ein eher schlichtes, aber ansprechend gestaltetes Cover. Im Vordergrund ein Zirkel, passend eingefügt in die Titelschrift, sowie ein Granatapfel, der für Farbe sorgt und natürlich symbolisch zu verstehen ist. Im Hintergrund der Grundriss des... „Die Gabe der Zeichnerin“ - ein geheimnisvoller Titel, der mich sehr neugierig macht. Dazu ein eher schlichtes, aber ansprechend gestaltetes Cover. Im Vordergrund ein Zirkel, passend eingefügt in die Titelschrift, sowie ein Granatapfel, der für Farbe sorgt und natürlich symbolisch zu verstehen ist. Im Hintergrund der Grundriss des Aachener Doms mit dem Siegel von Karl dem Großen. In der Leserunde auf LovelyBooks wurde Frau Kempffs Schreibstil heiß diskutiert. Ich gehöre zu den Befürwortern. Einige Begriffe sind im Glossar erläutert, ansonsten fand ich die Sprache sehr gut zu verstehen. Es wird nicht alles bis ins kleinste Detail erklärt, der Leser muss auch selbst mitdenken. Dennoch lässt sich das Buch flüssig lesen und man wird auch ohne allzu viele Überlegungen gut unterhalten. Obwohl mir die Protagonisten sehr gefielen, kann ich nachvollziehen, dass sie anderen zu blass geblieben sind. Auch hier gilt: Mitdenken. Trotzdem hätte ich mir an mancher Stelle eine genauere Beschreibung gewünscht, gerade in Bezug auf Alter und Aussehen hatte ich ab und an Probleme, mir die Figuren vorzustellen. Historische Romane lese ich immer wieder gern, besonders, wenn sie gut recherchiert sind. Hier hat die Autorin alle Erwartungen übertroffen, selbst in der Leserunde hat sie uns noch mit zusätzlichen Hintergrundinformationen versorgt. Es werden geschickt mehrere Handlungsstränge miteinander verknüpft. So spielt natürlich der Aachener Dombau eine wichtige Rolle, doch auch die Entwicklung der Protagonisten fällt nicht unter den Tisch. Und auch die kleinsten Nebenhandlungen sind hervorragend ausgearbeitet. Was mir ebenfalls gut gefiel: Historische Ernsthaftigkeit und Geheimniskrämerei werden mit unterhaltsamem Humor unterlegt. Zudem ist Platz für Religion und Mystik, sodass ein gewisser Märchencharme nicht fehlt. Fazit An mancher Stelle hätte man Beschreibungen vertiefen können, ansonsten haben wir hier einen hervorragend recherchierten mystisch angehauchten historischen Roman, der gekonnt intellektuelle Unterhaltung bietet.