Die Wahrheit über den Fall Harry Quebert

Roman

Joël Dicker

(118)
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Beschreibung

Es ist der Aufmacher jeder Nachrichtensendung. Im Garten des hochangesehenen Schriftstellers Harry Quebert wurde eine Leiche entdeckt. Und in einer Ledertasche direkt daneben: das Originalmanuskript des Romans, mit dem er berühmt wurde. Als sich herausstellt, dass es sich bei der Leiche um die sterblichen Überreste der vor 33 Jahren verschollenen Nola handelt und Quebert auch noch zugibt, ein Verhältnis mit ihr gehabt zu haben, ist der Skandal perfekt. Quebert wird verhaftet und des Mordes angeklagt. Der einzige, der noch zu ihm hält, ist sein ehemaliger Schüler und Freund Marcus Goldman, inzwischen selbst ein erfolgreicher Schriftsteller. Überzeugt von der Unschuld seines Mentors - und auf der Suche nach einer Inspiration für seinen nächsten Roman - fährt Goldman nach Aurora und beginnt auf eigene Faust im Fall Nola zu ermitteln ...

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Family Sharing Ja i
Text-to-Speech Nein i
Seitenzahl 704 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 13.08.2013
Sprache Deutsch
EAN 9783492963671
Verlag Piper
Originaltitel La vérité sur l'affaire Harry Quebert
Dateigröße 3785 KB
Übersetzer Carina von Enzenberg
Verkaufsrang 1027

Buchhändler-Empfehlungen

Viktor Bothmer, Thalia-Buchhandlung Pforzheim

Es hat noch nie so viel Spaß gemacht in die Irre geführt zu werden. Buchstäblich bis zur letzten Seite darf man hier mitraten und mitfiebern. Ich würde sogar die Serie dazu schauen, wenn es eine gäbe. Der perfekte Urlaubsschmöker.

Was ist wirklich mit Nola passiert?

S. Fritze, Thalia-Buchhandlung Darmstadt

Als Leser war ich zwar an manchen Stellen mit der Fülle an Verdächtigen und Tatmotiven etwas überfordert, aber ich konnte es einfach nicht weglegen, ich war so in der Geschcihte gefangen, dass ich selbst mitgerätselt habe, wer der Mörder gewesen sein könnte. Alle Figuren hatten so ihre Schattenseiten, aber was die Auflösung am Ende mit sich gebracht hat, hatte ich so keinesfalls erwartet! Mit seinem Schreibstil hat Dicker mich wirklich in seinen Bann gezogen, dass ich mich jetzt nach und nach seinen anderen Büchern widmen werde. In einer der Lektionen, die Harry seinem Schützling Marcus gibt heißt es, dass der Leser am Ende des Buches noch einmal vertraut über das Cover streichen und wehmütig daran denken muss, dass das Buch nun zu Ende ist, weil man alle Figuren so ins Herz geschlossen hat. Erst dann ist das Buch ein gutes Buch. Und genau das ist auch passiert.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
118 Bewertungen
Übersicht
96
12
3
2
5

Die Wahrheit über den Fall Harry Quebert
von einer Kundin/einem Kunden aus Mammern am 02.05.2021
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Eine Faszination begleitet die Bücher von Joël Dicker, man will immer mehr. Das ist jetzt das dritte Buch dass ich von diesem Schriftsteller in kurzer Zeit gelesen habe und ich warte schon auf eine nächste Geschichte. Bis auf die letzten Seiten bringt es der Autor zustande, dass die Enthüllung offen bleibt. Mit einer Spannung bi... Eine Faszination begleitet die Bücher von Joël Dicker, man will immer mehr. Das ist jetzt das dritte Buch dass ich von diesem Schriftsteller in kurzer Zeit gelesen habe und ich warte schon auf eine nächste Geschichte. Bis auf die letzten Seiten bringt es der Autor zustande, dass die Enthüllung offen bleibt. Mit einer Spannung bis zum Schluss ist es eine Freude dieses Buch zu lesen mit all den treffend charakterfesten Personen die dem Buch etwas besonderes anhaftet.

Um die Thematik aufzugreifen : Ganz sicher kein Meisterwerk
von einer Kundin/einem Kunden aus Garbsen am 17.04.2021
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Der Roman beginnt schwungvoll und liest sich zunächst schnell herunter. Durch die ersten Kapitel zieht sich ein ironischer Unterton, der mir ganz gut gefallen hat, mich aber gleichzeitig auf die falsche Fährte lockte. Ich glaubte nämlich, hier eine Geschichte zu lesen, die sich selbst nicht ganz ernst nimmt und vermutete sogar,... Der Roman beginnt schwungvoll und liest sich zunächst schnell herunter. Durch die ersten Kapitel zieht sich ein ironischer Unterton, der mir ganz gut gefallen hat, mich aber gleichzeitig auf die falsche Fährte lockte. Ich glaubte nämlich, hier eine Geschichte zu lesen, die sich selbst nicht ganz ernst nimmt und vermutete sogar, der Autor möchte sich selbst/den Literaturbetrieb auf die Schippe nehmen und das funktioniert durchaus. Die Probleme beginnen dann aber, wenn man als Leser bemerkt, dass dies hier eine ernsthafte Geschichte erzählt werden soll und sowie Dicker das Tempo drosselt, fallen die eklatanten Schwächen auf. Zunächst einmal gibt es viele langatmige Passagen, der Aufbau ist sprunghaft und es gab immer wieder Abschnitte, die mich schlicht gelangweilt haben. Diese wiederholen sich sogar teilweise. Der Plot selbst erfindet das Rad nicht gerade neu, was ich ihm aber noch verzeihen könnte, wenn die dahinterstehende Konstruktion nicht so durchsichtig gewesen wäre. Leider ist das noch nicht das Schlimmste, denn das sind eindeutig die Figuren. Vor allem die weiblichen. Nicht das die Männer jetzt unbedingt mehr Tiefe besitzen, aber ich habe selten ein Buch gelesen, in dem Frauen klischeehafter dargestellt werden. Ausnahmslos alle Frauen in diesem Buch sind hinterhältige Furien, die Männer nur zum Heiraten brauchen, sich von ihnen aushalten lassen oder sie ins Unglück stürzen. Keine von ihnen ist stark, intelligent oder selbstständig, auch wenn es oberflächlich danach aussieht. Bestenfalls Gewalt oder Narzissmus werden ihnen zugestanden, wenn sie keine geborenen Dummchen sind. Anfangs fand ich Marcus` Mutter noch witzig, aber spätestes beim zweiten Auftritt war ich unangenehm berührt. Eine solche Figur hätte ich dem Autor noch nachgesehen, leider mutet er uns dann auch noch Miss Quinn zu, Jenny, Nola und ihre Mutter. Ich bin ja nun wirklich niemand, der radikal feministischen Theorien anhängt, aber dieses Buch ist eine absolute Frechheit, in dieser Hinsicht. Unterstrichen wird es noch durch die Männer, die meistens als gebildet und erfolgreich dargestellt werden und abfällig über Frauen reden. Jedenfalls die, welche nicht unter dem Pantoffel stehen. Der Fall Quebert ist kein ganz schlechtes Buch, was die Sache irgendwie noch schlimmer macht. Oberflächlich kann man damit seinen Spaß haben, solange man sich keine zwanzig Sekunden Zeit nimmt, darüber nachzudenken. Das macht einem der Autor bloß nicht leicht, wenn er seine als Figuren getarnten Plot Vehikel, durch Neuengland treibt und sich altbekannten Story Elementen bedient. Dicker ist nicht mein Fall, ich werde so schnell kein Buch mehr von ihm kaufen.

Franchement c'est ouf!!
von einer Kundin/einem Kunden aus Pfäffikon ZH am 12.04.2021
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Ich sage Ihnen ehrlich und ich sage Ihnen wie es ist. Das Buch ist hervorragend. C'est magnifique. Die Geschichte ist so spannend aufgebaut mit Rückblicken, mit Zitaten, mit Auszügen, mit spannenden Dialogen einfach eine andere Art von Gut. Erinnert mich an Film-Regie von Christopher Nolan bei Shutter Island, so gut und nervenze... Ich sage Ihnen ehrlich und ich sage Ihnen wie es ist. Das Buch ist hervorragend. C'est magnifique. Die Geschichte ist so spannend aufgebaut mit Rückblicken, mit Zitaten, mit Auszügen, mit spannenden Dialogen einfach eine andere Art von Gut. Erinnert mich an Film-Regie von Christopher Nolan bei Shutter Island, so gut und nervenzerreibend ist es aufgebaut. Dieses Buch ist der absolute Knüller unter Romanen. Must Read

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