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"Lebbe geht weider"

Das Leben des Dragoslav Stepanovic

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Dragoslav Stepanovic ist eine der interessantesten Persönlichkeiten der Bundesliga-Geschichte. Ins Gedächtnis der Fans hat er sich vor allem als »bunter Hund« und Sprücheklopfer eingeprägt. Peter Moschinski und Martin Thein zeichnen in dieser autorisierten Biografie ein Bild, das sich fundamental von seinem Image als »Hansdampf in allen Gassen« unterscheidet.
Der Leser lernt einen aus ärmlichen Verhältnissen stammenden Fußballer kennen, der es mit viel Talent und Disziplin geschafft hat, zu einem der besten Spieler seiner Zeit aufzusteigen. Er lernte internationale Fußballhelden wie den großen Pelé kennen, bei dessen Abschiedsspiel er mitwirkte. Zur Kultfigur der Bundesliga wurde Stepanovic als Trainer bei der Frankfurter Eintracht, die er 1992 beinahe zur Meisterschaft geführt hätte. Letztlich waren es aber die Niederlagen und der Umgang mit ihnen, die den Menschen »Stepi« sichtbar machten. Nie hat er gejammert oder mit dem Schicksal gehadert, stattdessen ging das »Lebbe weider«.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 224 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 08.04.2013
Sprache Deutsch
EAN 9783730700242
Verlag Die Werkstatt GmbH
eBook
14,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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Buchhändler-Empfehlungen

„Lebbe geht weider...“

M. Dupré, Thalia-Buchhandlung Limburg

Bevor Giovanni Trapattoni mit seinem „Flasche leer!“ und „Was erlaube Strunz?“ für die wohl unvergesslichsten Bonmots der Bundesliga-Geschichte sorgte, stand Dragoslav Stepanovics „Lebbe geht weider“ in der Gunst der Fußballfans ganz weit oben. Der in Jugoslawien aufgewachsene Spieler, Trainer und Hobbyphilosoph, der auch im echten Leben ein sehr sympathischer Zeitgenosse ist, gibt hier Auskunft über die Stationen seines Lebens – Außenverteidiger, Nationalspieler, Pelé-Freund, Trainer bei höher- und unterklassigen Clubs, Ehemann, Vater, Großvater – Stepi füllt viele Rollen aus. Das Buch ist amüsant und leicht zu lesen, allerdings mangelt es ihm doch arg an Tiefe. Daran nicht ganz unschuldig ist der geringe Seitenumfang, der durch wahnsinnig dickes Papier und ein nicht enden wollendes Glossar mit Vereinsinfos und einem Günter-Netzer-Interview kaschiert werden soll.
Leider nur 3 Sterne.
Bevor Giovanni Trapattoni mit seinem „Flasche leer!“ und „Was erlaube Strunz?“ für die wohl unvergesslichsten Bonmots der Bundesliga-Geschichte sorgte, stand Dragoslav Stepanovics „Lebbe geht weider“ in der Gunst der Fußballfans ganz weit oben. Der in Jugoslawien aufgewachsene Spieler, Trainer und Hobbyphilosoph, der auch im echten Leben ein sehr sympathischer Zeitgenosse ist, gibt hier Auskunft über die Stationen seines Lebens – Außenverteidiger, Nationalspieler, Pelé-Freund, Trainer bei höher- und unterklassigen Clubs, Ehemann, Vater, Großvater – Stepi füllt viele Rollen aus. Das Buch ist amüsant und leicht zu lesen, allerdings mangelt es ihm doch arg an Tiefe. Daran nicht ganz unschuldig ist der geringe Seitenumfang, der durch wahnsinnig dickes Papier und ein nicht enden wollendes Glossar mit Vereinsinfos und einem Günter-Netzer-Interview kaschiert werden soll.
Leider nur 3 Sterne.

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