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Der rote Sarg

Kriminalroman

Inspektor Pekkala 2

(9)
Moskau 1939: Oberst Nagorski ist unter mysteriösen Umständen ums Leben gekommen. Der Ingenieur war für Stalins wichtigstes Projekt verantwortlich – den neuen, hochgeheimen Panzer T-34, von Spöttern auch »der rote Sarg« genannt. Der Diktator glaubt an Sabotage und vermutet, dass die »Weiße Gilde« Nagorski ermordet hat. Sonderermittler Pekkala erhält den Auftrag, die Verschwörer aufzuspüren – eine lebensgefährliche Mission. Denn niemand weiß, ob es die Gruppe überhaupt gibt.
Der Krimi "Der rote Sarg" ist Band 2 der Inspektor-Pekkala-Serie von Sam Eastland!
Portrait
Sam Eastland ist das Pseudonym des amerikanischen Schriftstellers Paul Watkins, geboren 1964, der sich auch mit literarischen Werken einen Namen gemacht hat. Seinen ersten Roman veröffentlichte er im Alter von sechzehn Jahren. Mit seiner Familie lebt er in Hightstown, New Jersey.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja
Seitenzahl 400 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 27.05.2013
Sprache Deutsch
EAN 9783426418017
Verlag Knaur eBook
Dateigröße 681 KB
Verkaufsrang 47.709
eBook
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„Ein weiterer Fall für Stalins ultimativen Geheimagenten Inspektor Pekalla.“

Thomas K., Thalia-Buchhandlung Neunkirchen

Mit der Reihe rund um die ehemalige rechte Hand des Zaren sowie Stalins Nonplusultra-Geheimagenten Inspektor Pekalla ist Sam Eastland eine spannende und unterhaltsame Krimi-Serie vor eindrucksvoll koloriertem historischem Hintergrund gelungen, welcher zugleich meist der Anlass für den jeweiligen Falles liefert - in diesem Band etwa die Entwicklung des berühmten russischen Panzers T34, von Spöttern damals als "Roter Sarg" verunglimpft.
Mag auch die Hauptfigur mitunter etwas überzeichnet und zu sehr mystisch überhöht sein, mag man auch die Darstellung Stalins als stellenweise zumindest fragwürdig empfinden - sehr unterhaltsam und gekonnt geschrieben ist das Ganze allemal, ein echter "neudeutsch" so genannter Pageturner.
In all meiner Unbedarftheit entdeckte ich - einmal mehr - erst nach Erwerb des Buches den Reihencharakter dieses Krimis (es handelt sich um den zweiten Band in Eastlands Pekalla-Werk), wie auch immer, dem Lesevergnügen tat dies keinerlei Abbruch.
Puristen starten ansonsten natürlich mit dem ersten Band der Serie: "Roter Zar".
So oder so: für Liebhaber historisch grundierter Kriminalromane ist der Lesespaß garantiert.
Mit der Reihe rund um die ehemalige rechte Hand des Zaren sowie Stalins Nonplusultra-Geheimagenten Inspektor Pekalla ist Sam Eastland eine spannende und unterhaltsame Krimi-Serie vor eindrucksvoll koloriertem historischem Hintergrund gelungen, welcher zugleich meist der Anlass für den jeweiligen Falles liefert - in diesem Band etwa die Entwicklung des berühmten russischen Panzers T34, von Spöttern damals als "Roter Sarg" verunglimpft.
Mag auch die Hauptfigur mitunter etwas überzeichnet und zu sehr mystisch überhöht sein, mag man auch die Darstellung Stalins als stellenweise zumindest fragwürdig empfinden - sehr unterhaltsam und gekonnt geschrieben ist das Ganze allemal, ein echter "neudeutsch" so genannter Pageturner.
In all meiner Unbedarftheit entdeckte ich - einmal mehr - erst nach Erwerb des Buches den Reihencharakter dieses Krimis (es handelt sich um den zweiten Band in Eastlands Pekalla-Werk), wie auch immer, dem Lesevergnügen tat dies keinerlei Abbruch.
Puristen starten ansonsten natürlich mit dem ersten Band der Serie: "Roter Zar".
So oder so: für Liebhaber historisch grundierter Kriminalromane ist der Lesespaß garantiert.

„Wunderwaffe T-34“

Susanne Gey, Thalia-Buchhandlung Hürth

Russland 1939 : an der Grenze zu Polen kommt es immer wieder zu hoch brisanten Begegnungen zwischen polnischen und russischen Soldaten. Jederzeit könnte das Pulverfass explodieren, was für Stalin viel zu früh wäre, da seine Wunderwaffe, der T-34 Panzer, noch nicht fertig ist. Immer wieder gibt es Rückschläge und dann wird auch noch der Leiter des Projekts ermordet.
Stalin schickt seinen Sonderermittler Pekkala ins streng geheime Werk. Aber was der zu Tage fördert, hat man nicht erwartet.
Wieder ein spannendes Abenteuer vom Smaragdauge.
Macht süchtig.
Russland 1939 : an der Grenze zu Polen kommt es immer wieder zu hoch brisanten Begegnungen zwischen polnischen und russischen Soldaten. Jederzeit könnte das Pulverfass explodieren, was für Stalin viel zu früh wäre, da seine Wunderwaffe, der T-34 Panzer, noch nicht fertig ist. Immer wieder gibt es Rückschläge und dann wird auch noch der Leiter des Projekts ermordet.
Stalin schickt seinen Sonderermittler Pekkala ins streng geheime Werk. Aber was der zu Tage fördert, hat man nicht erwartet.
Wieder ein spannendes Abenteuer vom Smaragdauge.
Macht süchtig.

Michael Wasel, Thalia-Buchhandlung Münster

Auch der zweite Teil der Reihe um Inspektor Pekkala ist wieder sehr gelungen. Die Hauptfiguren werden noch besser beleuchtet und auch die Geschichte ist sehr gelungen. Mehr davon! Auch der zweite Teil der Reihe um Inspektor Pekkala ist wieder sehr gelungen. Die Hauptfiguren werden noch besser beleuchtet und auch die Geschichte ist sehr gelungen. Mehr davon!

„Pekkalas zweite ermittlung für Stalin!“

Saidjah Hauck, Thalia-Buchhandlung Köln, Rhein-Center

Pekkala soll den Tod von Oberst Nagorski aufklären, der als führender Ingenieur am Konstantin Projekt arbeitete. Ein neuer Panzer, der T-34 soll fertig entwickelt werden bevor Russland und Deutschland in den krieg ziehen. Pekkala und sein Assistent Kirow müssen ihr ganzes Geschick und ihre besonderen Privilegien als Sonderermittler in der Waagschale werfen um den Fall zu lösen und eine Katastrophe zu verhindern.

Sehr spannende Geschichte mit Einblicke sowohl in der russischen Geschichte wie in der Russischen seele. Pekkala ist ein sympathischer Ermittler, den wir durch zahlreiche Rückblenden immer besser kennen lernen.
Pekkala soll den Tod von Oberst Nagorski aufklären, der als führender Ingenieur am Konstantin Projekt arbeitete. Ein neuer Panzer, der T-34 soll fertig entwickelt werden bevor Russland und Deutschland in den krieg ziehen. Pekkala und sein Assistent Kirow müssen ihr ganzes Geschick und ihre besonderen Privilegien als Sonderermittler in der Waagschale werfen um den Fall zu lösen und eine Katastrophe zu verhindern.

Sehr spannende Geschichte mit Einblicke sowohl in der russischen Geschichte wie in der Russischen seele. Pekkala ist ein sympathischer Ermittler, den wir durch zahlreiche Rückblenden immer besser kennen lernen.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
9 Bewertungen
Übersicht
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0
0

von einer Kundin/einem Kunden aus Hilden am 16.03.2016
Bewertet: anderes Format

Gute Krimireihe! Liest sich leicht und schnell, macht aber Spaß, zum Mitraten.

Der rote Sarg
von Kati Wascher aus Bad Zwischenahn am 16.06.2013
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Pekkala ist wieder da und soll dieses Mal den Tod eines Ingenieurs untersuchen, der an der Entwicklung Stalins neuer Geheimwaffe beteiligt war, dem T-34, einem Panzer, der schon jetzt nur als der rote Sarg bezeichnet wird. Einmal mehr müssen Pekkala und sein Assistent Kirow alle Register ziehen, um mit... Pekkala ist wieder da und soll dieses Mal den Tod eines Ingenieurs untersuchen, der an der Entwicklung Stalins neuer Geheimwaffe beteiligt war, dem T-34, einem Panzer, der schon jetzt nur als der rote Sarg bezeichnet wird. Einmal mehr müssen Pekkala und sein Assistent Kirow alle Register ziehen, um mit ihren Ermittlungen voran zu kommen... Wie schon in Teil 1 bedient sich Eastland dem Mittel der Rückblenden, um den Lesern seinen eigenwilligen Hauptdarsteller Pekkala näher zu bringen. Fast wirken er und Kirow wie eine russische Holmes & Watson-Version, da sie sich ähnlich ergänzen und miteinander umgehen. Ich bin schon sehr gespannt, wie es mit diesen beiden weitergeht, denn für mich haben die beiden jetzt schon Kult-Charakter!