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Das Salz der Erde / Fleury Bd.1

Historischer Roman

Fleury Band 1

Ein grandioses Mittelalter-Epos ... um Liebe, Freiheit und das weiße Gold!
Herzogtum Oberlothringen, 1187. Nach dem Tod seines Vaters übernimmt der junge Salzhändler Michel de Fleury das Geschäft der Familie. Doch seine Heimatstadt Varennes leidet unter einem korrupten Bischof und einem grausamen Ritter, der die Handelswege kontrolliert – es regieren Armut und Willkür. Als Michel beschließt, Varennes nach dem Vorbild Mailands in die Freiheit zu führen, steht ihm ein schwerer Kampf bevor. Seine Feinde lassen nichts unversucht, ihn zu vernichten. Nicht einmal vor Mord schrecken sie zurück. Und schließlich gerät sogar seine Liebe zur schönen Isabelle in Gefahr.
Rezension
„Daniel Wolfs Mittelalter-Roman ist ganz großes Kino!“
Portrait
Daniel Wolf ist das Pseudonym von Christoph Lode. Der 1977 geborene Schriftsteller arbeitete zunächst u.a. als Musiklehrer, in einer Chemiefabrik und in einer psychiatrischen Klinik, bevor er sich ganz dem Schreiben widmete. Mit den historischen Romanen »Das Salz der Erde«, »Das Licht der Welt«, »Das Gold des Meeres« und »Die Gabe des Himmels« gelang ihm der Sprung auf die Bestsellerlisten. Der Autor lebt in Speyer.
Zitat
"Daniel Wolfs Mittelalter-Roman ist ganz großes Kino!"

"History-Fans werden sich kaum noch aus dem Liegestuhl erheben, so flüssig geschrieben ist die Story um Liebe, Krieg und Leidenschaft."

"Ein grandioses Mittelalter-Epos um Liebe, Freiheit und das weiße Gold."
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Beschreibung

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 1152 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 10.06.2013
Sprache Deutsch
EAN 9783641105969
Verlag Random House ebook
Dateigröße 3004 KB
Verkaufsrang 603
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Buchhändler-Empfehlungen

Schillerndes, grausames, und doch faszinierendes Mittelalter- ich wollte, ich hätte dich erlebt ....

Barbara Albrecht, Thalia-Buchhandlung Göttingen

Der beste Ehemann von Allen musste sich selbst versorgen ... ich war nicht da. Ich bin mit Daniel Wolf ins Hochmittelalter gereist und war mehrere Tage nicht ansprechbar. In Varennes-Saint-Jaques habe ich mit Michel de Fleury, seiner Familie, seinen Freunden und auch Feinden spannende Lesestunden erlebt. Man liest über das Leben, den täglichen Kampf ums Überleben, von Liebe und Leid der Menschen und kann sich das Ganze, Dank der sehr bildhaften Sprache von D.Wolf, auch sehr gut vorstellen. Der Autor versteht es, lebhaftes Kopfkino zu erzeugen. ich bin sehr gespannt, wie die Geschichte um den Kaufmann de Fleury und seine Familie weiter geht und freue mich auf Teil 2 der kleinen Reihe.Besonders erwähnenswert : das wirklich gut gelungene Couver. Gefällt mir sehr.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
84 Bewertungen
Übersicht
65
15
0
0
4

Detailliert wie Follett und unterhaltsam wie Gablé
von einer Kundin/einem Kunden am 01.06.2020
Bewertet: Einband: Klappenbroschur

Der obligatorische Nachttopf wird auf die Straße geleert, als der junge Protagonist, noch als Kind, das erste Mal eine "Stadt" mit um die 2000 Einwohnern betritt, die ihm als laut und lärmend erscheint. Es scheint nur dann ein Roman des Mittelalters zu sein, wenn diese Beschreibung einer Stadt vorkommt... nichtsdestotrotz: ein g... Der obligatorische Nachttopf wird auf die Straße geleert, als der junge Protagonist, noch als Kind, das erste Mal eine "Stadt" mit um die 2000 Einwohnern betritt, die ihm als laut und lärmend erscheint. Es scheint nur dann ein Roman des Mittelalters zu sein, wenn diese Beschreibung einer Stadt vorkommt... nichtsdestotrotz: ein grandioses Buch! Ich habe es innerhalb weniger Tage eingeatmet. Wer eher bedächtig erzählte, detailverliebte Stories á la Follett mag, kann hier fündig werden. Wolf schafft ein lebendiges Bild seiner Geschichte, seine Erzählung liest sich flüssig, leicht und elegant. Einzig die Charaktere sind meiner Meinung nach, ähnlich wie so oft bei Rebecca Gablé, zu schwarz-weiß geraten. Und ja, die hier in den Bewertungen gelesene Kritik der Vorhersehbarkeit ist nicht von der Hand zu weisen, zumindest nicht für diejenigen, die eh schon viel und viel Historisches lesen. Für Neulinge in diesem Genre dürfte der Roman dagegen einiges Neues bieten. Ansonsten: In einer der Bewertungen hier las ich, es werde ständig von Schlachten erzählt... den Eindruck habe ich nicht. Im Gegenteil, Wolf hält sich bemerkenswert eng an der Kaufmannsfamilie, kriegerische Episoden wie Fehden oder die großen Kriege (Kreuzzug, Krieg zwischen zwei Kaisern) beeinflussen zwar das Leben der Figuren, sind aber nicht im Fokus der Erzählung. Ich fand es tatsächlich sehr erfrischend, mal nichts über den Rosenkrieg zu lesen oder über sonstige Kriege auf höchster politischer und klerikaler Ebene, sondern nah beim Leben der Kaufmänner und -frauen zu bleiben. Besonders hervorheben möchte ich nochmal die Lebendigkeit der Story: so klar und deutlich habe ich schon länger keine Bilder mehr vor Augen gehabt wie durch Wolfs Erzählstil. Wer also Lust auf einen historischen Schmöker mit einer klassischen Gut-gegen-Böse-Story hat, der/dem sei dieses schöne, unterhaltsame Werk ans Herz gelegt.

Vorhersehbar, zäh und langatmig...
von einer Kundin/einem Kunden aus Graz am 11.05.2020

Ich habe nun schon viele, viele Bücher gelesen. Von Shakespear über Deutsche Klassiker bis hin zu vielen Historienromanen. Aber kein Buch hat mich beim Lesen dermaßen gequält und genert wie dieses. Die Handlung ist unfassbar langweilig, denn alles ist so SCHREEECKLICH VORHERSEHBAR. Ich weiß bei der ersten "dezenten" Andeutung d... Ich habe nun schon viele, viele Bücher gelesen. Von Shakespear über Deutsche Klassiker bis hin zu vielen Historienromanen. Aber kein Buch hat mich beim Lesen dermaßen gequält und genert wie dieses. Die Handlung ist unfassbar langweilig, denn alles ist so SCHREEECKLICH VORHERSEHBAR. Ich weiß bei der ersten "dezenten" Andeutung des Autors bereits, was 20 bis 50 Seiten später in "dieser Sache" geschehen wird. Zudem muss man einfach nur davon ausgehen, dass dem Protagonisten (und sei es zum hundertsten Male), das "Schlimmste" widerfährt. Diese UNREALISTISCHE ANEINANDERKETTUNG FURCHTBARER SCHICKSALSSCHLÄGE strengt an. Man muss dem Autor zugute halten, dass sein Geschichtswissen beeindruckend ist. Das bringt mich aber auch schon zum zweiten großen Kritikpunkt: Mich packt beim Lesen in einem fort das Gefühl, dass der Autor permanent darum bemüht ist, auch MÖÖÖÖÖGLICHST VIEL SEINES WISSENS in diesen einen Teil HINEINZUPRESSEN...Das macht das Buch für mich langatmig, langatmig und...man ahnt es, LAAAAANGATMIG. Selten war ich so genervt von einem Buch und wirklich verärgert beim Lesen: von der surreale Anhäufung schlimmster Schicksalsschläge und der absolute Vorhersehbarkeit der Geschehnisse im Leben der Hauptfigur, und von der Langatmigkeit des künstlich verlängerten Buches!!!

Schlachtenepos
von einer Kundin/einem Kunden aus Köln am 16.11.2019

Die Thematik wäre sicherlich interessant, leider wird der Handlungsablauf immer wieder durch ellenlange detaillierte Schilderungen von diversen Schlachten unterbrochen. Nach den Bewertungen hätte ich wesentlich mehr erwartet. Häufig wurde der Autor im Vergleich mit Andrea Schacht genannt - das ist mir unbegreiflich . Für mich ... Die Thematik wäre sicherlich interessant, leider wird der Handlungsablauf immer wieder durch ellenlange detaillierte Schilderungen von diversen Schlachten unterbrochen. Nach den Bewertungen hätte ich wesentlich mehr erwartet. Häufig wurde der Autor im Vergleich mit Andrea Schacht genannt - das ist mir unbegreiflich . Für mich war das Buch eine ziemlich große Enttäuschung!