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Das Leben, natürlich

Roman

(10)
Rezension
"Für mich ist die Geschichte der Burgess-Brüder eines der besten Bücher des Jahres 2013. Und hätte einen zweiten Pulitzerpreis allemal verdient."
Portrait
Elizabeth Strout wurde 1956 in Portland, Maine, geboren. Für ihren Roman »Mit Blick aufs Meer« bekam sie 2009 den Pulitzerpreis. »Die Unvollkommenheit der Liebe« kam auf die Longlist des Man Booker Prize 2016. »Alles ist möglich« erhielt ein überwältigendes Presseecho in den USA und stand in allen großen Medien auf den Empfehlungslisten; die Übersetzungsrechte wurden in 16 Länder verkauft. Elizabeth Strout lebt in Maine und in New York City.
Zitat
"Lebensklug - und wunderbar geschrieben."
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 400 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 02.09.2013
Sprache Deutsch
EAN 9783641108052
Verlag Luchterhand Literaturverlag
Dateigröße 537 KB
Übersetzer Sabine Roth, Walter Ahlers
Verkaufsrang 30.237
eBook
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Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Münster

Dieser fabelhafte Familienroman ist - wie andere Bücher von Elizabeth Strout - wieder ein eindrucksvoller Beweis ihrer Klasse, bewegende und warmherzige Geschichten zu schreiben. Dieser fabelhafte Familienroman ist - wie andere Bücher von Elizabeth Strout - wieder ein eindrucksvoller Beweis ihrer Klasse, bewegende und warmherzige Geschichten zu schreiben.

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Berlin

Nicht so gut wie ihr erstes Buch.Figuren bleiben seltsam statisch, es war nicht möglich eine Beziehung zu ihnen aufzubauen.Fazit: kann man lesen, muss man aber nicht Nicht so gut wie ihr erstes Buch.Figuren bleiben seltsam statisch, es war nicht möglich eine Beziehung zu ihnen aufzubauen.Fazit: kann man lesen, muss man aber nicht

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Realitätsnah, ergreifend, wunderbar schlicht und dennoch fesselnd erzählt Strout anhand einer Familie über das was wir tagtäglich erleben.Klingt lapidar ? Finden Sie es heraus. Realitätsnah, ergreifend, wunderbar schlicht und dennoch fesselnd erzählt Strout anhand einer Familie über das was wir tagtäglich erleben.Klingt lapidar ? Finden Sie es heraus.

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sehr ruhiges, in weiten Teilen nachdenkliches Buch. sehr ruhiges, in weiten Teilen nachdenkliches Buch.

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Familiengeschichte mit gesellschaftskritischen Untertönen. Familiengeschichte mit gesellschaftskritischen Untertönen.

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Sie könnten unterschiedlicher nicht sein, die Burgess-Geschwister: Bob und Jim sind beide Juristen und leben in New York. Doch während Jim Kariere macht, reich heiratet, sogar berühmt wird, ist Bob ohne jeden Ehrgeiz, geschieden und ziemlich "verdruckst". Nur Bobs Zwillingsschwester Susan ist in dem Provinznest Shirley Falls in Maine hängengeblieben, wo sie mit ihrem verhaltensgestörten Sohn Zachary in einem eiskalten, schäbigen Häuschen ein einsames Leben führt. Bis Zachary eines Tages eine gewaltige Dummheit begeht und Susan die Hilfe ihrer Brüder braucht. Die Rückkehr in ihre Heimatstadt wird für die Geschwister eine Reise in die Vergangenheit, mit all ihren Lügen und Geheimnissen, aber auch eine Rückkehr in die Familie.
"Du hast eine Familie", sagte Bob. "Du hast eine Frau, die dich hasst. Kinder, die stinksauer auf dich sind. Einen Bruder und eine Schwester, die dich wahnsinnig machen. Einen Neffen, mit dem nie viel los war, aber der sich jetzt langsam zu berappeln scheint. So was nennt man Familie."
Elisabeth Strout ist mit diesem Buch ein ganz großartiger Familien- und Gesellschaftsroman gelungen, der von der ersten Seite an fesselt, berührt und amüsiert.
Sie könnten unterschiedlicher nicht sein, die Burgess-Geschwister: Bob und Jim sind beide Juristen und leben in New York. Doch während Jim Kariere macht, reich heiratet, sogar berühmt wird, ist Bob ohne jeden Ehrgeiz, geschieden und ziemlich "verdruckst". Nur Bobs Zwillingsschwester Susan ist in dem Provinznest Shirley Falls in Maine hängengeblieben, wo sie mit ihrem verhaltensgestörten Sohn Zachary in einem eiskalten, schäbigen Häuschen ein einsames Leben führt. Bis Zachary eines Tages eine gewaltige Dummheit begeht und Susan die Hilfe ihrer Brüder braucht. Die Rückkehr in ihre Heimatstadt wird für die Geschwister eine Reise in die Vergangenheit, mit all ihren Lügen und Geheimnissen, aber auch eine Rückkehr in die Familie.
"Du hast eine Familie", sagte Bob. "Du hast eine Frau, die dich hasst. Kinder, die stinksauer auf dich sind. Einen Bruder und eine Schwester, die dich wahnsinnig machen. Einen Neffen, mit dem nie viel los war, aber der sich jetzt langsam zu berappeln scheint. So was nennt man Familie."
Elisabeth Strout ist mit diesem Buch ein ganz großartiger Familien- und Gesellschaftsroman gelungen, der von der ersten Seite an fesselt, berührt und amüsiert.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
10 Bewertungen
Übersicht
4
4
2
0
0

Bewegende Mischung aus Familienstory und subtiler Gesellschaftskritik
von Silke Schröder aus Hannover am 17.11.2013
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Elisabeths Strouts neuer Roman “Das Leben natürlich” spielt im beschaulich-ländlichen Maine. Doch auch wenn es den Anschein macht, dass das Leben hier etwas betulicher und ruhiger verläuft, ist es es nicht immer idyllisch. In den Mittelpunkt der Story stellt Strout die drei Geschwister Burgess. Während der ältere Bruder Jim... Elisabeths Strouts neuer Roman “Das Leben natürlich” spielt im beschaulich-ländlichen Maine. Doch auch wenn es den Anschein macht, dass das Leben hier etwas betulicher und ruhiger verläuft, ist es es nicht immer idyllisch. In den Mittelpunkt der Story stellt Strout die drei Geschwister Burgess. Während der ältere Bruder Jim eine glanzvolle Karriere macht und als Strafverteidiger viel Geld verdient, kämpft sein Bruder Bob noch immer mit seinen Schuldgefühlen, weil er als Vierjähriger den Unfalltot seines Vaters verursachte. Die allein erziehende Susan hingegen hat nicht nur mit ihrer schwierigen Situation und den engen Geldbeutel, sondern auch mit ihrem Sohn Zach zu kämpfen, der ein unmotivierter Einzelgänger ist. Seine Dull-Aktion schlägt landesweite Wellen - und sie lässt alte Zwistigkeiten und Animositäten der Familienmitglieder wieder aufleben. Die Autorin verbindet diese Familiengeschichte mit aktuell-brisanten Themen wie den wachsenden Stadt-Land-Unterschieden und den Problemen, die entwickelte westliche Gesellschaften mit den Flüchtlingen aus den vielen Krisenherden dieser Welt haben - Menschen, die weder die Landessprache sprechen, noch mit den Verhältnissen ihrer völlig neuen Umgebung vertraut gemacht wurden. So präsentiert uns Elisabeth Strout in ihrem wunderbar prosaischen Stil eine sehr einfühlsam erzählte, bewegende Mischung aus Familienstory und subtiler Gesellschaftskritik.