Totenblick

(25)
„Die Wahrheit liegt im Auge des Betrachters“, lautet die rätselhafte Botschaft, die ein Serienmörder an sorgfältig inszenierten Tatorten hinterlässt. Fieberhaft suchen die Ermittler vor Ort nach versteckten Hinweisen. Bis sie eine grauenvolle Entdeckung machen: Der Täter hat auf der Netzhaut seiner Opfer genau das Bild fixiert, das sie im Augenblick ihres Todes sahen.
Portrait
Sprecher: Simon Jäger ist einer der bekanntesten deutschen Synchronsprecher. Man kennt ihn als Stimme von populären Hollywood-Stars wie Matt Damon, Heath Ledger und Josh Hartnett. Großer Beliebtheit erfreut sich Simon Jäger auch als Hörbuchsprecher – seine Thriller-Lesungen garantieren Gänsehaut! Außerdem arbeitet er als Autor und Regisseur.
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Beschreibung

Produktdetails


Medium CD
Sprecher Simon Jäger
Anzahl 6
Erscheinungsdatum 09.08.2013
Sprache Deutsch
EAN 9783868043174
Genre Krimi/Thriller
Verlag Audio media GmbH
Auflage 1. Auflage
Spieldauer 450 Minuten
Verkaufsrang 4.918
Hörbuch (CD)
9,19
inkl. gesetzl. MwSt.
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Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Oberhausen

Dieser Serienmörder ist definitiv hässlicher und gruseliger als jede Figur zuvor, die Markus Heitz erschaffen hat. Unheimlich und fesselnd, großes Kino! Dieser Serienmörder ist definitiv hässlicher und gruseliger als jede Figur zuvor, die Markus Heitz erschaffen hat. Unheimlich und fesselnd, großes Kino!

„Viel verschenktes Potential...“

M. Dupré, Thalia-Buchhandlung Limburg

Ein Serienmörder, der in Leipzig sein Unwesen treibt und mit den grausam enthaupteten und präparierten Opfern Kunstwerke aus Malerei und Bildhauerei nachstellt: das klingt doch erst mal spannend! Ebenso interessant ist die illustre Riege der Polizisten, die den Täter jagen: Peter Rhode, ein Hauptkommissar mit ADHS, der alkoholkranke Beinahe-Rentner Lackmann, die zarte, aber smarte Newcomerin Anke Schwedt und die taffe BKA-Poweramazone Frida Bernanke. Unterstützt wird der starke Arm des Gesetzes von Ares Leon Löwenstein, einem bulligen Ex-Motorradrocker, der sich mittlerweile als Personal Trainer verdingt und für seinen Freund Rhode öfter mal halblegale Ermittlungen durchführt.
Die Jagd nach dem Täter führt sie alle in die dunklen Hinterhöfe und leer stehenden Fabriken Leipzigs, in entlegene Industriegebiete und abbruchreife Wohnhäuser. Dabei spielt der sogenannte „Totenblick“ eine besondere Rolle: der erste Mensch, der der Leiche in die Augen sieht, ist das nächste Opfer…
Leider hat der Roman meiner Ansicht nach einige gravierende Schwächen: viele davon sind sprachlicher Natur, einige kleine bis mittlere Logikschnitzer haben mich ebenfalls aus dem Lesefluss gebracht. Am meisten gestört hat mich aber – Vorsicht, Spoiler! - der lieblose Umgang mit dem Personal. Da werden die Reihen der Polizisten munter dezimiert, und (außer in einem Fall) trauert niemand, niemand zeigt tiefere Anteilnahme, immer nur: Mund abputzen, weiter geht’s. Wie sehr der Leser eines Serienmörder-Thrillers mitfiebert, zeigt sich nun mal auch in der emotionalen Anteilnahme, die hier meines Erachtens zu keinem Zeitpunkt genügend aufgebaut wird. Als am Ende die Identität des Killers enttarnt wird, war ich ein wenig enttäuscht: statt eines „Was? Der?“-Moments bekam ich nur einen „Ach der, naja.“-Moment.
Dennoch habe ich „Totenblick“ relativ schnell verschlungen. Der Roman liest sich leicht und flüssig weg, dafür sucht man literarischen Anspruch und subtile Finessen hier vergebens. Aber vielleicht muss auch nicht jeder Serienmörder-Thriller ein „Schweigen der Lämmer“ sein. Wer über die erwähnten Schwächen hinwegsehen kann, wird sich möglicherweise ganz passabel unterhalten fühlen.
Ein Serienmörder, der in Leipzig sein Unwesen treibt und mit den grausam enthaupteten und präparierten Opfern Kunstwerke aus Malerei und Bildhauerei nachstellt: das klingt doch erst mal spannend! Ebenso interessant ist die illustre Riege der Polizisten, die den Täter jagen: Peter Rhode, ein Hauptkommissar mit ADHS, der alkoholkranke Beinahe-Rentner Lackmann, die zarte, aber smarte Newcomerin Anke Schwedt und die taffe BKA-Poweramazone Frida Bernanke. Unterstützt wird der starke Arm des Gesetzes von Ares Leon Löwenstein, einem bulligen Ex-Motorradrocker, der sich mittlerweile als Personal Trainer verdingt und für seinen Freund Rhode öfter mal halblegale Ermittlungen durchführt.
Die Jagd nach dem Täter führt sie alle in die dunklen Hinterhöfe und leer stehenden Fabriken Leipzigs, in entlegene Industriegebiete und abbruchreife Wohnhäuser. Dabei spielt der sogenannte „Totenblick“ eine besondere Rolle: der erste Mensch, der der Leiche in die Augen sieht, ist das nächste Opfer…
Leider hat der Roman meiner Ansicht nach einige gravierende Schwächen: viele davon sind sprachlicher Natur, einige kleine bis mittlere Logikschnitzer haben mich ebenfalls aus dem Lesefluss gebracht. Am meisten gestört hat mich aber – Vorsicht, Spoiler! - der lieblose Umgang mit dem Personal. Da werden die Reihen der Polizisten munter dezimiert, und (außer in einem Fall) trauert niemand, niemand zeigt tiefere Anteilnahme, immer nur: Mund abputzen, weiter geht’s. Wie sehr der Leser eines Serienmörder-Thrillers mitfiebert, zeigt sich nun mal auch in der emotionalen Anteilnahme, die hier meines Erachtens zu keinem Zeitpunkt genügend aufgebaut wird. Als am Ende die Identität des Killers enttarnt wird, war ich ein wenig enttäuscht: statt eines „Was? Der?“-Moments bekam ich nur einen „Ach der, naja.“-Moment.
Dennoch habe ich „Totenblick“ relativ schnell verschlungen. Der Roman liest sich leicht und flüssig weg, dafür sucht man literarischen Anspruch und subtile Finessen hier vergebens. Aber vielleicht muss auch nicht jeder Serienmörder-Thriller ein „Schweigen der Lämmer“ sein. Wer über die erwähnten Schwächen hinwegsehen kann, wird sich möglicherweise ganz passabel unterhalten fühlen.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
25 Bewertungen
Übersicht
10
9
1
3
2

Interessante Serienmorde + außergewöhnliche Ermittler = spannender Krimi / Thriller mit Wendungen und Überraschungen
von ZeilenZauber aus Hamburg am 01.10.2017
Bewertet: Hörbuch-Download

‘*‘ Meine Meinung ‘*‘ Ja, ich weiß, Heitz steht vor allem für Fantasy, aber ich wollte als erstes Werk ein „Stand Alone“-Buch von ihm lesen bzw. hören. Zu Beginn des Hörbuches fragte ich mich, wohin die Reise geht. Das wurde ich von Heitz hübsch angefüttert, denn ich wollte ja wissen, wie... ‘*‘ Meine Meinung ‘*‘ Ja, ich weiß, Heitz steht vor allem für Fantasy, aber ich wollte als erstes Werk ein „Stand Alone“-Buch von ihm lesen bzw. hören. Zu Beginn des Hörbuches fragte ich mich, wohin die Reise geht. Das wurde ich von Heitz hübsch angefüttert, denn ich wollte ja wissen, wie das Gehörte zum Klappentext passt und was jetzt überhaupt angesagt ist. Dabei baut der Autor die Spannung sukzessive auf, platzierte hier einen Twist und dort eine Überraschung und zu guter Letzt erhöhte er im Fortschreiten der Handlung das Tempo. Dies gepaart mit lebendigen, teilweise auch leicht skurrilen Charakteren ließ mich das Hörbuch in fast jeder freien Sekunde hören. Ja, Heitz hatte mich am Haken. Dies wurde von Simon Jäger, der den Figuren mit seiner Stimme noch mal eine Facette mehr verlieh, hervorragend unterstützt. Heitz schaffte es, Bilder in meinem Kopf entstehen zu lassen und mir einen kleinen Film in meinem Kopfkino zu präsentieren. !!! SPOILER !!! Es gibt nur einen Meckerpunkt. In einem Krimi / Thriller rate ich von Anfang an mit, wer es sein könnte. Deshalb mag ich es gar nicht, wenn der Täter plötzlich wie aus dem Nichts auftaucht, auch wenn ich schon häufiger bei seinen Taten dabei war. !!! SPOILERENDE !!! Bis auf meinen spoilernden Meckerpunkt, bin ich von dem Buch begeistert und so vergebe ich gern 4 Blick-Sterne. ‘*‘ Klappentext ‘*‘ „Die Wahrheit liegt im Auge des Betrachters.“ Diese Nachricht hinterlässt ein Serienmörder an sorgfältig inszenierten Tatorten, die Todesbildern nachempfunden sind: alte Gemälde, moderne Fotografien oder Bilder aus dem Internet. Anfangs glauben die Ermittler noch, die Hinweise wären am Tatort versteckt oder es gäbe einen Zusammenhang zwischen den Vorlagen und den Opfern. Doch dann machen sie eine grausige Entdeckung: Auf den Vorlagen erhöht sich die Zahl der abgebildeten Toten - aber da ist noch mehr: Die Spuren für die Ermittler sind an einem besonderen Ort vom Täter verborgen worden …

von einer Kundin/einem Kunden aus Bielefeld am 16.03.2016
Bewertet: anderes Format

Am Anfang noch etwas langweilig, steigert sich das Tempo rasend schnell, wird zum Mittelteil wahnsinnig spannend, um dann am Ende doch etwas enttäuschend zu enden.

von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertet: anderes Format

Ein richtiger Thriller, bei dem die Leipziger Polizei nicht geschont wird! Rasant, aufregend und abstrakt!