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Der katholische Bulle

Roman

Sean Duffy 1

(33)
Rezension
»Rasant, raffiniert, ein Krimi durch und durch.«
The Guardian
Portrait

Adrian McKinty, geboren 1968 in Belfast, zählt zu den wichtigsten nordirischen Krimiautoren. Nach einem Philosophiestudium an der Oxford University verschlug es ihn nach New York und Denver, wo er verschiedenste Jobs annahm, vom Barkeeper bis zum Rugbycoach. Heute lebt der preisgekrönte Autor und Journalist mit seiner Familie in Melbourne, Australien.

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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 384 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 17.06.2013
Sprache Deutsch
EAN 9783518731123
Verlag Suhrkamp
Dateigröße 2061 KB
Übersetzer Peter Torberg
Verkaufsrang 11.719
eBook
9,99
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  • Band 2

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Buchhändler-Empfehlungen

„Sean Duffy muss man einfach lieben!“

Julia Joachimmeyer, Thalia-Buchhandlung Osnabrück

Nordirland in den 80ern: ein trostloser, gefährlicher Ort- vor allem für einen katholischen Polizisten. Ein super spannender Plot, ironische Dialoge und ein großartiger Ermittler.
Für Fans von Ian Rankin und Ken Bruen.
Nordirland in den 80ern: ein trostloser, gefährlicher Ort- vor allem für einen katholischen Polizisten. Ein super spannender Plot, ironische Dialoge und ein großartiger Ermittler.
Für Fans von Ian Rankin und Ken Bruen.

„Einfach nur cool!“

David Frey, Thalia-Buchhandlung Worms

Adrian McKinty gewährt mit seinem Krimi um den katholischen Bullen Sean Duffy Einblick in eine Zeit, die, obwohl noch gar nicht so lange her, dennoch etwas in Vegessenheit geraten ist. McKintys Hauptfigur ermittelt als Katholik im protestantischen Belfast und Tätigkeiten wie das eigene Auto täglich nach Autobomben absuchen, gehören für Sean Duffy zum Alltag.
McKinty kombiniert einen spannenden Krimi mit einem hochinteressanten politischen Hintergrund. Eine ähnlich atmosphärische Dichte bei einem Krimi, fand ich bisher nur bei Tom Rob Smiths "Kind 44".
Adrian McKinty gewährt mit seinem Krimi um den katholischen Bullen Sean Duffy Einblick in eine Zeit, die, obwohl noch gar nicht so lange her, dennoch etwas in Vegessenheit geraten ist. McKintys Hauptfigur ermittelt als Katholik im protestantischen Belfast und Tätigkeiten wie das eigene Auto täglich nach Autobomben absuchen, gehören für Sean Duffy zum Alltag.
McKinty kombiniert einen spannenden Krimi mit einem hochinteressanten politischen Hintergrund. Eine ähnlich atmosphärische Dichte bei einem Krimi, fand ich bisher nur bei Tom Rob Smiths "Kind 44".

Alexander Grundmann, Thalia-Buchhandlung Berlin

Sean Duffy hat mich sofort gefesselt. Die Umgebung kann ungewöhnlicher nicht sein für einen katholischen Bullen. Belfast 1987. Hochbrisant. Sean Duffy hat mich sofort gefesselt. Die Umgebung kann ungewöhnlicher nicht sein für einen katholischen Bullen. Belfast 1987. Hochbrisant.

Petra Kurbach, Thalia-Buchhandlung Osnabrück

Belfast in den 80er Jahren dient als Schauplatz für eine gelungene Krimi-Serie. Ein katholischer Polizist, im protestantischen Umfeld per se verdächtig, löst einen brutalen Fall. Belfast in den 80er Jahren dient als Schauplatz für eine gelungene Krimi-Serie. Ein katholischer Polizist, im protestantischen Umfeld per se verdächtig, löst einen brutalen Fall.

Andrijana Prce, Thalia-Buchhandlung Karlsruhe

Atmosphärischer Krimi aus der Vor-Internet-Zeit. Spannend aber unaufgeregt. Man spürt förmlich die Geschichte des Nordirlandkonflikts und den irischen Regen. Atmosphärischer Krimi aus der Vor-Internet-Zeit. Spannend aber unaufgeregt. Man spürt förmlich die Geschichte des Nordirlandkonflikts und den irischen Regen.

Laura Jung, Thalia-Buchhandlung Sulzbach

Sehr spannend, sehr irisch, neblig und regnerisch. Mit total coolem Ermittler, der immer einen klugen Spruch auf den Lippen hat. Sehr spannend, sehr irisch, neblig und regnerisch. Mit total coolem Ermittler, der immer einen klugen Spruch auf den Lippen hat.

Michael Wasel, Thalia-Buchhandlung Münster

Sean Duffys erster Einsatz im Pulverfass Nordirland. McKinty lässt die 80er Jahre aufleben und erzählt dabei einen spannenden Krimi in realistischem Setting, mit Humor! Sean Duffys erster Einsatz im Pulverfass Nordirland. McKinty lässt die 80er Jahre aufleben und erzählt dabei einen spannenden Krimi in realistischem Setting, mit Humor!

„Der katholische Bulle“

Sabrina Küpper, Thalia-Buchhandlung Neu-Ulm

Was soll ich sagen, dass war definitiv einer der besten Krimis im Jahr 2014. Die tolle Mischung aus dem grimmigen Humor von Sean, dem katholischen Polizisten, der in einem protestantischen Viertel am Rand von Belfast lebt und plötzlich feststellt, dass die ja gar nicht so übel sind. Der geschichtliche Bezug, wie sich das Leben damals, 1981, in Belfast abgespielt hat und ein brutaler Mord aus niedrigen Beweggründen. Das sind die perfekten Zutaten für große Literatur, die einen bis zur letzten Seite fesselt. Gerne mehr davon. Was soll ich sagen, dass war definitiv einer der besten Krimis im Jahr 2014. Die tolle Mischung aus dem grimmigen Humor von Sean, dem katholischen Polizisten, der in einem protestantischen Viertel am Rand von Belfast lebt und plötzlich feststellt, dass die ja gar nicht so übel sind. Der geschichtliche Bezug, wie sich das Leben damals, 1981, in Belfast abgespielt hat und ein brutaler Mord aus niedrigen Beweggründen. Das sind die perfekten Zutaten für große Literatur, die einen bis zur letzten Seite fesselt. Gerne mehr davon.

„Gefährliche Zeit für Bullen“

Kerstin Hahne, Thalia-Buchhandlung Bielefeld

Schon bei der Hardcover-Ausgabe dieses Kriminalromans fragte ich mich, wer wohl in Belfast/Nordirland, 1981, damals gerne Bulle war und dann auch noch katholisch ; ein potentieller Verliererstatus sozusagen?! Der junge Sean Duffy hat an der Uni Psychologie studiert, besitzt ein preisgünstiges Häuschen in einem protestantischen Wohnviertel (!) und überlegt sich jeden Morgen vor Dienstantritt genau, ob er erst unter seinem geparkten Wagen nach einer Bombe sucht, bevor er einsteigt und losfährt....Als ein Toter mit abgetrennter Hand gefunden wird, sieht vordergründig alles nach Rache an einem Informanten aus, aber es gibt da noch die Hand eines anderen Toten ,der ehrgeizige junge Polizist bekommt schwulenfeindliche Hinweise, sein Chef will schnelle Ergebnisse, die politische Dauereskalation mit Bombendrohungen, Hungerstreiks in Gefängnissen und Strassenkämpfen schafft eine Atmosphäre der ständigen finsteren Bedrohung, die die kleine Truppe gestresster Polizisten nur mit viel Galgenhumor und teilweisem Wegsehen einigermaßen heile übersteht. Als Duffy einen Frauen-Selbstmord auf eigene Faust untersucht, gibt es richtig Ärger....Autor Adrian McKinty , selber aufgewachsen im Dublin der siebziger Jahre, weiss genau wovon er schreibt, man kann sein Irland der Gewalt und der Ohnmacht förmlich riechen, schmecken und fühlen.Sein ehrgeiziger junger Bulle Sean Duffy hat den richtigen Riecher, aber wird er seine Nachforschungen auch überleben ? Da dies der 1.Teil einer Trilogie ist, lieber Leser, sollten Sie da guter Hoffnung sein, aber ebenfalls auch froh, zu dieser Zeit in Nordirland nicht der katholische Bulle gewesen zu sein ! Insgesamt schon recht beeindruckend, Mr.McKinty, dann gönnen wir uns doch mal Tl.2 !?! Schon bei der Hardcover-Ausgabe dieses Kriminalromans fragte ich mich, wer wohl in Belfast/Nordirland, 1981, damals gerne Bulle war und dann auch noch katholisch ; ein potentieller Verliererstatus sozusagen?! Der junge Sean Duffy hat an der Uni Psychologie studiert, besitzt ein preisgünstiges Häuschen in einem protestantischen Wohnviertel (!) und überlegt sich jeden Morgen vor Dienstantritt genau, ob er erst unter seinem geparkten Wagen nach einer Bombe sucht, bevor er einsteigt und losfährt....Als ein Toter mit abgetrennter Hand gefunden wird, sieht vordergründig alles nach Rache an einem Informanten aus, aber es gibt da noch die Hand eines anderen Toten ,der ehrgeizige junge Polizist bekommt schwulenfeindliche Hinweise, sein Chef will schnelle Ergebnisse, die politische Dauereskalation mit Bombendrohungen, Hungerstreiks in Gefängnissen und Strassenkämpfen schafft eine Atmosphäre der ständigen finsteren Bedrohung, die die kleine Truppe gestresster Polizisten nur mit viel Galgenhumor und teilweisem Wegsehen einigermaßen heile übersteht. Als Duffy einen Frauen-Selbstmord auf eigene Faust untersucht, gibt es richtig Ärger....Autor Adrian McKinty , selber aufgewachsen im Dublin der siebziger Jahre, weiss genau wovon er schreibt, man kann sein Irland der Gewalt und der Ohnmacht förmlich riechen, schmecken und fühlen.Sein ehrgeiziger junger Bulle Sean Duffy hat den richtigen Riecher, aber wird er seine Nachforschungen auch überleben ? Da dies der 1.Teil einer Trilogie ist, lieber Leser, sollten Sie da guter Hoffnung sein, aber ebenfalls auch froh, zu dieser Zeit in Nordirland nicht der katholische Bulle gewesen zu sein ! Insgesamt schon recht beeindruckend, Mr.McKinty, dann gönnen wir uns doch mal Tl.2 !?!

„ "Feige? Sicherlich. Lebendig? Aye." (Auch EBooks dürfen politisch interessant sein)“

Moritz Revermann, Thalia-Buchhandlung Neuss


Andere Zeiten, andere Sitten... Wann haben Sie das letzte Mal unter ihrem Auto nachgesehen, ob eine Bombe angebracht ist? Jeden Morgen, vor jeder Fahrt? Und das, obwohl Sie harte Krimis lesen..? Dies ist kein harter Krimi. Dies war gottverdammte Realität. In den 80ern.

McKinty zaubert eine Zeit aus dem literarischen Hut, die längst vergessen scheint, passé, Geschichte. Ausgestanden ist es noch lange nicht, - nur weil das mediale Interesse sich andersweitig verlustiert... (vielleicht sollten wir uns darum mal Sorgen machen!?) GREAT Britain, mit Schlagknüppel und IRA Bomben in der Flagge, - wissen Sie noch?

Für alle anderen: dies ist ein brillanter, klassischer Polizeithriller, spannend, lakonisch, präzise. Auf einer Ebene mit jedem Rankin, McBride et.al. Perfekt aufgebaut. Schnodderig und chipsgetränkt auf den Punkt. Geraucht wurde damals noch in jeder Situation. Nachgedacht auch.

Sicherlich ist dieses einer der politisch interessantesten Krimis, die ich jemals gelesen habe, was aber auch daran liegt, dass ich in dieser Zeit politisch erwachsen wurde. Nichtsdestoweniger funktioniert das Buch aber auch so. Als guter Krimi. Jedenfalls passt dieses Buch perfekt zu Suhrkamp: Politik und Unterhaltung. Seitdem ich denken kann.

Cooler Ermittler, guter Plot, perfekte Auflösung...Intellektuelles Krimiherz, - was willst Du mehr?!

Kaufen, lesen, - zufrieden sein. Mehr ist die Welt nicht. Believe you me.

"Milebush Tower war einer dieser schissfarbenen viergeschossigen Betonblöcke, die in den Sechzigern und Siebzigern in den Sozialghettos von Ulster errichtet worden waren. Die Häuser waren feucht, kalt und anscheinend absichtlich lieblos. Wenn man sich den Schlüssel abholte, gab einem das Wohnungsbauamt wahrscheinlich auch gleich ein Informationsblatt über Selbstmord dazu."

McKinty leistet Großes; coolen Krimi mit coolem Ermittler und als Sahnehäubchen Zeitgeschichte pur.


Andere Zeiten, andere Sitten... Wann haben Sie das letzte Mal unter ihrem Auto nachgesehen, ob eine Bombe angebracht ist? Jeden Morgen, vor jeder Fahrt? Und das, obwohl Sie harte Krimis lesen..? Dies ist kein harter Krimi. Dies war gottverdammte Realität. In den 80ern.

McKinty zaubert eine Zeit aus dem literarischen Hut, die längst vergessen scheint, passé, Geschichte. Ausgestanden ist es noch lange nicht, - nur weil das mediale Interesse sich andersweitig verlustiert... (vielleicht sollten wir uns darum mal Sorgen machen!?) GREAT Britain, mit Schlagknüppel und IRA Bomben in der Flagge, - wissen Sie noch?

Für alle anderen: dies ist ein brillanter, klassischer Polizeithriller, spannend, lakonisch, präzise. Auf einer Ebene mit jedem Rankin, McBride et.al. Perfekt aufgebaut. Schnodderig und chipsgetränkt auf den Punkt. Geraucht wurde damals noch in jeder Situation. Nachgedacht auch.

Sicherlich ist dieses einer der politisch interessantesten Krimis, die ich jemals gelesen habe, was aber auch daran liegt, dass ich in dieser Zeit politisch erwachsen wurde. Nichtsdestoweniger funktioniert das Buch aber auch so. Als guter Krimi. Jedenfalls passt dieses Buch perfekt zu Suhrkamp: Politik und Unterhaltung. Seitdem ich denken kann.

Cooler Ermittler, guter Plot, perfekte Auflösung...Intellektuelles Krimiherz, - was willst Du mehr?!

Kaufen, lesen, - zufrieden sein. Mehr ist die Welt nicht. Believe you me.

"Milebush Tower war einer dieser schissfarbenen viergeschossigen Betonblöcke, die in den Sechzigern und Siebzigern in den Sozialghettos von Ulster errichtet worden waren. Die Häuser waren feucht, kalt und anscheinend absichtlich lieblos. Wenn man sich den Schlüssel abholte, gab einem das Wohnungsbauamt wahrscheinlich auch gleich ein Informationsblatt über Selbstmord dazu."

McKinty leistet Großes; coolen Krimi mit coolem Ermittler und als Sahnehäubchen Zeitgeschichte pur.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
33 Bewertungen
Übersicht
16
13
4
0
0

IRA, RUC, UVP, UDA, USW..
von einer Kundin/einem Kunden aus Osterwald am 31.05.2016
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Sean Duffy ist Polizist im Belfast der 80er Jahre. Hier herrschen zu dieser Zeit bürgerkriegsähnliche Zustände, keine guten Voraussetzungen für eine Mordermittlung. Zudem ist Duffy noch Katholik, was von der IRA als Verrat angesehen wird, schließlich arbeitet die Polizei für die Briten. Sein erster Fall scheint ein Serienmörder zu... Sean Duffy ist Polizist im Belfast der 80er Jahre. Hier herrschen zu dieser Zeit bürgerkriegsähnliche Zustände, keine guten Voraussetzungen für eine Mordermittlung. Zudem ist Duffy noch Katholik, was von der IRA als Verrat angesehen wird, schließlich arbeitet die Polizei für die Briten. Sein erster Fall scheint ein Serienmörder zu sein, der Homosexuelle tötet. Doch auch der vermeintliche Selbstmord einer jungen Frau beschäftigt Duffy. Mit reichlich unkonventionellen Methoden und viel Herzblut versucht er diese Fälle trotz all der Steine, die ihm von verschiedenen Seiten in den Weg gelegt werden, zu lösen. Der Ermittler Duffy ist nicht immer der sympathische Gutmensch, wie man es aus einigen anderen Krimis kennt - er ist teilweise aggressiv, trinkt zuviel und nimmt Geschenke von Verbrechern an. Allerdings behält er immer das Ziel, die Wahrheit herauszufinden, im Blick. Für mich waren diese ganzen Abkürzungen und Namen der politischen Gruppen sehr verwirrend. Das hat meinen Lesefluss ein ums andere Mal gestört. Grundsätzlich finde ich die Idee aber gut, einen Krimi in diesem Milieu anzusiedeln, und so auch Einblick in die damaligen politischen Verwirrungen zu bekommen und auch in den Berufsalltag eines Polizisten zu der Zeit. Bis auf diese mir nicht immer bekannten Begriffe fand ich den Sprachfluss und den Schreibstil aber gut und flüssig und die Handlung recht spannend.

von Antje Winkler aus Dresden am 16.03.2016
Bewertet: anderes Format

Ein guter Krimi, der im Belfast von 1980 spielt und einen Einblick in den Nordirland-Konflikt gibt mit einem sympathischen Protagonisten und lakonischen Dialogen.

von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertet: anderes Format

Ein Krimi mit einem sehr sympathischen Protagonisten und geschichtlichem Hintergrund. Gerne mehr davon!