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Genau mein Beutelschema

Roman

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Taschenbuch
Ein Hipster kommt selten allein!
Mark, Anfang 30, hat's nicht leicht: Älterwerden an sich ist schon nichts Schönes, und spätestens wenn man mit Begriffen wie Postironie nichts mehr anfangen kann, weiß man, dass jung die anderen sind. Dann trifft er Christina, eine Frau, die ihm in jeder Hinsicht voraus ist - außer beim Alter. Ihr Werdegang ist schon mit Anfang 20 beeindruckender als Marks typische Berliner Bohème-Karriere, und er muss sich ins Zeug legen, um mit ihr mitzuhalten. Als er einem merkwürdigen Hipster-Schwund in Neukölln auf die Spur kommt, wird endgültig klar, wie hart das Dasein zwischen Nachtleben und Tagträumen sein kann. Schon bald muss er sich entscheiden - zwischen Musikertraum, Brotjob und Frau mit Stoffbeutel.

"Wahnsinnig und witzig, magisch und real, albern und ernst und dabei eingängig wie ein Hit aus den 90ern." Marc-Uwe Kling.
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Beschreibung

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 240 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 18.06.2013
Sprache Deutsch
EAN 9783841205865
Verlag Aufbau
Dateigröße 1052 KB
Verkaufsrang 33279
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Buchhändler-Empfehlungen

Stephanie Potthoff, Thalia-Buchhandlung Berlin

Sebastian Lehmann, bekannt von der Lesedüne, hat einen grandios komischen Roman geschrieben. Diese Lektüre macht einfach Spaß!

Kundenbewertungen

Durchschnitt
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von einer Kundin/einem Kunden aus Berlin am 16.03.2016
Bewertet: anderes Format

Wem die Hipster-Bewegung auf die Nerven geht: hier wird Dampf abgelassen. Voller ironischer Klischees und Stereotypen.

You are now entering the Hipstersector
von Esther K. aus Berlin am 17.09.2013
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Mark ist Anfang 30, unterwegs in einem neuen Underground Club und weniger begeistert von der Musik dort: ganz ehrlich Backstreet Boys?! Kommt denn alles zurück… Die Neunziger sind also wieder angesagt und Mark auch – bei der 21-jährigen Christina: jung, dynamisch und super hip(ster). Meine Meinung: Hipster sind überall, St... Mark ist Anfang 30, unterwegs in einem neuen Underground Club und weniger begeistert von der Musik dort: ganz ehrlich Backstreet Boys?! Kommt denn alles zurück… Die Neunziger sind also wieder angesagt und Mark auch – bei der 21-jährigen Christina: jung, dynamisch und super hip(ster). Meine Meinung: Hipster sind überall, Stoffbeutel vermehren sich stetig, Club Mate ist in und Tiergarten eindeutig out. Als Berlinerin fühlt man sich gleich in den Wahnsinn des Alltags versetzt. Wenn auch überspitzt erzählt (oder gerade deswegen), musste ich so einige Male auflachen oder zumindest sehr schmunzeln. „Ich laufe vorbei an Stoffbeutelshops und Getränkeshops, die auch Stoffbeutel verkaufen, und Galerien, in denen Stoffbeutel ausgestellt werden.“ Nichts gegen Stoffbeutel (ich habe auch einige), aber das Buch greift das Thema Hipster und ihre „Eigenarten“ so lustig auf, dass ich so einige Male an die eine oder andere selbst erlebte Situation denken musste. Marks bester Freund ist übrigens der schwangere Kurt, der ihm neben dem ganzen Partyleben vor Augen hält, wo sich andere 30-jährige in ihrer Lebensplanung befinden. „Unsere Lebenssituationen sind inzwischen zu verschieden. Er bekommt ein Kind, und ich versuche, ein Kind rumzukriegen, wenn ich das mal so drastisch ausdrücken darf.“ Der lockere Schreibstil passt auch super zum Buch und zur Thematik. Insgesamt finde ich, dass „Genau mein Beutelschema“ eine sehr unterhaltsame Lektüre ist. Lediglich das Ende fand ich nicht gerad überzeugend (und ausnahmsweise wirklich zu übertrieben). Allerdings finde ich es empfehlenswert und habe das Buch schon dem Nächsten in die Hände gedrückt. Lieblingszitat: „Mir ist dein unbedruckter Stoffbeutel aufgefallen. So etwas habe ich noch nie gesehen. Woher kommt das?"

Nicht ganz mein Beuteschema
von Katzenpersonal Kleeblatt aus Berlin am 07.07.2013
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Der Autor Sebastian Lehmann stellt dem Leser mit diesem Buch sein Erstlingswerk vor. Mit einem eigenen feinen Humor spricht er hauptsächlich die Altersklasse zwischen 20 und 30 Jahren an. Mark lernt in einer Bar Christina kennen. In dieser Bar wird zum größten Teil Musik aus den 90-er Jahren gespielt, Musik, an die man sich er... Der Autor Sebastian Lehmann stellt dem Leser mit diesem Buch sein Erstlingswerk vor. Mit einem eigenen feinen Humor spricht er hauptsächlich die Altersklasse zwischen 20 und 30 Jahren an. Mark lernt in einer Bar Christina kennen. In dieser Bar wird zum größten Teil Musik aus den 90-er Jahren gespielt, Musik, an die man sich erinnert, wenn man die Zeit bewusst erlebt hat. Mark jedoch ist von dieser Zeit genervt, hat er sie doch schon in den 90-er Jahren von hinten bis vorne gekannt und jetzt die Retromusik dieser Zeit kann er schlecht tolerieren. Er ist genervt. Christina hingegen, 21 Jahre alt, war damals noch ein Kind, so dass sie voll auf die Musik abfährt. Sie ist eine ausgesprochene Partygängerin. Eigenartige Dinge passieren in Berlin. Immer öfter hört man, dass Personen aus Neukölln morgens in der U-Bahn Kurfürstenstraße wach werden und nicht wissen, wie sie dort hin gekommen sind. Wer will schon freiwillig nach Tiergarten, wenn man aus Neukölln kommt? Auch sieht man immer wieder Kaputzen tragende Typen auf der Straße. Was hat das alles zu bedeuten? Auch ich habe mich mit dieser Frage beschäftigt, kann man sich als Leser, auch wenn man aus Berlin kommt, darauf keinen Reim machen. Der Autor hat sich intensiv mit den Berliner Bezirken Neukölln und Tiergarten vertraut gemacht und hat das dort vorhandene Ambiente sehr gut studiert und wiedergegeben. Einiges habe ich wiedererkannt, anderes war mir neu. Der Autor hat mir eine Szene gezeigt, die altersmäßig nicht mehr meine ist, so dass ich mich persönlich mit vielen Sachen nicht mehr identifizieren konnte. Schon allein beim übermäßigen Alkohol- und dem gelegentlichen Drogenkonsum sträubt sich mein Gefieder. Ob die Partyszene wirklich real wiedergegeben ist oder ob es künstlerische Freiheit des Autoren war, kann ich nicht sagen, mich sprach dieses nicht an. Was mir gefallen hat, war der humorvolle Schreibstil des Autoren, der mich ab und an schmunzeln ließ. Einige Dinge schienen mir jedoch recht weit von der Realität entfernt zu sein, als Beispiel das Thema Klone. Auch die laxe Einstellung zur Arbeit von Mark hält der Realität sicherlich nicht stand. Verwundert hat mich, dass weder Mark noch Christina das Bedürfnis hatten, den wahren Namen des jeweils anderen erfahren zu wollen. Ich habe lange überlegt, wie ich das Buch bewerten soll, ich schwankte zwischen 3 und 4 Sterne. Halbe Pfoten vergeben wir nicht, so dass ich mich aufgrund des humorvollen Stils doch für 4 Sterne entschieden habe. Bei der Lesung mit dem Autoren habe ich bemerkt, wie die jungen Leute auf das Buch reagiert haben, von daher kann ich sagen, dass ich für dieses Buch definitiv zu alt bin.