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Chroniken der Weltensucher 5 - Das Gesetz des Chronos

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Portrait
Thomas Thiemeyer studierte Kunst und Geologie in Köln und machte sich zunächst als Illustrator einen Namen. Als freier Künstler illustriert er Spiele, Jugendbücher, Buchumschläge und vieles mehr. Seine Arbeiten wurden mehrfach mit dem Kurd-Laßwitz-Preis und dem Deutschen Phantastik Preis ausgezeichnet. In den vergangenen Jahren wendete er sich mehr und mehr dem Schreiben zu. 2004 erschien sein Debütroman "Medusa", ein spannender Wissenschaftsthriller für Erwachsene. Sein erstes Jugendbuch "Die Stadt der Regenfresser" verfasste er 2009 für den Loewe Verlag. Viele seiner Romane wurden zu Bestsellern und in zahlreiche Sprachen übersetzt: Italienisch, Spanisch, Niederländisch, Tschechisch, Polnisch, Russisch, Koreanisch, Slowenisch, Türkisch, Portugiesisch und Chinesisch. Die Geschichten Thomas Thiemeyers stehen in der Tradition klassischer Abenteuerromane. Oft handeln sie von der Entdeckung versunkener Kulturen und der Bedrohung durch mysteriöse Mächte.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 448 (Printausgabe)
Altersempfehlung ab 12
Erscheinungsdatum 01.10.2013
Sprache Deutsch
EAN 9783732000531
Verlag Loewe
Dateigröße 1647 KB
eBook
8,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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Buchhändler-Empfehlungen

Jeanette Kathmann, Thalia-Buchhandlung Cloppenburg

Leider etwas enttäuschend im Vergleich zu den Vorgängern. Er zog sich ein wenig, auch wenn er stellenweise gute Ansätze hat, die leider nicht ganz ausgearbeitet waren. Schade... Leider etwas enttäuschend im Vergleich zu den Vorgängern. Er zog sich ein wenig, auch wenn er stellenweise gute Ansätze hat, die leider nicht ganz ausgearbeitet waren. Schade...

Andrea Falk, Thalia-Buchhandlung Oberhausen

Der 5. und letzte Band der Chroniken der Weltensucher-Reihe. Diesmal geht es um Zeitreise und eine Zeitmaschine. Die stete Regel gilt,greife niemals in den Lauf der Geschichte ein. Der 5. und letzte Band der Chroniken der Weltensucher-Reihe. Diesmal geht es um Zeitreise und eine Zeitmaschine. Die stete Regel gilt,greife niemals in den Lauf der Geschichte ein.

Kundenbewertungen

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eine emotionale Achterbahnfahrt
von meggie aus Mertesheim am 24.08.2016
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Ein Attentat auf den beliebten Kaiser und seine Frau überschattet Berlin. Der Tod des Monarchen stürzt die Stadt in eine Krise. Zur gleichen Zeit sorgt ein Zeitungsartikel für Aufregung, der besagt, dass Humboldt es geschafft habe, eine Zeitmaschine zu bauen. Kann sie dazu benutzt werden, das Kaiserpaar zu retten?... Ein Attentat auf den beliebten Kaiser und seine Frau überschattet Berlin. Der Tod des Monarchen stürzt die Stadt in eine Krise. Zur gleichen Zeit sorgt ein Zeitungsartikel für Aufregung, der besagt, dass Humboldt es geschafft habe, eine Zeitmaschine zu bauen. Kann sie dazu benutzt werden, das Kaiserpaar zu retten? Humboldt weigert sich, da ein Eingriff in die Vergangenheit zu einer Katastrophe führen könnte. Doch dann wirft Humboldt unfreiwillig einen Blick in die Zukunft und überdenkt plötzlich alles, was er je über die Zeit gelernt hat. Der letzte Teil der Chroniken der Weltensucher hat mich sehr traurig gestimmt. Zum ersten, weil es eben der letzte Teil der Reihe ist und meine Abenteuer mit Carl Friedrich von Humboldt, Oskar, Charlotte, Eliza und Wilma nun zu Ende sind. Zum zweiten, weil das Buch ab dem letzten Drittel auch sehr traurig und melancholisch ist. Gerade so, als falle es dem Autoren auch sehr schwer, seine Protagonisten endgültig gehen zu lassen. Mich persönlich hat es sehr gefreut, dass Eliza einen größeren Part in dieser Geschichte gespielt hat. Auch wenn ich mir hier anderes für sie vorgestellt habe. Erst konnte ich mich mit den Gedanken des Autors nicht so anfreunden, doch nach Beendigung des Buches konnte ich einen Blick auf das Gesamtbild werfen und war dann mehr als zufrieden mit der Story. Doch lässt der Autor sich trotz allem viele Hintertürchen offen, um die Reihe vielleicht irgendwann weiterzuführen zu können. Und so besteht ein kleines bisschen Hoffnung. Im Mittelpunkt steht natürlich das Thema Zeit. Wieder lernt man nebenbei so einiges. Diesmal über Physik. Eigentlich ja ein trockenes Thema, das aber wieder spannend verpackt wurde. Aber auch andere Themen wie z. B. die Freimaurerloge werden angeschnitten und interessant in die Story eingebunden. So verbindet der Autor wieder geschickt die Fiktion mit historischen Begebenheiten. Dass sich diesmal alles im heimischen Berlin abspielt, hat mich nicht gestört. Zwischendrin gibt es ja einige "Ausflüge" in andere "Gebiete". Oskar und Charlotte spielten diesmal jedoch eher eine Nebenrolle, auch wenn alles mehr oder weniger aus deren Sicht geschildert wird. Dabei kam es mir allerdings so vor, als würden die beiden eher als Erzähler oder Chronisten fungieren, eben als Außenstehende. Nur bei wenigen Szenen haben sie aktiv ins Geschehen eingegriffen. Der Hauptaugenmerk lag diesmal auf Carl Friedrich von Humboldt. Er war es auch, der mir in den ersten vier Romanen nicht so ans Herz gewachsen war. Dies lag an seiner eher distanzierten und geheimnistuerischen Art. Doch hier - im letzten Teil - hat auch er es geschafft, mich von sich zu überzeugen. Eben weil er nur ein Mensch ist und Gefühle hat - und diese auch endlich mal zeigen kann. Gerade sein Umgang mit Oskar hat sich gewandelt. So war er in den ersten Teilen noch distanziert seinem Sohn gegenüber. Im letzten Teil allerdings bindet er ihn merklich mehr in alles ein und sucht auch seinen Rat. Ich finde, dass sich das letzte Buch der Reihe deutlich von seinen Vorgängern unterscheidet, weil das Abenteuerfeeling irgendwie fehlt. Und doch ist es ein guter Abschluss der Serie, weil es einen Krimitouch hat, eben die Aufklärung des Mordes an dem Kaiserpaar. So muss auch ich mich von dem ungewöhnlichen Team verabschieden, dass sich immer mehr zusammenraufen musste. Dadurch entstanden jedoch stark Freundschaften und Bindungen. Diesen Weg zu verfolgen fand ich persönlich sehr interessant. Fazit: Anders, spannend und emotional.

Das Gesetz des Chronos
von dorli am 15.01.2014
Bewertet: Buch (gebunden)

Berlin 1895. Auf Wilhelm II. und seine Frau Viktoria wird ein Attentat verübt. Das Kaiserpaar stirbt noch am Tatort, der Täter kann spurlos verschwinden. Als bekannt wird, dass Carl Friedrich von Humboldt eine Zeitmaschine gebaut hat, wird die Idee laut, den Mord an dem Kaiser und seiner Frau ungeschehen... Berlin 1895. Auf Wilhelm II. und seine Frau Viktoria wird ein Attentat verübt. Das Kaiserpaar stirbt noch am Tatort, der Täter kann spurlos verschwinden. Als bekannt wird, dass Carl Friedrich von Humboldt eine Zeitmaschine gebaut hat, wird die Idee laut, den Mord an dem Kaiser und seiner Frau ungeschehen zu machen. Doch Humboldt weigert sich, denn in den Verlauf der Geschichte einzugreifen, birgt ungeahnte Risiken. Dann ändern dramatische Geschehnisse seine Ansichten und die Weltensucher begeben sich auf eine gefährliche Reise... Thomas Thiemeyer versteht es mit seinem lockeren und angenehm zu lesenden Schreibstil ausgezeichnet, den Leser in seinen Bann zu ziehen. Man ist sofort mittendrin im Geschehen und fiebert mit Humboldt & Co. mit. Dem Autor gelingt es hervorragend, ein Bild von der damaligen politischen Lage zu vermitteln. Genauso werden die Grundlagen von Zeitreisen und die technischen Details bezüglich des von Humboldt konstruierten Zeitschiffs einleuchtend und interessant präsentiert. Das bedrohliche Szenario, das nach dem Kaisermord in der Stadt herrscht, ist genauso durchdacht, wie die Schauplätze, die die Weltensucher während ihrer Reisen durch die Zeit besuchen. Alles ist stimmig und passt zusammen. Die Erkenntnisse, die Humboldt aus den ganzen Vorkommnissen gewinnt und die ihn letztendlich zum Umdenken bewegen, sind dadurch plausibel und nachvollziehbar. Thiemeyer hat alle Ereignisse mit ganz viel Abenteuer und Spannung gespickt und eine abwechslungsreiche Geschichte vielen Überraschungen, interessanten Wendungen und einer tollen Atmosphäre geschaffen. Ein großes Lob verdient auch die Aufmachung des Buches. Nicht nur das wunderschön gestaltete Cover ist fabelhaft gelungen, auch der auf dem Vorsatz gedruckte ältere Stadtplan von Berlin ist ein echter Hingucker. Auch als nicht jugendlicher Leser hat mir das Lesen dieses Buches großen Spaß gemacht. Es ist interessant, kurzweilig und bietet rundum spannende Unterhaltung.