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The Lewis Man

Book Two of the Lewis Trilogy

Riverrun

(1)

LOVED THE BLACKHOUSE? THE TRILOGY CONTINUES WITH THE LEWIS MAN: AS FIN MACLEOD RETURNS IN AN INGENIOUS CRIME THRILLER ABOUT MEMORY AND MURDER.

A MAN WITH NO NAME

An unidentified corpse is recovered from a Lewis peat bog; the only clue to its identity being a DNA sibling match to a local farmer.

A MAN WITH NO MEMORY

But this islander, Tormod Macdonald - now an elderly man suffering from dementia - has always claimed to be an only child.

A MAN WITH NO CHOICE

When Tormod's family approach Fin Macleod for help, Fin feels duty-bound to solve the mystery.

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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 384 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 22.12.2011
Sprache Englisch
EAN 9780857382177
Verlag Quercus
Dateigröße 2156 KB
eBook
5,49
inkl. gesetzl. MwSt.
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Wenn Dich die Vergangenheit einholt...
von ML aus Basel am 28.09.2015
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Ein Toter im Moor - ein scheinbar einfacher Fall. Es handelt sich (wie der geneigte Leser schon erahnte) aber nicht um einen archäologischen Glücksfall, sondern um einen Mann, der eines unnatürlichen Todes gestorben ist und nicht ganz so alt ist wie erwartet. Fin Mcleod (nach der Scheidung und dem... Ein Toter im Moor - ein scheinbar einfacher Fall. Es handelt sich (wie der geneigte Leser schon erahnte) aber nicht um einen archäologischen Glücksfall, sondern um einen Mann, der eines unnatürlichen Todes gestorben ist und nicht ganz so alt ist wie erwartet. Fin Mcleod (nach der Scheidung und dem ungelösten Todesfall seines Sohnes ist er freiwilig aus dem Polizeidienst ausgeschieden) kehrt auf die Isle of Lewis zurück. Er will sein Elternhaus restaurieren und muss unbedingt wieder einen Sinn in seinem Leben finden. Nicht, dass er so auch wieder Marsaili und seinem Sohn Fionnlaigh näher ist, er muss sich nun auch Donna, Eildih und seinem alten Freund und nun auch Grossvater Donald stellen. Doch aus seinen Restaurationsbemühungen wird vorerst nichts. Tormod Macdonald (Marsailis Vater) ist dement und sie muss sich zwangsläufig um ihn kümmern. Noch dazu ist der alte Mann einziger Verdächtiger im Fall einer unbekannten Moorleiche, da sich seine DNA (Leser von Band 1 wissen weshalb...) mit der des Unbekannten abgleichen lässt. Fin fängt also an zu ermitteln und bringt unglaubliche Geschehnisse ans Licht. Diesmal spielt das Buch auf Lewis, aber auch auf North Uist, South Uist, Berneray und Eriskay. Auch Edinburgh spielt eine Rolle. Als Themen hat er hier Demenz, Verdingkinder und Mafia gewählt und alles erfolgreich zu einem packenden Krimi mit sehr interessantem Familienroman zusammengerührt. Peter Mays blumige, ausschweifende und immer leicht düstere Sprache muss man mögen. Ich liebe sie. Daher habe ich "Lewis Man" sehr gerne gelesen und ich freue mich auf Band drei ("Chess Men") auch wenns dann der letzte der Reihe sein wird. Für Schottland- und äussere Hebridenliebhaber ein Muss.