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Do Androids Dream of Electric Sheep?

The inspiration for the films Blade Runner and Blade Runner 2049

Ballantine Books

(2)
A masterpiece ahead of its time, a prescient rendering of a dark future, and the inspiration for the blockbuster film Blade Runner

By 2021, the World War has killed millions, driving entire species into extinction and sending mankind off-planet. Those who remain covet any living creature, and for people who can't afford one, companies built incredibly realistic simulacra: horses, birds, cats, sheep. They've even built humans. Immigrants to Mars receive androids so sophisticated they are indistinguishable from true men or women. Fearful of the havoc these artificial humans can wreak, the government bans them from Earth. Driven into hiding, unauthorized androids live among human beings, undetected. Rick Deckard, an officially sanctioned bounty hunter, is commissioned to find rogue androids and "retire" them. But when cornered, androids fight back-with lethal force.

Praise for Philip K. Dick

"The most consistently brilliant science fiction writer in the world."-John Brunner

"A kind of pulp-fiction Kafka, a prophet."-The New York Times

"[Philip K. Dick] sees all the sparkling-and terrifying-possibilities . . . that other authors shy away from."-Rolling Stone
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 256 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 26.02.2008
Sprache Englisch
EAN 9780345508553
Verlag Random House Publishing Group
eBook
9,99
inkl. gesetzl. MwSt.
Sofort per Download lieferbar
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Kundenbewertungen

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Bekannter unter dem namen Bladerunner
von einer Kundin/einem Kunden aus Bochum am 29.09.2015
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Das Buch "Do androids dream of electric sheep" ist wohl nicht erst seit der Verfilmung unter dem Titel "Bladerunner" eines der bekanntesten Bücher von Philipp K. Dick. Dass es eines der bekanntesten Werke des Autoren ist wundert einen aber nicht wenn man es gelesen hat. Was einen da schon... Das Buch "Do androids dream of electric sheep" ist wohl nicht erst seit der Verfilmung unter dem Titel "Bladerunner" eines der bekanntesten Bücher von Philipp K. Dick. Dass es eines der bekanntesten Werke des Autoren ist wundert einen aber nicht wenn man es gelesen hat. Was einen da schon eher wunder, ist wie die extrem schlechte Verfilmung so erfolgreich werden konnte, denn die hat mit dem Buch so gut wie gar nichts gemeinsam, vor allem hat das Buch im Gegensatz zum Film tiefe. Figuren die spannende Charakter sind und philosophische Fragen mit denen wir uns, mit jedem neuen Roboter der gebaut, irgendwann konfrontiert sehen werden. Auch in diesem Werk sind die für Dick Typischen Momente in denen Leser und Protagonist sich nicht mehr sicher sind, was Wirklichkeit und was Fiktion ist. Genau diese Verwirrspiele sind es die die Bücher von Dick so besonders machen und zu mehr als reiner Unterhaltungs-SiFi. Eine klare Leseempfehlung für jeden der Bücher zum nachdenken mit etwas mehr Inhalt sucht und nicht nur das Schnelle Abenteuer am Bahnhofskiosk.

Blade Runner
von einer Kundin/einem Kunden am 09.07.2009
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ohne Zweifel handelt es sich bei Philip K. Dicks Blade Runner" um das bekannteste Buch von ihm, was er natürlich in erster Linie der großartigen Verfilmung von Ridley Scott verdankt. Harrison Ford spielt dort die Rolle des Androidenjägers Rick Deckard, der den Auftrag übernimmt sechs vom Mars auf die... Ohne Zweifel handelt es sich bei Philip K. Dicks Blade Runner" um das bekannteste Buch von ihm, was er natürlich in erster Linie der großartigen Verfilmung von Ridley Scott verdankt. Harrison Ford spielt dort die Rolle des Androidenjägers Rick Deckard, der den Auftrag übernimmt sechs vom Mars auf die Erde geflüchtete Andys" aufzuspüren und zu eliminieren, da sie auf ihrer Flucht mehrere Menschen umgebracht haben. Scott hat sich bei seinem 1982 erschienen Film eng an die literarische Vorlage gehalten, wenngleich das Buch andere Schwerpunkte legt und seine Story noch düsterer daherkommt. Steht auf der Leinwand vorwiegend die Jagd auf die Androiden bzw. Replikanten im Vordergrund, geht Dick mehr auf das psychologische Profil der Figur Deckard ein, die an ihrem Auftrag zu zerbrechen droht und verzweifelt versucht der nach dem letzten Weltkrieg radioaktiv verseuchten Erde den Rücken zu kehren. In dieser zerstörten, apokalyptischen Welt strebt er nach einem Sinnerfüllten Dasein, ohne selbst mit Sicherheit zu wissen, ob er nicht ebenfalls nur ein Androide ist, dem falsche Erinnerungen eingeben worden sind. Auch seine Beute stellt ihn vor gewisse Schwierigkeiten. Die Andys" vom Typ Nexus 6 sind äußerlich nicht mehr von Menschen zu unterscheiden. Lediglich ein Empathietest kann den Unterschied deutlich machen. Rick Deckards Jagd nach den künstlichen Menschen wird somit zu einer Jagd nach der eigenen Wahrhaftigkeit und der Sinngebung seines Handelns. Wer den Film zuerst gesehen hat, wird sich hier sicher über vieles wundern. Nicht nur die Schwerpunkte sind anders gelegt, auch Verlauf und der letztendliche Ausgang der Geschichte gehen einen völlig anderen Weg. Ein Manko? Keinesfalls. Blade Runner" liest sich wie aus einem Guss und fesselt mindestens genauso wie die Kinofassung. Auf eine eindringende Art und Weise vermittelt Dick dem Leser Deckards Gefühle und lässt einen tief in eine Welt eintauchen, in der man sich mittels künstlicher Emotionsboxen vom trostlosen Alltag abzukapseln versucht. Er zeigt Grenzen auf, die keine zu sein scheinen, stellt den Protagonisten vor Entscheidungen auf die wir selbst keine Antwort kennen. Es ist ein Trip durch die Unterwelt des menschlichen Geistes und wir sind mittendrin. Mehr als einmal haben mich Dicks düstere Visionen der Zukunft (der Roman wurde immerhin bereits 1968 geschrieben) erschüttert und zum Nachdenken angeregt. Das Ende, das Rick Deckard völlig desillusioniert zurücklässt, prägt und setzt ein dickes Ausrufezeichen hinter ein großartiges Buch. Insgesamt ist Blade Runner" das, was man einen Klassiker zu nennen pflegt. Stets spannend, immer interessant, durchweg zeitlos und trotz seiner Einfühlsamkeit und ruhigen Erzählweise nie langatmig. Kurzum: Ein Beleg dafür wie gut Science-Fiction sein kann und ein Werk, das Lust auf viel, viel mehr aus diesem Genre macht.