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Shirley

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Shirley, die verwaiste Erbin eines Vermögens, ist eine eigensinnige, unabhängige und willensstarke junge Frau. Als Grundbesitzerin und unabhängige Erbin lebt sie zusammen mit Mrs. Pryor, ihrer älteren Gouvernante. Shirley ist lebhaft, fröhlich und voller Ideen, wie sie ihr Geld verwenden kann, um den Menschen zu helfen und, ungewöhnlich für eine Frau der damaligen Zeit, daran interessiert, sich um ihre geschäftlichen Angelegenheiten selbst zu kümmern.

Vor dem Hintergrund der Arbeiterunruhen im englischen Yorkshire zur Zeit der industriellen Depression im frühen 19. Jahrhundert porträtiert Charlotte Brontë die Geschichte zweier junger Frauen und ihre Rollen in der damaligen Gesellschaft.

Charlotte Brontë, 1816-55, begann bereits als Kind mit ersten Schreibversuchen. Sie arbeitete als Lehrerin und Gouvernante und lebte für einige Zeit in Brüssel, wo sie ebenfalls als Lehrerin tätig war. Sie veröffentlichte ihre Werke zunächst unter dem männlichen Pseudonym Currer Bell. Erst kurze Zeit vor ihrem Tod gab sie ihre wahre Identität bekannt und genoss die allgemeine literarische Anerkennung.

Bei diesem erstmals als E-Book in deutscher Übersetzung herausgegebenen Roman handelt es sich um einen weiteren Klassiker von Charlotte Brontë, der bekannten Verfasserin von »Jane Eyre«. Dieses Buch verursachte die heutige weite Verbreitung des Namens »Shirley«, der früher ein männlicher und seltener Vorname war, und den man heute fast ausschließlich als weiblichen Vornamen kennt.

Auf Grundlage der anonymen Übersetzung aus dem Jahr 1849 wurde dieser Klassiker modernisiert, vervollständigt, zum Teil neu übersetzt, in die neue deutsche Rechtschreibung übertragen und mit zahlreichen Fußnoten sowie Links zur Wikipedia versehen.
Portrait
Charlotte Brontë, geboren am 21.4.1816 in Thornton und gestorben am 31.3.1855 in Haworth (Yorkshire), ist die älteste der drei außergewöhnlichen Schriftsteller-Schwestern. In der Abgeschiedenheit des elterlichen Pfarrhauses in Yorkshire begann sie schon früh Gedichte zu schreiben. Dort entstand auch ›Jane Eyre‹ (1847), einer der berühmtesten Frauenromane der Welt, der den Lebensweg einer englischen Gouvernante zeichnet.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Nein i
Seitenzahl 852 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 04.03.2013
Sprache Deutsch
EAN 9783944309187
Verlag Mach-mir-ein-ebook.de
Verkaufsrang 38.389
eBook
2,99
inkl. gesetzl. MwSt.
Sofort per Download lieferbar
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Buchhändler-Empfehlungen

„Zwei tolle Heldinnen erobern Ihr Wohnzimmer!“

Daniela Götz, Thalia-Buchhandlung Marburg

Shirley und Caroline könnten nicht unterschiedlicher sein. Die sanfte und zurückhaltende Caroline, die eigentlich nur die Liebe von Robert Moore erringen will und Shirley, die trotz ihres Geldes um Unabhängigkeit ringen muss.
Beide stürzen sich nicht nur Hals über Kopf in ihre Freundschaft, sondern auch ihr Leben.
Ein wunderschöner Roman von Charlotte Bronte, der Jane Eyre in Nichts nachsteht, wenn nicht sogar besser ist, als ihr bekanntestes Werk.
Sowohl die Geschichte, als auch die Sprachen überzeugen in allen Punkten. Ab und an gibt es ein paar Längen, die aber zu einer Lektüre wie Charlotte Bronte oder Jane Austen einfach dazu gehört.
Alles in allem eine sehr gelungene Lektüre.
Shirley und Caroline könnten nicht unterschiedlicher sein. Die sanfte und zurückhaltende Caroline, die eigentlich nur die Liebe von Robert Moore erringen will und Shirley, die trotz ihres Geldes um Unabhängigkeit ringen muss.
Beide stürzen sich nicht nur Hals über Kopf in ihre Freundschaft, sondern auch ihr Leben.
Ein wunderschöner Roman von Charlotte Bronte, der Jane Eyre in Nichts nachsteht, wenn nicht sogar besser ist, als ihr bekanntestes Werk.
Sowohl die Geschichte, als auch die Sprachen überzeugen in allen Punkten. Ab und an gibt es ein paar Längen, die aber zu einer Lektüre wie Charlotte Bronte oder Jane Austen einfach dazu gehört.
Alles in allem eine sehr gelungene Lektüre.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
5 Bewertungen
Übersicht
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2
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Lohnender Klassiker
von einer Kundin/einem Kunden aus Göppingen (BaWü) am 01.03.2015
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Der Einstieg in "Shirley" macht es einem nicht einfach, das gebe ich zu. Es werden anfangs Personen eingeführt, die nachher kaum mehr von Belang sind und auf die Frau, nach der der Roman benannt ist, muss man sehr lange warten. Aber hat man sich erst einmal eingelesen und herausgefunden,... Der Einstieg in "Shirley" macht es einem nicht einfach, das gebe ich zu. Es werden anfangs Personen eingeführt, die nachher kaum mehr von Belang sind und auf die Frau, nach der der Roman benannt ist, muss man sehr lange warten. Aber hat man sich erst einmal eingelesen und herausgefunden, wer die wirklich wichtigen Personen sind, auf die es sich zu konzentrieren gilt, kommt richtige Lesefreude auf. In die zwei Liebesgeschichten sind politische und sozialkritische Themen eingeflochten, was mir sehr gut gefiel. Bisher kannte ich nur die Romane von Jane Austen. Charlotte Bronte schreibt weniger humorvoll, doch was inhaltliche Substanz und sprachliche Finesse angeht, steht "Shirley" Jane Austens Werken in nichts nach.

Unausgegoren
von einer Kundin/einem Kunden aus einer großen Stadt am 29.07.2008
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Die gesamte Geschichte ist unstimmig. Das fängt schon beim Titel an. Warum das Buch 'Shirley' heißt, wußte wahrscheinlich nur die Autorin allein. Die Hauptfigur des Romans heißt nämlich Charlotte. Die Titelheldin taucht erst ab dem zweiten Drittel des Buches auf. Hier wurde versucht, ein geschichtlicher Hintergrund (die Zeit der... Die gesamte Geschichte ist unstimmig. Das fängt schon beim Titel an. Warum das Buch 'Shirley' heißt, wußte wahrscheinlich nur die Autorin allein. Die Hauptfigur des Romans heißt nämlich Charlotte. Die Titelheldin taucht erst ab dem zweiten Drittel des Buches auf. Hier wurde versucht, ein geschichtlicher Hintergrund (die Zeit der Maschinenstürmer) mit zwei Liebesgeschichten zu verknüpfen - was meiner Meinung nach völlig fehlgeschlagen ist. Die Liebesbeziehungen kann ich teilweise nicht nachvollziehen. Z.Bsp. versteht einer der 'Helden' unter Liebe doch tatsächlich, seine Angebetete ständig zu schulmeistern und nach seinem Wunsch und Willen zu formen. Die mitgeteilten intimen Gedanken sind teilweise reichlich kitschig - einfach nur peinlich. Die Damen sind fast alle reichlich unbedarft und achso demütig. Man hat den Eindruck, daß sie kaum bis drei zählen können. Alles in allem kann ich das Buch nicht empfehlen.