Warenkorb
 

Sie haben noch keinen tolino eReader? Jetzt informieren.

Grün. Le vert de la Provence

Provence-Krimi

(6)
Und plötzlich ist die Provence kein friedlicher Ort mehr …

Mit der Idylle der Haute Provence ist es in diesem Provence-Krimi schlagartig vorbei, als Valerie Baumann an einem heißen Augusttag ihren Mann tot im Pool der gemeinsamen Villa findet. So bleibt dessen geheimnisvolle Beziehung zu einer Frau ungeklärt, die auf provenzalischen Märkten Heilkräuter und -essenzen verkauft. Valerie bittet den Kochbuch- und Krimiautor Anselm Bernhard, mehr über diese Händlerin in Erfahrung zu bringen. Auch Kommissar Luc Vidal hat in Bezug auf Baumanns Tod Informationsbedarf.
Während beide Männer verschiedenen Spuren in die Vergangenheit folgen, ereignen sich in schneller Folge mehrere Morde in der sonst so friedlichen Bergwelt. Schnell rücken das Pflanzenwissen der nach Baumanns Tod verschwundenen Markthändlerin, aber auch die Befreiung der Provence durch die Alliierten in den Fokus der Ermittler. Sie erkennen dabei viel zu spät das wahre Ausmaß der Niedertracht.
Portrait
Tom Burger arbeitete mehrere Jahre lang u. a. als Schiffsreiniger im Hamburger Hafen, auf israelischen Bananenplantagen sowie als Fahrer bei Autoüberführungen nach Syrien, bevor er als freier Journalist und als Texter für Werbeagenturen zu schreiben begann. Der Vater von drei erwachsenen Töchtern ist mit einer Psychologin verheiratet und lebt in einem Dorf am Eifelrand.
… weiterlesen
eBook kaufen
eBook verschenken

Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Nein i
Seitenzahl 287 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 03.04.2014
Sprache Deutsch
EAN 9783000407109
Verlag Cleevesmedia
Dateigröße 1496 KB
eBook
6,49
inkl. gesetzl. MwSt.
Sofort per Download lieferbar
In der Cloud verfügbar
Per E-Mail verschenken i
eBook kaufen
eBook verschenken
PAYBACK Punkte
Ihr Feedback zur Seite
Haben Sie alle relevanten Informationen erhalten?
Vielen Dank für Ihr Feedback!
Entschuldigung, beim Absenden Ihres Feedbacks ist ein Fehler passiert. Bitte versuchen Sie es erneut.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
6 Bewertungen
Übersicht
2
2
1
1
0

Störung der Idylle
von leseratte1310 am 01.02.2016
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Valerie Baumann finden ihren Mann Ed tot im Swimmingpool. Zunächst nimmt man an, dass er einem Hitzschlag erlegen ist, doch die Ermittlungen zeigen, dass er zum einen voller Potenzmittel war, zum anderen gar nicht im Pool starb. Im Auftrag von Valerie macht sich Anselm Bernhard, ein Freund von Ed... Valerie Baumann finden ihren Mann Ed tot im Swimmingpool. Zunächst nimmt man an, dass er einem Hitzschlag erlegen ist, doch die Ermittlungen zeigen, dass er zum einen voller Potenzmittel war, zum anderen gar nicht im Pool starb. Im Auftrag von Valerie macht sich Anselm Bernhard, ein Freund von Ed und Buchautor, an die Ermittlungen. Was hatte Ed mit der Frau zu tun, die Kräuter verkaufte und nun verschwunden ist? Die Idylle der Provence wird gestört, denn es bleibt nicht bei dem einen Mord. Positiv an diesem Buch ist, dass es sehr schöne Beschreibungen der Handlungsorte gibt. Daneben gibt es noch viele historische Informationen. Leider geht das alles auf Kosten der Spannung, denn dadurch wird vieles sehr langatmig. Durch die unterschiedlichen Perspektiven bekommt man viele Eindrücke, die aber nicht dazu beitragen, dem Täter auf die Spur zu kommen. Ich hatte jeden mal im Verdacht. Die Charaktere waren mir eigentlich alle nicht sympathisch, am besten gefiel mir noch Anselm. Warum Valerie aber ausgerechnet einen Autor von Kochbüchern und Krimis auf die Untersuchengen ansetzt, ist mir schleierhaft. Ein Detektiv wäre doch weitaus prädestinierter gewesen. Außerdem gibt es Personen, die für den Kriminalfall unerheblich sind und die Geschichte nicht gerade übersichtlicher machen. Die Polizei und Anselm ermitteln nebeneinander her, statt ihre Erkenntnisse auszutauschen. Auf unterschiedlichen Wegen erreichen sie ihr Ziel. Der Fall war komplex, nicht leicht zu durchschauen und daher blieb die Lösung bis zum Ende offen. Ein Krimi mit besonderer Provence-Atmosphäre.

Ich war begeistert und konnte das Buch nicht beiseite legen
von Petra Müller aus Berlin am 24.10.2013

Tom Burgers Roman spielt in einer heißen Augustwoche in der Provence. Ein Mann stirbt beim Sex mit einer viel zu jungen Blondine und seine Witwe Valerie bittet den befreundeten Krimi- und Kochbuchautor Anselm Bernhard ihr bei der Suche nach einer mysteriösen Marktfrau zu helfen, mit der sie den Gatten... Tom Burgers Roman spielt in einer heißen Augustwoche in der Provence. Ein Mann stirbt beim Sex mit einer viel zu jungen Blondine und seine Witwe Valerie bittet den befreundeten Krimi- und Kochbuchautor Anselm Bernhard ihr bei der Suche nach einer mysteriösen Marktfrau zu helfen, mit der sie den Gatten zufällig beobachtet hatte. Was wie ein etwas bizarrer Ehebruchskrimi beginnt, entwickelt sich im Laufe der oftmals verwobenen Erzählstränge zu einer schnellen, intelligenten und spannenden Geschichte über Heilpflanzen, die deutsche Besetzung Südfrankreichs 1944 und über rücksichtslose Unternehmensinteressen. Vor allem ist es aber ein Roman über Moral und Unmoral, in dem bei den einzelnen Charakteren die Pole Gut und Böse, sehr interessant herausgearbeitet worden sind. Es kommen nicht nur viele menschliche Facetten zum Tragen, sondern es wird auch deutlich herausgehoben, dass alle Beteiligten sowohl „Täter“ als auch „Opfer“ sind, dass es aber in der Entscheidung des Einzelnen liegt, wie er seine Rolle ausgestaltet. Valerie und Anselm leben die Oberflächlichkeit, sie stehen für Schnelllebigkeit und zeigen ein geringes Interesse, Verantwortung zu übernehmen. Im Kontrast dazu steht der ermittelnde Kommissar Luc Vidal, der sich einer Verantwortung bewusst ist - sich und anderen gegenüber, der Entscheidungen trifft und der zu ethisch-moralischem Handeln bereit ist. Es passt, dass dieser Mann nicht nur den Mut aufbringt, auch einen Blick in die möglicherweise bedrückende Vergangenheit zu werfen und sich im Laufe der Geschichte mit den Ereignissen des Sommers 1944 auseinandersetzt, sondern dass dieser Mann auch selber Schmerzen kennt. Das Ende des Romans bleibt offen. Es gibt nicht den beruhigenden Schluss, dass das Böse besiegt und DER eine Täter gefasst wurde. Das Böse bleibt, es verändert seine Erscheinungsform, der Kampf des Kommissars geht weiter. Das Buch verlangt viel von seinen Lesern, dazu gehört auch ein hohes Maß an Aufmerksamkeit. Wer dies aufbringt wird belohnt. Ich war begeistert und konnte das Buch nicht beiseite legen.

Die Idylle trügt
von Diana Jacoby aus Bretten am 08.10.2013

Zum Inhalt: Valerie findet ihren Mann tot im Pool. Sie beauftragt ihren Freund und Krimiautor Anselm mit der Aufklärung des Mordes. Jedoch im Hinblick darauf, dass ihr Mann wohl eine Geliebte hatte. Oder wer ist die geheimnisvolle Fremde vom Markt? Meine Meinung: Puh, hier kann ich nur sagen: Der Schein trügt.... Zum Inhalt: Valerie findet ihren Mann tot im Pool. Sie beauftragt ihren Freund und Krimiautor Anselm mit der Aufklärung des Mordes. Jedoch im Hinblick darauf, dass ihr Mann wohl eine Geliebte hatte. Oder wer ist die geheimnisvolle Fremde vom Markt? Meine Meinung: Puh, hier kann ich nur sagen: Der Schein trügt. Was mit einem Mord anfängt, gestaltet sich zunehmen verwirrender. Von Spannung keine Spur. Ich war oft versucht, das Buch einfach abzubrechen, habe mich aber dann doch durch die Seiten gequält, da ich Hoffnung hatte, dass der Krimi doch noch etwas an Fahrt gewinnt. Aber leider blieb er so langatmig. Oftmals unlogisch und etwas an den Haaren herbeigezogen. Das einzig postitive für mich waren die wunderschönen Beschreibungen der Örtlichkeiten der Provence. Somit kann ich leider nur 2 Punkte vergeben.