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Das Aschenkreuz

Serafina 1

(3)
Portrait
Astrid Fritz

Astrid Fritz studierte Germanistik und Romanistik in München, Avignon und Freiburg. Als Fachredakteurin arbeitete sie anschließend in Darmstadt und Freiburg und verbrachte mit ihrer Familie drei Jahre in Santiago de Chile. Zu ihren großen Erfolgen zählen "Die Hexe von Freiburg", "Die Tochter der Hexe" und "Die Vagabundin". Astrid Fritz lebt in der Nähe von Stuttgart.

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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 320 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 01.07.2013
Sprache Deutsch
EAN 9783644489110
Verlag Rowohlt E-Book
Dateigröße 667 KB
Verkaufsrang 28.129
eBook
9,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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Mord im mittelalterlichen Freiburg
von mabuerele am 03.05.2014
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Serafina Stadlerin hält Nachtwache bei der Witwe Kandlerin. Serafina ist im Frühjahr 1415 in das Schwesternhaus zu Freiburg eingetreten. Dort weiß man nichts über ihre Vergangenheit. Sie übernimmt die ihr übertragenen Aufgaben in der Alten- und Krankenpflege. Auf dem Heimweg trifft sie Barnabas, den Bettelzwerg. Er übernimmt ab und... Serafina Stadlerin hält Nachtwache bei der Witwe Kandlerin. Serafina ist im Frühjahr 1415 in das Schwesternhaus zu Freiburg eingetreten. Dort weiß man nichts über ihre Vergangenheit. Sie übernimmt die ihr übertragenen Aufgaben in der Alten- und Krankenpflege. Auf dem Heimweg trifft sie Barnabas, den Bettelzwerg. Er übernimmt ab und zu Botengänge für das Schwesternhaus. Heute aber führt er sie auf ein abgelegenes Grundstück. Dort hängt ein 15jähriger Junge. Auf seiner Stirn ist ein Aschenkreuz gezeichnet. Die Menge regt sich über den Selbstmörder auf. Serafina aber hat Zweifel am Selbstmord des Jungen. Die Autorin hat einen abwechslungsreichen historischen Krimi geschrieben. Im Mittelpunkt der Handlung steht Serafina. Sie hat in Freiburg eine neue Heimat gefunden. Doch wenn ihre Vergangenheit publik wird, könnte sie diese schnell verlieren. Trotzdem geht sie unbeirrt ihren Weg. Das bedeutet, dass sie versucht, den Mord an Hannes Pfefferkorn zu beweisen. Das Buch zeichnet sich nicht nur durch eine spannende Handlung, sondern auch durch gut recherchierte Zeitverhältnisse aus. So wird die Arbeit im Schwesternhaus genauso exakt dargestellt wie die Probleme, die eine Kaufmannsfamilie durch den angeblichen Selbstmord des Sohnes bekommt. Das Buch lässt sich zügig lesen. Der Sprachstil ist der heutigen Zeit angepasst. Serafina tritt als Frau allerdings sehr selbstbewusst auf und sagt auch den Herren ihrer Meinung. Das Cover hebt sich nicht von den üblichen Covern historischer Romane ab. Das Buch hat mir sehr gut gefallen. Die Vielschichtigkeit der Bevölkerung der damaligen Zeit und ihre Lebensverhältnisse werden ausreichend beschrieben und geschickt in eine spannende und abwechslungsreiche Handlung eingebettet.

Das Aschenkreuz
von buchleserin am 03.07.2013
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Klappentext: Blutmysterium und Aschenkreuz: Viel Wunderbares und viel Böses gibt es unter Gottes Himmel. Im Frühjahr 1415 tritt die kluge, vorwitzige und nicht mehr ganz junge Serafina in das Schwesternhaus Sankt Christoffel zu Freiburg ein, dessen fromme Bewohnerinnen sich den Armen, Kranken und Sterbenden unter den Bürgern widmen. Schnell lebt... Klappentext: Blutmysterium und Aschenkreuz: Viel Wunderbares und viel Böses gibt es unter Gottes Himmel. Im Frühjahr 1415 tritt die kluge, vorwitzige und nicht mehr ganz junge Serafina in das Schwesternhaus Sankt Christoffel zu Freiburg ein, dessen fromme Bewohnerinnen sich den Armen, Kranken und Sterbenden unter den Bürgern widmen. Schnell lebt sich Serafina ein in der Stadt am Rande des Schwarzwalds. Wäre da nur nicht die Geschichte mit dem Sohn des Kaufherrn Pfefferkorn, an dessen Selbstmord sie zweifelt. Und wäre da erst recht nicht der neue Stadtarzt. Adalbert Achaz kennt Serafina. Und er weiß um ihr dunkles Geheimnis. Ein zweiter Toter findet sich. Auch er trägt ein Aschenkreuz auf der Stirn. Und Serafina fängt an nachzudenken … Meinung: Das Cover ist schön und ansprechend gestaltet und passt gut zu dem historischen Roman. „Das Aschenkreuz“ beginnt spannend und mysteriös. Man ist gleich im Geschehen drin. Ein merkwürdiger Selbstmord ist geschehen oder war es doch Mord? Serafina lebt inzwischen im Schwesternhaus Sankt Christoffel in Freiburg. Sie zweifelt an dem Selbstmord des Sohns vom Kaufmann Pfefferkorn. Er hat eine Kopfwunde und ein Aschenkreuz auf der Stirn. Serafina beginnt nachzuforschen. Ein neuer Stadtarzt taucht auf. Es ist Adalbert Achaz, den sie schon mal getroffen hat und der ihre Vergangenheit kennt. Serafina hat jahrelang in einem Hurenhaus in Konstanz gelebt. Plötzlich passiert noch ein zweiter Mord. Die Spannung des Romans wird bis zum Ende gehalten und die Geschichte weist überhaupt keine Längen auf. Das Buch war sehr angenehm leicht und zügig zu lesen. Der Schreibstil von Astrid Fritz gefällt mir, er ist flüssig und gut zu lesen. Die Beschreibungen der Schauplätze und Szenen sind detailliert und gut dargestellt, so dass man sich bildlich alles sofort vorstellen kann. Die Protagonisten sind wunderbar beschrieben. Serafina war mir gleich sehr sympathisch. Auch die anderen Charaktere wurden gut dargestellt. Mir hat der Roman sehr gut gefallen und er bekommt von mir eine klare Leseempfehlung.