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Die Pilgerin von Passau

Historischer Kriminalroman

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Passau im Jahre 1096. Alice, eine 15-jährige Kaufmannstochter, schließt sich mit ihrem Vater Karl dem 1. Kreuzzug an. Mutig zieht sie nach dem Tod des Vaters trotz ungeahnter Gefahren weiter nach Jerusalem. Alice wird die Geliebte eines draufgängerischen Ritters. Auch als Frau kann sie Überfällen und Schlachten nicht entgehen. Sogar der ferne Mord an ihrer Mutter verfolgt sie bis in den Orient.Welche Rolle spielt der unnahbare Abt, der im Hintergrund die Fäden spinnt?
Portrait
Maren Bohm studierte Germanistik und Theologie in Heidelberg, Berlin und Bremen. Sie war jahrelang als Lehrerin am Gymnasium für Deutsch, Religion und Philosophie in Jever, Nienburg und Bremen tätig und hat bereits mehrere Romane veröffentlicht.
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Beschreibung

Produktdetails


Format PDF i
Kopierschutz Ja i
Erscheinungsdatum 05.08.2013
Sprache Deutsch
EAN 9783839242339
Verlag Gmeiner Verlag
eBook
9,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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Kundenbewertungen

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Rezension
von einer Kundin/einem Kunden aus Göttingen am 20.11.2013
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Maren Bohms historischer Kriminalroman fasziniert durch seine wirklich brilliant gelungene Verknüpfung zwischen Wissenschaft und Fiktion, Spannung und Logik von der ersten bis zur letzten Seite. Einmal angefangen, möchte man das Buch kaum mehr aus der Hand legen. Fernab von einer seichten Fantasy-Unterhaltungs-Lektüre wird der Leser über die Lebensgewohnheiten und... Maren Bohms historischer Kriminalroman fasziniert durch seine wirklich brilliant gelungene Verknüpfung zwischen Wissenschaft und Fiktion, Spannung und Logik von der ersten bis zur letzten Seite. Einmal angefangen, möchte man das Buch kaum mehr aus der Hand legen. Fernab von einer seichten Fantasy-Unterhaltungs-Lektüre wird der Leser über die Lebensgewohnheiten und -umstände der ProtagonistInnen informiert; wem das gewonnene Wissen aus dem Hauptteil des Romanes nicht genügt, der findet einen umfangreichen Anhang, in dem die Autorin weitere Hintergrundinformationen und Kartenmaterial bereithält und überdies zwischen historischen und erdachten Personen differenziert. Auch letztere beruhen zum großen Teil auf tatsächlichen historischen Vorbildern, welche ebenfalls aufgeschlüsselt und genannt werden. Dadurch überzeugt der Roman durch ein überaus hohes Maß an historischer Realitätsnähe, soweit dies überhaupt möglich ist. Aber auch die literarischen Qualitäten des Werkes sollen nicht ungenannt bleiben: Maren Bohm gelingt es mit erstaunlicher Leichtigkeit, trotz des Umfanges von weit über 600 Seiten die Handlung spannend und konsequent fortzuführen. Die Geschichte wird in mehreren Strängen erzählt, die immer wieder genau im richtigen Moment zusammenlaufen, um den Leser nicht zu verwirren, sich dann wieder trennen und so für neue Spannung sorgen. Dabei wird der Leser stets zum Mitdenken aufgefordert, sodass das Buch an keiner Stelle langatmig wirkt. Dazu trägt vor allem auch in einem hohen Maß der Schreibstil der Autorin bei, der den Roman wirklich zu einem angenehmen Leseerlebnis macht. Das Buch wird sicherlich bei einigen meiner Bekannten auf dem Gabentisch zu finden sein!