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Todeswalzer

Ein Roman aus dem alten Wien

Inspector Nechyba 4

(6)
Wien 1914. Zeitgleich mit Erzherzog Franz Ferdinand wird ein junger Mann ermordet. Inspector Nechyba kehrt aus seiner Kur zurück nach Wien, um die Ermittlungen zu übernehmen. In einer Atmosphäre des patriotischen Wahns und der Kriegshetze sucht er einen Serienmörder, der im Huren- und Zuhältermilieu sein Unwesen treibt. Während die Schlachten des Ersten Weltkriegs beginnen, kommt Joseph Maria Nechyba einer traumatisch gestörten Persönlichkeit auf die Spur, die ihre Opfer gnadenlos abschlachtet.
Portrait
Gerhard Loibelsberger wurde 1957 in Wien geboren und arbeitet seit 1984 als freier Werbe- und PR-Texter. Er ist Autor von Sach- und Gourmetbüchern, Songtexten und Kriminalromanen. Im Herbst 2008 erschien sein Buch "Wiener Weihnachtsbäckereien", das Gerhard Loibelsberger gemeinsam mit dem Wiener Chefpatissier Herwig Gasser verfasst hat. "Die Naschmarkt-Morde" ist sein erster historischer Kriminalroman.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja
Erscheinungsdatum 05.08.2013
Sprache Deutsch
EAN 9783839242469
Verlag Gmeiner Verlag
eBook
10,99
inkl. gesetzl. MwSt.
Sofort per Download lieferbar
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
6 Bewertungen
Übersicht
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Stimmig, sehr stimmig
von einer Kundin/einem Kunden am 15.05.2014
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Es ist nicht nur der stimmige Titel, es ist auch das gesamte stimmige Ambiente, welches Loibelsberger mit viel Liebe zur Recherche dem Leser bietet. Inspektor Nechyba, fülliger Ermittler der k&K Polizei in Wien, kehrt von der Kur zurück. Der Kurerfolg ist bald verschwunden, auf Grund der Tatsache, dass er... Es ist nicht nur der stimmige Titel, es ist auch das gesamte stimmige Ambiente, welches Loibelsberger mit viel Liebe zur Recherche dem Leser bietet. Inspektor Nechyba, fülliger Ermittler der k&K Polizei in Wien, kehrt von der Kur zurück. Der Kurerfolg ist bald verschwunden, auf Grund der Tatsache, dass er einem Massenmörder auf die Spur kommen muss. DasGanze am Vorabend des Ersten Weltkrieges, zeitgleich mit dem Tod des Thronfolgers.

Morde am Vorabend des Ersten Weltkriegs
von einer Kundin/einem Kunden am 16.04.2014
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Gerhard Loibelsberger gelingt es auch in seinem neuen Krimi um den gemütlich-behäbigen Polizei-Inspektor Nechyba Wien am Vorabend des Ersten Weltkrieges sehr bildhaft auferstehen zu lassen. Nicht nur der österreichische Thronfolger Franz Ferdinand wird ermordet, auch Nechyba steht vor zwei Leichen, die irgendwie miteinander zu tun haben müssen. Nechyba ermittelt... Gerhard Loibelsberger gelingt es auch in seinem neuen Krimi um den gemütlich-behäbigen Polizei-Inspektor Nechyba Wien am Vorabend des Ersten Weltkrieges sehr bildhaft auferstehen zu lassen. Nicht nur der österreichische Thronfolger Franz Ferdinand wird ermordet, auch Nechyba steht vor zwei Leichen, die irgendwie miteinander zu tun haben müssen. Nechyba ermittelt wieder einmal im Bodensatz der Gesellschaft, bei Zuhältern, Prostituierten und bitterarmen Leuten. Zusehens irritiert ihn auch die Kriegseuphorie und der Nationalismus, der immer mehr um sich greift und glauben lässt, dass dieser Krieg in wenigen Monaten beendet sein wird. Noch ahnt niemand, was für eine Katastrophe sich da anbahnt. Wer sich an der eher derben Sprache nicht stößt, dem wird dieser Krimi sicher gut gefallen.

Ein neuer Fall für Inspector Nechyba
von einer Kundin/einem Kunden aus Lengwil-Oberhofen am 01.11.2013
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Wir schreiben das Jahr 1914. Inspector Nechyba ist zur Kur in die Steiermark gefahren. Dort erhält er vom Polizeipräsidenten persönlich die Anweisung so rasch als möglich nach Wien zurückzukehren. Zwei Tage davor wurde der österreichische Thronfolger ermordet. Zur gleichen Zeit wurde der Sohn eines Hofrates mit zahlreichen Stichen erstochen.... Wir schreiben das Jahr 1914. Inspector Nechyba ist zur Kur in die Steiermark gefahren. Dort erhält er vom Polizeipräsidenten persönlich die Anweisung so rasch als möglich nach Wien zurückzukehren. Zwei Tage davor wurde der österreichische Thronfolger ermordet. Zur gleichen Zeit wurde der Sohn eines Hofrates mit zahlreichen Stichen erstochen. Das Opfer war ein erfolgloser Schauspieler und Frauenheld, der gerne seine Freundinnen zum Anschaffen schickte. Damit hatte er sich Feinde im „Milieu“ geschaffen. Beim Ermitteln trifft Nechyba auf den Zuhälter Zygmunt Karminsky, genannt der „Guade". Er teilt dem Inspector mit, dass er mit der ganzen Sache nichts zu tun habe. Nach einigen Tagen geschieht ein weiterer Mord an einer jungen Frau. Der „Guade“ erklärt dem Ermittler, wen er in Verdacht hat. Diesen vierten Teil habe ich mit Spannung erwartet. Meine Erwartungen wurden erfüllt. Ich habe mich bis jetzt nur sehr oberflächlich mit dem Beginn des Ersten Weltkrieges befasst. In diesem Buch wurde mir einiges darüber erzählt. Wie die jungen Männer nur eins im Sinn hatten, in den Krieg zu ziehen. Sie machten sich gar keine Gedanken, dass sie sterben könnten. Ich fand das sehr blauäugig. Mir gefällt an diesem Roman, wie die wienerischen Ausdrücke vertreten sind und in der Fusszeile die Übersetzung steht. Den Schreibstil fand ich sehr flüssig und bis zum Schluss hatte ich keine Ahnung, wer der Täter sein könnte. Auf alle Fälle werde ich weitere Werke dieses Autors lesen.